ecce - european centre for creative economy

Webcam Dortmunder U

Mit seiner Filminstallation „Fliegende Bilder“ bringt Adolf Winkelmann den U-Turm zum Leuchten: Die Bilderuhr auf der Dachkrone läuft täglich von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht. Jeder Tag hat sein Motiv. In der Zeit von Mitternacht bis morgens um 6.00 Uhr zeigt die Bilderuhr die Echtzeit an. Die Installation kann nicht nur in Dortmund, sondern weltweit per Webcam verfolgt werden.  >> MEHR

Trendsetter gesucht

Für die monatliche Erfassung und Evaluierung der Kreativwirtschaft in der Metropole Ruhr hat die wmr das online Trendbarometer Kreativwirtschaft Ruhr entwickelt. Befragt werden unterschiedlichste Akteure aus den elf Teilbranchen der regionalen Kreativwirtschaft. Informationen zur Teilnahme erhalten Sie von Frau Kohnen (wmr)

Das. War. Gut.

Schöpferische Zerstörung neu gedacht: Die gut. Messe präsentierte in der Jahrhunderthalle Bochum unter anderem Tische aus Bäumen, die Orkan Kyrill auf dem Gewissen hat - und vieles andere für Konsum mit Bewusstsein. In ihrem zweiten Jahr nach Gründung konnte die Designmesse 5000 Besucher und 120 Aussteller verzeichnen. Auch ecce war in diesem Jahr Partner der gut. >> MEHR

Foto: Peter Erik Hillenbach

Physik und ÄSthetik

Keine Luftnummer: Seit dem 16. März ist im Gasometer Oberhausen Christos Big Air Package, die größte bisher geschaffene Innenraumskulptur der Welt zu bestaunen. Auch LABKULTUR war dort und sprach mit Christo über Schönheit, Propaganda und die Kunst, einen guten Ingenieur zu finden. >>MEHR 
Still: LABKULTUR.TV

500 € in den Pott 

Das Unperfekthaus Essen hat einen Kreativwettbewerb für das Ruhrgebiet ausgerufen. In Kooperation mit Startnext und LABKULTUR.TV werden monatlich Crowdfunding-Projekte unterstützt. Das Projekt mit den meisten Unterstützern bekommt vom Unperfekthaus zusätzlich ein Preisgeld von 500 Euro „oben drauf". Kreative aus dem Ruhrgebiet können sich hier bewerben. >> MEHR

Foto: peshkova_Fotolia.com

 

Culture is the key

Der erfolgreichen Premiere in 2012 folgt in diesem Jahr unter dem Motto "Kultur ist der Schlüssel/ Culture is the key" die zweite Edition des Forum d’Avignon Ruhr (FAR) auf PACT Zollverein in Essen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto © laborb

LABKULTUR.TV

LABKULTUR.TV beobachtet, begleitet und fördert den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft im Ruhrgebiet sowie in europäischen Partnerstädten. LABKULTUR.TV ist Web-TV und Blog-Forum und versteht sich als europäisches Portal für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Auch Autoren aus den Partnerstädten London, Rotterdam, Barcelona, Istanbul und Košice berichten für das LAB über Kultur, die verändert. www.labkultur.tv

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt mit seinem breit gefächerten, kostenlosen Service- und Immobilienportal darauf ab, potentielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

 

Kultur-Katalysator

Das Forum d’Avignon geht in Serie! Nach der ersten internationalen Erweiterung des französischen Think Tanks, dem Forum d’Avignon Ruhr in ... >> WEITERLESEN

Kultur-Katalysator

Das Forum d’Avignon geht in Serie! Nach der ersten internationalen Erweiterung des französischen Think Tanks, dem Forum d’Avignon Ruhr in Essen wird es schon im kommenden Jahr auch ein Forum d’Avignon Bilbao geben. Nach langer Partnerschaft des 2008 ins Leben gerufenen Forum d’Avignon mit ecce und Bilbao Metropoli 30 arbeiten alle drei Organisationen nun unter dem Dach des EU-geförderten Projektes CATALYSE zusammen. Ziel der Partnerschaft ist es, Kultur als Treiber gesellschaftlichen Wandels zu erforschen und in der Praxis zu testen. Die drei Projektpartner realisieren parallel zu ihren drei internationalen Forum-Veranstaltungen 2013 und 2014 jeweils eine Studie und modellhafte Aktionswoche, um konkret zu zeigen, wie Kultur und Kreativität urbane Zukunft gestalten können. >> MEHR

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© Illustration: Christoph March

RÜCKBLICK: RUHRBANITÄT Kultur und Ökonomie

Was macht die spezifische Urbanität im Ruhrgebiet aus und wie kann sie für die Zukunftsgestaltung genutzt werden? Damit beschäftigt sich eine ... >> WEITERLESEN

