Das Förderprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr will kulturelle und künstlerische Freiräume und frische Impulse für die Stadt fördern und somit den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft der Metropole Ruhr inspirieren. Dieser Umschwung soll auch in den europäischen Kontext gesetzt werden. In diesem vielschichtigen Prozess begreifen wir uns als Moderator und Impulsgeber für eine kulturbasierte Stadt- und Quartiersentwicklung.

 

 

Ein Viertel fürs Ganze
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Ausblick: Aktuell wird das Förderjahr 2019 vorbereitet. Sobald es Informationen zu Antragsmöglichkeiten und Einreichungsfristen in 2019 gibt, informieren wir Sie an dieser Stelle.

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13. Netzwerktreffen
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#Netzwerktreffen: Rund 100 TeilnehmerInnen aus dem Ruhrgebiet kamen am 28. Juni zum 13.  Netzwerktreffen in der Ev. Pop-Akademie im Wittener Wiesenviertel zusammen.

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LEERE_FÜLLE in Kreativ.Quartier City Nord.Essen
© Sebastian Becker/ecce

Geförderte Projekte: Seit 2012 sind 86 Projekte in 16 Kreativ.Quartieren in 14 Städten durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert worden.

Alle geförderten Projekte
Förderinformationen
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Förderinformationen: Neben aktualisierten Förderinformationen, stehen ab sofort online auch FAQs mit allen wichtigen Fragen zum Förderprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr zur Verfügung.

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Informationen zum Förderprogramm

Seit 2012 wurden 86 Projekte aus 16 Kreativ.Quartieren in 14 Ruhrstädten im Rahmen des Förderprogramms Kreativ.Quartiere Ruhr in Höhe von rund 3,3 Mio. Euro gefördert (Stand 08/18). Das Programm Kreativ.Quartiere Ruhr wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW finanziert und von ecce konzeptionell gestaltet und durchgeführt.

Aktuell wird das Förderjahr 2019 vorbereitet. Sobald es Informationen zu Antragsmöglichkeiten und Einreichungsfristen in 2019 gibt, informieren wir Sie an dieser Stelle. Alternativ können Sie sich in den ecce-Newsletter eintragen, um aktuell und schnell informiert zu werden.

Informationen zum Antragsprozess können Sie den Förderinformationen sowie den folgenden FAQs entnehmen.

FAQ

  • Wer kann einen Förderantrag stellen?

    Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden, Landkreise, kommunale Unternehmen und sonstige Betriebe und Einrichtungen, die in kommunaler Trägerschaft stehen oder gemeinnützigen Zwecken dienen.

    Weiterhin antragsberechtigt sind private* AkteurInnen aus kulturellen und kreativen Branchen. Die Definition von kulturellen und kreativen Branchen erfolgt anhand des Landeskulturberichts 2017  und umfasst z.B. Design, Architektur, Musik, Literatur, Games, Bildende und Darstellende Kunst etc.

    Öffentliche Akteure sind:

    • Städte
    • Kreise
    • Einrichtungen und Institutionen von Stadt und Kreisverwaltungen (z.B. Museen, Theater, Kulturzentren etc.)

    Private Akteure* sind:

    • UnternehmerInnen (z.B. selbstständige oder freiberufliche DesignerInnen, bildende KünstlerInnen, MusikerInnen, AutorInnen etc.)
    • GbRs, GmbHs, eGs, UGs etc.
    • Organisationen mit oder ohne Erwerbszweck (Vereine, Verbände, Hilfswerke etc.)

    *Wenn Sie als privater/private AkteurIn einen Antrag stellen möchten, benötigen Sie zusätzlich ein Schreiben („LOI“ = Letter of Intent) von der jeweiligen Kommune, dass Ihr Projektvorhaben im Einklang mit der städtischen Quartiersstrategie steht. Sollten Unklarheiten bestehen, wenden Sie sich bitte an den Projektverantwortlichen Michael Kersting .

  • Was kann gefördert werden?

    Förderungswürdig sind künstlerische Projekte, die einen nachhaltigen Impuls für die Entwicklung eines Kreativ.Quartiers geben – im Rahmen einer zuvor mit den Partnern vor Ort gemeinsamen erarbeiteten, integrativen Quartiersstrategie. So soll eine Basis der Anerkennung und Fortsetzung von Kooperationen auch nach Ende einer öffentlichen Förderung geschaffen werden. Eine Übersicht aller Kreativ.Quartiere finden Sie hier. Wenn das von Ihnen geplante Projekt nicht in einem Kreativ.Quartier liegt oder nicht eindeutig ist, ob es in einem Quartier liegt, wenden Sie sich bitte an ecce.

