ecce - european centre for creative economy

IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen einer neuen Landesinitiative als Pilotprogramm für das Ruhrgebiet offiziell freigegeben. ecce erarbeitet und erprobt Formen der individuellen KünstlerInnenförderung für ein späteres landesweites Programm.

Foto © WAENDE SÜDOST / ecce

Shortlist N.I.C.E. Award 2016

Die Jury des europäischen Innovationspreises hat 105 Bewerbungen aus 25 Nationen gesichtet und 12 Projekte für die Shortlist des N.I.C.E. Award 2016 ausgewähl, die kreative und kulturelle Impulse für die großen gesellschaftlichen Fragen geben. Foto © Touching the Prado Didú

FAR 2016

Unter dem Motto KREATIVITÄT: ROHSTOFF, RESSOURCE, ZUKUNFT findet die fünfte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 24./25. August 2016 in Essen statt. Diskutiert wird über den allgegenwärtigen Hoffnungsträger Kreativität, über dessen Potenziale für die traditionelle Großindustrie, die neue digitale Wirtschaft und nicht zuletzt für die Kultur selbst. Grafik ©ecce

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt darauf ab, potenzielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

NRW-Umfrage zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft zählt zu den fortschrittlichsten Branchen im Digitalisierungs-prozess, ist aber gleichzeitig stark von den Folgen der Entwicklung betroffen. Eine aktuelle Studie untersucht d

NRW-Umfrage zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft

Die Kreativwirtschaft zählt zu den fortschrittlichsten Branchen im Digitalisierungs-prozess, ist aber gleichzeitig stark von den Folgen der Entwicklung betroffen. Eine aktuelle Studie untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmensprozesse und Geschäftsmodelle in der Kreativwirtschaft. Bis zum 5. August sind alle Unternehmen aus den Bereichen Design, Werbung, Medien, Rundfunk, Film, Musik, Kunst, Theater, Buch, Games und Architektur daher aufgerufen, an einer kurzen Onlinebefragung teilzunehmen.

Ziel der Studie, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums von der Prognos AG durchgeführt wird, ist es die Veränderungen sowie Probleme und Heraus-forderungen in der Kreativwirtschaft zu ermitteln.

28.07.2016

Foto © Prognos AG

 

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Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff im Interview

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild E

Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff im Interview

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff, Leiterin von UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U, warum sie zunächst nicht an eine Karriere im Kulturbetrieb geglaubt hat und wie dann alles anders kam. Das ganze Interview finden Sie HIER.

26.07.2016

Foto © Mechthild Eickhoff

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NRW-Kulturförderplan 2016-2018

Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das ein Gesetz zur Kulturförderung auf den Weg gebracht hat. Eines der wichtigsten Instrumente dieses Gesetzes ist der Kulturförderplan für die Periode 2016-2018, den NRW-Ku

NRW-Kulturförderplan 2016-2018

Nordrhein-Westfalen ist das erste Bundesland, das ein Gesetz zur Kulturförderung auf den Weg gebracht hat. Eines der wichtigsten Instrumente dieses Gesetzes ist der Kulturförderplan für die Periode 2016-2018, den NRW-Kulturministerin Christina Kampmann Ende Juni an den Landtag übersendet hat.

Die drei besonderen Schwerpunkte des Kulturförderplans sind die Individuelle Förderung für Künstlerinnen, Künstler und Kreative (IKF), Kulturelle Bildung sowie Digitalisierung und Kultur. Im Bereich IKF erarbeitet das european centre for creative economy (ecce) in engem Dialog mit KünstlerInnen und Kreativen ein Förderschema, das zunächst im Ruhrgebiet erprobt und dann für eine landesweite Umsetzung weiterentwickelt wird.

22.07.2016

Foto © pixabay

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nrw.de/por

Kulturmanagerin Jelena Löckner im Interview

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzähl

Kulturmanagerin Jelena Löckner im Interview

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Jelena Löckner, Gründerin von NarraTool GbR,  wie sie ihren Traum den Kulturbetrieb mitzugestalten verwirklicht hat. Das ganze Interview finden Sie HIER.

18.07.2016

Foto © Jelena Löckner

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Programm zum Forum d’Avignon Ruhr 2016

Kreative Ideen werden immer wichtiger: Unternehmen, Städte, Schulen und Krankenhäuser suchen QuerdenkerInnen, um alten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Aber können Kreative wirklich die Welt verbessern?

