ecce - european centre for creative economy

+++N.I.C.E. Award+++

Es ist endlich soweit: Mit Freude könne wir die Shortlist des diesjährigen N.I.C.E. Awards bekannt geben! Aus 213 Bewerbungen aus 29 Ländern wurden 15 Projekte aus 8 Nationen gewählt. Zudem wird es einen Sonderpreis geben.

 

 

FAR 2015

Unter dem Motto KULTUR IST DIGITAL - DIGITAL IST KULTUR findet die vierte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 22./23. September 2015 in Essen statt. In der Mischung aus Diskussionen, Impulsen, Fragerunden, performativen Präsentationen, sowie der N.I.C.E.-Ausstellung und dem Award will das Forum d’Avignon Ruhr ein ausgewähltes Spektrum an Aspekten beleuchten, die entscheidend für die digitale Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt mit seinem breit gefächerten, kostenlosen Service- und Immobilienportal darauf ab, potentielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

Webcam Dortmunder U

Mit seiner Filminstallation „Fliegende Bilder“ bringt Adolf Winkelmann den U-Turm zum Leuchten: Die Bilderuhr auf der Dachkrone läuft täglich von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht. Jeder Tag hat sein Motiv. In der Zeit von Mitternacht bis morgens um 6.00 Uhr zeigt die Bilderuhr die Echtzeit an. Die Installation kann nicht nur in Dortmund, sondern weltweit per Webcam verfolgt werden.  >> MEHR

Online-Befragung „Künstlerinnen, Künstler und Kreative in NRW“

„Standort NRW: Wie kann dieser für Künstler/-innen und Kreative attraktiver werden? Ihre Meinung ist gefragt!“ Im Auftrag des Ministeriums für ... >> WEITERLESEN

Online-Befragung „Künstlerinnen, Künstler und Kreative in NRW“

„Standort NRW: Wie kann dieser für Künstler/-innen und Kreative attraktiver werden? Ihre Meinung ist gefragt!“

Im Auftrag des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport  führen ecce und die Prognos AG eine Umfrage unter Künstlerinnen, Künstler und Kreative in NRW durch. Dabei geht es um die Schwerpunktthemen Standortimage, Einstieg in die berufliche Tätigkeit, Gründungsbereitschaft und konkrete Arbeitsbedingungen vor Ort. Die Ergebnisse der Online-Befragung bilden eine wichtige Basis, um Ansätze zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Künstler/-innen und Kreative in NRW zu entwickeln. Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen: „Mit der Beantwortung der Fragen helfen Sie uns herauszufinden, welches die zentralen Entwicklungs- und Gestaltungsperspektiven in den Bereichen von Kunst und Kultur sind.“ HIER geht es zur Umfrage.
26.08.2015

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Das C-Hub ist eröffnet!

Es ist endlich so weit: das C-HUB in Mannheim ist eröffnet! Auf rund 3300 Quadratmetern finden bereits zum Start des C-Hub im Juli 2015 37 Start-up ... >> WEITERLESEN

Das C-Hub ist eröffnet!

Es ist endlich so weit: das C-HUB in Mannheim ist eröffnet!

Auf rund 3300 Quadratmetern finden bereits zum Start des C-Hub im Juli 2015 37 Start-up Firmen aus der Kreativwirtschaft mit über 80 Mitarbeitern ein attraktives Umfeld. Den besonderen Reiz des Zentrums macht der Mix aus erfahrenen Kreativen und neuen Existenzgründern aus, wodurch ein funktionierenden Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Akteuren ermöglicht wird. Neben klassischen Büros bietet das C-HUB mit dem „Dock3“ einen Coworking Space sowie Konferenz-, Besprechungs- und Schulungsräume, die auch extern vermietet werden. Das „C-LAB“ dient zudem als Workshopraum für systemisches Design. Die Besonderheit des  Standortes hob auch Prof. Dieter Gorny, Beauftragter der Bundesregierung für Digitale und Kreative Ökonomie, in seiner Eröffnungsrede hervor: „Mehr als 1,0 Mio. Erwerbstätige weist die Bundesregierung für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland aus. Heute eröffnet mit C-HUB erstmals ein Business-Center der nächsten Generation nur für diesen Wachstumsmarkt. Die Stadt Mannheim ist damit einer der Vorreiter in Deutschland.“
26.08.2015

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Strategie-Meeting Amsterdam

Ende Juli kamen alle Funding Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe“ in Amsterdam ... >> WEITERLESEN

Strategie-Meeting Amsterdam

Ende Juli kamen alle Funding Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe“ in Amsterdam zusammen, um über die Ergebnisse des Berichts zu Cultural Creative Spillovers in Europa zu diskutieren und den Arbeitsplan für das kommende Jahr zu erarbeiten. So wurden beispielsweise vier Arbeitsbereiche festgelegt: neben der Verbreitung der Forschungsergebnisse und der damit einhergehenden Befürwortung zusätzlicher Forschung im Bereich Spillover-Effekte der Kultur und Kreativwirtschaft liegt ein weiterer Fokus auf den Ausbau und der Intensivierung der Kooperation. Ferner wird langfristig auf eine stärkere Förderung von Forschung durch die Europäische Union hingearbeitet. Und schließlich sollen ausgewählte Empfehlungen aus dem Bericht aufgegriffen und mit Hilfe einer Fallstudie Methoden der Messbarkeit von Spillover-Effekten getestet und gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Kulturinstitutionen aus europäischen Nationen weiter untersucht werden – dieses Vorhaben ist themengebend für den nächsten Workshop in Essen im September, bei dem mögliche Vorgehensweisen sowie Herausforderungen erörtert werden sollen.
13.08.2015

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