     

    Folgende Maßnahmen können gefördert werden:

    • Künstlerische Projekte
    • Projekte zur Stärkung der Arbeits- und Lebensbedingungen von KünstlerInnen (Förderbereich IKF Quartier )
    • Kommunikationsprojekte

    Das Projektvorhaben muss so konzipiert werden, dass die Durchführung innerhalb des laufenden Kalenderjahres gewährleistet ist. Weitergehende Informationen finden Sie hier . Eine Übersicht über alle bisher geförderten Projekte finden Sie hier .

  • Welche Kosten sind förderfähig?

    Durch die Förderung können unter anderem folgenden Kosten gedeckt werden:

    Honorare und Personalkosten

    • Projektleitung
    • Projektassistenz bzw. Hilfskräfte
    • KünstlerInnenhonorare
    • Transport- und Reisekosten

    Öffentlichkeitsarbeit und Werbung

    • Werbung & PR
    • Foto & Filmdokumentation
    • Druckkosten
    • Versandkosten

    Sachmittel, Technik und Werkzeug

    • Technik für z.B. Bühnen
    • Sachmittel für z.B. Raumausstattung, Gestaltung

     

    Detailliertere Informationen entnehmen Sie bitte dem Musterfinanzierungsplan (Muster vorsteuerabzugsberechtigt  | Muster nicht vorsteuerabzugsberechtigt ). Sollten Fragen zu den förderfähigen Kosten bestehen, beraten wir Sie gerne.

  • Welche Kriterien müssen beachtet werden?

    1. Maßnahmenkriterien

    Diese Kriterien beziehen sich auf die inhaltliche Ausrichtung des geplanten Vorhabens. Ist das Projekt in die allgemeine Quartiersstrategie eingebunden? Hat das Projekt Pilot- oder Modellcharakter? Gibt das Projekt einen Impuls für die Quartiersentwicklung vor Ort? Bezieht das Projekt BürgerInnen und weitere AkteurInnen des Quartiers ein?

     

    2. Strategie- und Prozesskriterien

    Diese Kriterien beziehen sich auf die Einbindung des Vorhabens in eine bestehende bzw. entstehende Quartiersstrategie. Basis für eine allgemeine Quartiersstrategie ist die Einbindung aller AkteurInnen (KünstlerInnen, Kulturschaffende und Kreative, VertreterInnen der Städte und/oder Wirtschaftsförderung) in einen integrativen Prozess sowie die Benennung eines/r Ansprechpartners/in für das Quartier.

     

    3. Nachhaltigkeitskriterien

    Diese Kriterien beziehen sich auf die Sicherstellung einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung der Kreativ.Quartiere. Stärkt das geförderte Projekt die Identität des Kreativ.Quartiers? Werden über das Projekt hinausgehende Aktivitäten angestoßen? Das sind zwei von insgesamt sechs Nachhaltigkeitskriterien.

     

    Mehr Informationen zu den einzelnen Kriterien, finden Sie unter Punkt III. Förderkriterien in den Förderinformationen.

  • Wie kann ein Förderantrag gestellt werden?

    Alle Förderanträge müssen vor der Einreichung mit ecce abgestimmt werden. Projektkonzepte sollten daher frühzeitig, spätestens 14 Tage vor der jeweiligen Antragsfrist, bei ecce vorgestellt werden, damit eine qualitative Beratung während des Antragsprozesses möglich ist.

    Zur Beratung und Abstimmung des geplanten Fördervorhabens, wenden Sie sich bitte an:

    Michael Kersting Projektmanagement
    Kreativ.Quartier Ruhr
    E-Mail: kersting(at)e-c-c-e.com
    Tel.: 0231 222275-53

    Die abgestimmten Förderanträge werden anschließend direkt von den Antragstellenden bei der zuständigen Bezirksregierung eingereicht. Bitte beachten Sie hier die Fristen zur Einreichung.

  • Wer entscheidet über die Förderung?

    Die Förderentscheidung trifft das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Sowohl ecce als auch ein Fachbeirat aus Stadt-VertreterInnen der am Programm teilnehmenden Quartiere geben eine Empfehlung zu jedem Förderantrag ab.