RÜCKBLICK: RUHRBANITÄT Kultur und Ökonomie

Was macht die spezifische Urbanität im Ruhrgebiet aus und wie kann sie für die Zukunftsgestaltung genutzt werden? Damit beschäftigt sich eine Veranstaltung des Fachgebiets Städtebau/Fakultät Raumplanung der TU Dortmund in Kooperation mit dem Museum Ostwall und Urbane Künste Ruhr. In drei Diskussionsveranstaltungen gehen Expertinnen und Experten auf kulturelle, gestalterische und räumliche wie atmosphärische Aspekte der Urbanität und ihre spezifische Erscheinung im Ruhrgebiet ein. Nach der ersten Veranstaltung "Raum und Atmosphäre" befasste sich die zweite Diskussionsrunde am 24. April 2013 mit dem Thema "Kultur und Ökonomie", nachzulesen hier bei LABKULTUR.TV. Die nächste Veranstaltung findet am 26. Juni 2013 zum Thema „Urbanität: Gestalten und Entwerfen“ statt. >> MEHR
02.05.2013

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© Stefanie Rogg

KOOPERATIONEN UNTER REGIONEN

Am 18. April war ecce mit einer Delegation von Kreativschaffenden aus dem Ruhrgebiet zu Gast beim Dutch Design Desk Europe (DDDE) in Maastricht, um ... >> WEITERLESEN

KOOPERATIONEN UNTER REGIONEN

Am 18. April war ecce mit einer Delegation von Kreativschaffenden aus dem Ruhrgebiet zu Gast beim Dutch Design Desk Europe (DDDE) in Maastricht, um die Kooperation zwischen ecce, DDDE und der Provinz Limburg offiziell einzuläuten. Ziel der neuen Partnerschaft ist eine engere Zusammenarbeit von Kreativschaffenden aus den jeweiligen Regionen, die einiges gemeinsam haben: Seinerzeit war das Ruhrgebiet unter dem Banner der Stadt Essen erste Europäische Kulturhauptstadt mit insgesamt 53 Städten unter einem Dach, während die niederländische Grenzstadt Maastricht in ihrer Kulturhauptstadtbewerbung ebenfalls in Gesellschaft auftritt.
Im Anschluss an ein Speeddating zwischen Kreativschaffenden aus Limburg und dem Ruhrgebiet unterzeichneten Prof. Dieter Gorny, Nicole Maurer (DDDE) und Noël Lebens, Regionalminister der Provinz Limburg im Rahmen einer Pressekonferenz einen gemeinsamen Letter of Intent und bekräftigten den Wunsch, den begonnenen Austausch weiterzuführen. >>MEHR
19.04.2013

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© n.a.t.u.r.

n.a.t.u.r. pur

Vom 8. bis 19. Mai 2013 findet das Festival n.a.t.u.r. in der Bochumer Rotunde statt. n.a.t.u.r. bedeutet „Natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum“ ... >> WEITERLESEN

n.a.t.u.r. pur

Vom 8. bis 19. Mai 2013 findet das Festival n.a.t.u.r. in der Bochumer Rotunde statt. n.a.t.u.r. bedeutet „Natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum“ und steht für ein Veranstaltungskonzept, das Kunst und Kultur mit Umwelt und Sozialem verbindet. Seit 2011 setzt das Themenfestival mit einem breitgefächerten Programm und vielen Mitmach-Angeboten Akzente im Ruhrgebiet. ecce veranstaltet am 13. Mai in Kooperation mit n.a.t.u.r. im Rahmen der Forschungsstudie „Spillover-Effekte im Ruhrgebiet“ einen Workshop mit Kultur- und KreativunternehmerInnen, deren Schaffen einen Bezug zum Thema Klimawandel und Energiewende hat oder sich gar darauf auswirkt. Die Ergebnisse des Workshops werden zu Beginn der anschließenden Podiumsdiskussion „Erfindet! Die Zukunftsmacher des Ruhrgebiets“ in der Rotunde um 19 Uhr präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen und mit zu debattieren. >> MEHR
30.04.2013

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© Heike Kandalowski | Folkwang Universität der Künste

Startschuss für Pop-Institut Bochum

Berufswunsch Master of Music: Schon bald können talentierte MusikerInnen am Institut für Populäre Musik in ... >> WEITERLESEN

Startschuss für Pop-Institut Bochum

Berufswunsch Master of Music: Schon bald können talentierte MusikerInnen am Institut für Populäre Musik in Bochum studieren. Zum aktuellen Entwicklungsstand des neu zu gründenden Instituts sprachen am 11.3. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz, Folkwang-Rektor Kurt Mehnert und Dieter Gorny im Rahmen einer Pressekonferenz in der Zeche Bochum - diese stellt ab 2014 die Räumlichkeiten für die Pop-Ausbildung bereit. Ministerin Schulze wies auf die gewachsene wissenschafts- und kulturpolitische Bedeutung von Popmusik hin, die längst über ihren Status als Jugendkultur hinausgewachsen und zum Kulturgut fast aller Altersgruppen geworden ist - höchste Zeit also, die Entwicklung der Popmusik professionell und bildungspolitisch zu begleiten. Das Institut für Populäre Musik wird in Trägerschaft der Folkwang Universität der Künste Essen, in enger Partnerschaft mit ecce und in Kooperation mit dem SAE Institute aufgebaut und bereichert den Bildungsstandort Bochum um eine weitere Facette. Der Studienbetrieb soll 2014 mit acht Studierenden aufgenommen werden, die sich zum Artistic Composer/Producer und Performing Artist ausbilden lassen können. >> MEHR
11.03.2013

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