Programm zum Forum d’Avignon Ruhr 2016

Kreative Ideen werden immer wichtiger: Unternehmen, Städte, Schulen und Krankenhäuser suchen QuerdenkerInnen, um alten und neuen Herausforderungen zu begegnen. Aber können Kreative wirklich die Welt verbessern? Über die Potenziale und Grenzen kreativer Ressourcen diskutieren RednerInnen aus ganz Europa beim Forum d’Avignon Ruhr am 24. und 25. August in der Philharmonie Essen. Von NRW-Kulturministerin Christina Kampmann und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin über Holger Volland, Direktor der Frankfurter Buchmesse, Prof. Dieter Gorny, Direktor des european centre for creative economy (ecce),  Monika Wiederhold, Vizepräsidentin des Produkt Managements & Kompetenzzentrums der Deutschen Lufthansa AG, bis hin zu Philosoph Prof. Dr. Richard David Precht sind zahlreiche VertreterInnen aus Politik, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Forschung zu Gast auf dem Podium. Alle RednerInnen finden Sie im Tagungsprogramm.

13.07.2016

Foto © Vladimir Wegener/ecce

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Sommer, Sonne, Urban Art

Mit Schwung in die Sommerferien! Das HipYo! Festival in Herne bietet Kindern und Jugendlichen vom 14. bis zum 17. Juli 2016 ein volles Programm rund um Bre

Sommer, Sonne, Urban Art

Mit Schwung in die Sommerferien! Das HipYo! Festival in Herne bietet Kindern und Jugendlichen vom 14. bis zum 17. Juli 2016 ein volles Programm rund um Breakdance, Beat Box, Hip Hop, Graffiti, Tanztheater und Street Art. Die Idee stammt von der Initiative Junges pottporus, die Tanztheaterstücke mit jungen TänzerInnen entwickeln. Beim HipYo! feiert ihr neues Werk "Ali im Hip Hop-Land" unter der Regie von Jan Szczypiorski Premiere.

Junges pottporus gehört zum Verein pottporus, der ein zentraler Akteur im Kreativ.Quartier Wanne ist. Durch das Engagement des Vereins, der Stadt Herne und weiteren Beteiligten sowie mit Unterstützung des european centre for creative economy (ecce) im Rahmen des Projekts Kreativ.Quartiere Ruhr ist in der Wanner Fußgängerzone von Herne ein offener Ort entstanden, der neue Impulse und Ideen in die Stadt setzt und das kreative Potenzial der Region sichtbar macht.

Weitere Informationen finden Sie hier

Foto © pottporus / Horst Martens

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Freigabe der Neuen Landesinitiative IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen der neuen L

Freigabe der Neuen Landesinitiative IKF

Das ecce-Konzept für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS) im Rahmen der neuen Landesinitiative zur Förderung von KünstlerInnen und Kreativen als Pilotprogramm für das Ruhrgebiet offiziell freigegeben. Ein wichtiger Schritt für den Start der IKF im Ruhrgebiet ist damit getan. Im Pilotraum Ruhr werden 2016/2017 Formen der individuellen KünstlerInnenförderung für ein späteres landesweites Programm erarbeitet und erprobt.

Kulturministerin Christina Kampmann freut sich über die Entwicklungen: „Mit der Landesinitiative zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) wollen wir Künstlern in NRW bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bieten. Das Kulturland NRW soll dadurch sowohl für regionale und nationale als auch für internationale Künstler noch attraktiver werden."

Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen des Pilotprogrammes Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen finden Sie HIER. Die Pressemitteilung steht zum DOWNLOAD zur Verfügung.


07.07.2016

Foto © Sebastian Becker

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BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN IM interview

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzä

BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN IM interview

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzählt Mareike Fangmann, wie sie nach dem Journalistik-Studium das Blog POTTlike gegründet hat und was sie allen Nachwuchs-Kreativen rät. Das ganze Interview finden Sie HIER.

06.07.2016

Foto © Gesche Schmidt / designparaplus

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Europäische Politik für Kreativ-wirtschaft: ECIS 2016

Wie kann die Europäische Politik die Arbeitsbedingungen der Kreativwirtschaft verbessern? Zukunftsweisende Strategien und konkrete Forderungen erarbeiteten hochkarätige VertreterInnen aus Politik

Europäische Politik für Kreativ-wirtschaft: ECIS 2016

Wie kann die Europäische Politik die Arbeitsbedingungen der Kreativwirtschaft verbessern? Zukunftsweisende Strategien und konkrete Forderungen erarbeiteten hochkarätige VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Forschung beim fünften European Creative Industries Summit am 23. Juni 2016 in Brüssel. Einen ausführlichen Bericht finden Sie HIER.

04.07.2016

Foto: Prof. Dieter Gorny © Vladimir Wegener

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Förderernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland gegründet

Vertreterinnen und Vertreter aus kommunalen sowie Landeseinrichtungen zur Förderung der Kreativwirtschaft in De

Förderernetzwerk Kultur- und Kreativwirtschaft Deutschland gegründet

Vertreterinnen und Vertreter aus kommunalen sowie Landeseinrichtungen zur Förderung der Kreativwirtschaft in Deutschland haben im Rahmen der Veranstaltung Promoting Creative Industries, dem Forum der Förderer der Kreativwirtschaft in Deutschland, am 3. Juni 2016 in Heidelberg die Gründung und Verstetigung eines gemeinsamen Förderernetzwerks Kreativwirtschaft Deutschland beschlossen. Auch das european centre for creative econmy (ecce) ist Teil des Förderernetzwerks.