    Die Bewilligungen der Anträge werden nach Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen erteilt. Die Bearbeitungsdauer bis zu einer möglichen Bewilligung beträgt mindestens zehn bis zwölf Wochen ab der jeweiligen Antragsfrist. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

  • Antragsunterlagen / Downloads

Über Kreativ.Quartiere Ruhr

  • Kreativ.Quartiere Ruhr

    Die Wurzeln von Kreativ.Quartiere: RUHR.2010

    Ihre Wurzeln haben die Kreativ.Quartiere in der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, die als erste Kulturhauptstadt Europas die Kultur- und Kreativwirtschaft als eine tragende Säule ihres Programms begriffen und im Sinne eines offenen Kulturbegriffs integriert hat. Auf Initiative von RUHR.2010/ecce trafen sich 2009 Künstler, Kreative, Kulturdezernenten und Wirtschaftsförderer der Region in Roundtables, um eine Förderung von Kunst und Kultur zu konzipieren, die den kulturellen Wandel antizipierend, die urbane Entwicklung im Ruhrgebiet vorantreibt. Dieser Ansatz wurde 2011 in die Nachhaltigkeitsvereinbarung des Landes Nordrhein-Westfalen  und des Regionalverbandes Ruhr zur Kulturmetropole Ruhr aufgenommen.

     

    Neues Förderprogramm startet

    2012 wurde das Förderprogramm in Abstimmung mit den Städten im Ruhrgebiet entwickelt und fortgeschrieben. Ziel des 2012 gestarteten Förderprogramms Kreativ.Quartiere Ruhr ist es, die Entstehung künstlerischer und kreativer Milieus zu unterstützen und zu forcieren, ganz bewusst auch wegen ihrer Einflussnahme auf urbane Entwicklungsprozesse um so, im nächsten Schritt, die Freisetzung wirtschaftlicher Effekte, die sich durch urbane Aufwertung und eine vermehrte Ansiedlung von kreativwirtschaftlichen Unternehmen ergibt, zu ermöglichen. Dies unter besonderer Berücksichtigung der Spezifika des Ballungsraumes Ruhrgebiet sowie unter dem Vorzeichen eines elementaren Strukturwandels und der dadurch unterschiedlichen Ausgangslage zu schon entwickelten Zentren wie etwa entlang der Rheinschiene.

  • Kultur macht Stadt – Herkunft und Zukunft

    Zusammenführung von Kunst und Leben

    Kunst und Leben zusammenzuführen hat im Ruhrgebiet eine Tradition, die bis zu einem der wichtigsten Kunstmäzene Deutschlands, Karl Ernst Osthaus (1874– 1921), zurückreicht. Er gründete unter anderem die Folkwang-Malschule (1901) sowie das damals noch in Hagen, heute in Essen angesiedelte MuseumFolkwang (1902); das Motto der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 "Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel" geht auf Osthaus zurück und stand bereits Pate für die Internationale Bauausstellung IBA Emscherpark (1989 – 1999), die den Strukturwandel im Ruhrgebiet u.a. durch Investitionen in Industriekultur vorantrieb.

    Schon die IBA verband städtebauliche, soziale, kulturelle und ökologische Strategien und investierte rund 2,5 Mrd. Euro in 120 Projekte im Ruhrgebiet. Anfang des 21. Jahrhunderts haben sich die Rahmenbedingungen des Strukturwandels wie die der Stadtentwicklung verändert – die öffentliche Hand hat in Europa kaum noch finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten für große Infrastrukturinvestitionen. Das gilt insbesondere in jenen Städten Europas, die durch den Strukturwandel mit hohen Sozialkosten zu kämpfen haben. Der Strukturwandel im Ruhrgebiet ist im europäischen Kontext keine Ausnahme.

     

    Kreativwirtschaft als Motor

    Die Kreativ.Quartiere Ruhr wollen also ein Modell für eine kulturell-ökonomische Form der Stadtentwicklung in Europa sein. Die Städte stehen heute, bedingt durch den technologischen Wandel, vor neuen Erwartungen ihrer BürgerInnen und radikal geänderten Rahmenbedingungen ihrer Wirtschaft: Mehr Beteiligung, mehr Transparenz, mehr Mobilität und eine bisher nicht gekannte Dynamik durch die schnellen technologischen und digitalen Entwicklungen betreffen nicht nur Produkte und Produktion, sondern vermehrt auch soziale und urbane Strukturen.

    WLAN-Zugang ist längst nicht mehr nur eine Frage des Wirtschaftsstandorts, sondern betrifft auch die urbane Lebensqualität – als Treiber für die Attraktivität einer Stadt. Nicht zuletzt verändert sich deshalb auch die urbane Kultur und findet – dank der digitalen Welt und der sozialen Medien – auch ihre eigenen Kommunikationswege außerhalb etablierter medialer Strukturen in Print, Radio und TV. Die Frage ist: Was macht eine Kulturstadt in Zukunft aus? Bestandsinvestitionen in etablierte Institutionen oder die Finanzierung von Freiräumen für neue Formen kultureller und künstlerischer Entfaltung?


    Stadtentwicklung ist Lernraum für die Zukunft

    ecce ist überzeugt, dass die kulturelle, ökonomische und urbane Entwicklung mehr denn je ein Dialograhmen sein muss, in dem Interessen verhandelt werden und zu einer gemeinsamen Vision und daraus abgeleiteten Aktionen finden. Erst auf Basis einer integrativen Strategie, die durch einen Dialog mit allen in einem Quartier direkt Beteiligten entwickelt wurde, sollten Investitionen der öffentlichen Hand erfolgen – als Impulse und Anstöße für eine örtlich getragene Überzeugung , wie man "sein Quartier" entwickeln will. Das Programm Kreativ.Quartiere Ruhr versteht Quartier daher zuerst als kulturellen, sozialen Dialog- und Lernraumund nachfolgend als ökonomischen Raum. Doch welche Kräfte wirken in den Kreativquartieren, welche Interessen gilt es integrativ zu verbinden, um eine gemeinsame Vision zu erarbeiten? Ausgehend von der Kommunalverwaltung als langfristig stabiler Anker für Stadtentwicklung sind idealerweise die Kultur-, Wirtschafts- und Stadtplanungsdezernate in Quartieren gemeinsam tätig. Die strategische Kooperation der Handlungsfelder Kultur, Wirtschaft und Urbanität ist daher der Kern des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr – nicht begrenzt auf Stadtverwaltungen, sondern gemeinsam mit ImmobilieneigentümerInnen, AkteurInnen der Kultur und Kreativwirtschaft und einzelnen KünstlerInnen. In Roundtable-Gesprächen in den Quartieren oder anderen Formen des Dialoges gestaltet sich Stadt zwischen Bottom-up- und Top-down-Strategien, angetrieben durch kulturelle Impulse.

  • Die Quartiere: Raum für neue Ideen

    Neue Perspektiven schaffen

    Wenn Verfallenes seinen morbiden Charme entfaltet und Bausünden der 60er Jahre im Retrolook glänzen, dann liegt dies an einer neu gewonnen Perspektive. In der Belebung durch eine neue Kultur von Alltag und Arbeit, zumeist durch Menschen getragen, die im Rahmen ihrer progressiven Lebenseinstellung und ihres kreativen Potenzials eine neue Wahrnehmung ihrer Umgebung generieren, wird Liebloses, Verworfenes oder Ignoriertes mit neuen Inhalten bestückt.

    In Bezug auf Stadtentwicklungsmaßnahmen können somit nicht nur "alte" Areale mit neuer Attraktivität versehen werden, sondern zudem neue Konzepte der Gestaltung von Lebensstrukturen, sowie Gemein- und Nachbarschaften als Ausdruck auch "sozialer Räume" entstehen.

    Mit seiner industriellen Vergangenheit und den vielfältigen Facetten seiner Städte und Kulturen ist das Ruhrgebiet nicht nur Bausubstanzgeber, sondern für neue räumliche Entdeckungen geradezu prädestiniert. Schon bereits jetzt und jenseits aller Vorstellungen von rauchenden Schloten sowie ungeachtet der trügerischen Wahrnehmung, die die Meldungen von kränkelnden Haushalten auslösen, enthält der Großraum, der sich gleichfalls zu einem Metropolraum entwickelt hat, viele interessante, faszinierende ja pulsierende Lebensareale und Arbeitsideen bereit.

    Und damit auch ganz neue Lebenseinstellungen, die Alltag und Kultur zusammenführen, mit dem Geist von Kreativität beleben, überraschend komisch und auch ernsthaft, ganz öffentlich oder in neugeborenen Hinterhöfen versteckt den Wandel nicht nur begleiten, sondern dezidiert beeinflussen. Wir laden Sie ein auf Entdeckungsreise zu gehen und ein anderes, buntes, neues Ruhrgebiet kennen und – bestimmt auch – lieben zu lernen.