Das Netzwerk tauscht sich in regelmäßigen Veranstaltungen über Strukturen, aktuelle Entwicklungen und gemeinsame Herausforderungen aus und erarbeitet gemeinsam Positionen auf internationaler und nationaler Ebene.

Ju?rgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft München und Sprecher des neu gegründeten Netzwerks, sagte: „Kultur? und Kreativwirtschaft ist Innovationstreiber, gesellschaftlicher Treiber und Basis für neue Formen der Arbeit. Mit Kultur? und Kreativschaffenden wird die Stadt zur Smart City, die Industrie zur Industrie 4.0. Um Kultur? und Kreativschaffende an diesen Erfolgen wirtschaftlich teilhaben zu lassen, gibt es die deutschen Kultur? und Kreativwirtschaftsförderer auf Landesebene, kommunaler und regionaler Ebene.“ Egbert Ru?hl, zweiter Sprecher des Netzwerks und Gescha?ftsfu?hrer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, ergänzte: „Das Netzwerk setzt ein Signal für Kooperation und für den offenen Austausch von Informationen und Erfahrungen auf Augenhöhe.“

28.06.2016

Foto (c) PCI Heidelberg

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Dipl. Arch. Christian Kohl im Interview

Eine Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsallta

Dipl. Arch. Christian Kohl im Interview

Eine Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsalltag als Architekt, welche Rolle Kreativität für ihn spielt und warum die Verortung im Ruhrgebiet so inspierend sein kann - mehr dazu im Interview HIER.

23.06.2016

Foto (c) Christian Kohl

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12 Projekte für den N.I.C.E. Award 2016 Nominiert

Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und sichtbar zu machen – das ist das Ziel des N.I.C.

12 Projekte für den N.I.C.E. Award 2016 Nominiert

Innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden und sichtbar zu machen – das ist das Ziel des N.I.C.E. Award. Die Jury des europäischen Innovationspreises hat 105 Bewerbungen aus 25 Nationen gesichtet und 12 Projekte für die Shortlist des N.I.C.E. Award 2016 ausgewählt. Die Projekte aus Deutschland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien geben kreative und kulturelle Impulse für die großen gesellschaftlichen Fragen wie Klimawandel, Migration und Flucht, Inklusion, Digitalisierung oder Stadtentwicklung.
NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin wird den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis am 25. August 2016 auf dem Forum d’Avignon Ruhr in Essen verleihen. Der N.I.C.E. Award wird vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie den Städten Bochum, Dortmund, Essen und Gelsenkirchen finanziert und von ecce gemeinsam mit dem Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) vergeben.  
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung HIER.

22.06.2016

Foto (c) elCASC

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Kreativwirtschaft belebt Hamm: neuer Co-Working-Space in altem Behördensitz

„Dieser Leerstand hat echtes Potenzial zum Kulturstandort“, stellte Stefanie Rogg, Projektmanagerin der Kreativ.Quartiere Ruhr, bei der Begehung des leerstehenden Pavillons i

Kreativwirtschaft belebt Hamm: neuer Co-Working-Space in altem Behördensitz

„Dieser Leerstand hat echtes Potenzial zum Kulturstandort“, stellte Stefanie Rogg, Projektmanagerin der Kreativ.Quartiere Ruhr, bei der Begehung des leerstehenden Pavillons in der Nähe des Hammer Hauptbahnhofs fest. Die Stadt Hamm überlässt den ehemaligen Behördensitz kostenlos dem neu gegründeten Verein neonWEISZ für kreativwirtschaftliche Nutzungen. Mindestens zwei Jahre lang vermietet der Verein jetzt Räume der rund 350m² großen Fläche als kostengünstige Co-Working-Spaces für Kreativschaffende aller Bereiche und bietet Raum für kulturelle Angebote. Im Rahmen des Projekts Kreativ.Quartiere Ruhr begleitet und moderiert ecce (european centre for creative economy) Prozesse der Quartiersentwicklung im Ruhrgebiet. Stefanie Rogg ist überzeugt: „Für Hamm kann hier ein Ort zum Netzwerken, Ausprobieren und Querdenken entstehen – das schafft neue Impulse für Kultur und Stadt.“    

17.06.2016

Foto (c) Oliver Kahl / www.achtcom.info

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Auftakt "Berufsorientierung im Ruhrgebiet"

Rund 8.500 Studierende gibt es im Bereich der Kultur und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet. In der hochschulübergreifenden Vortragsreihe „B

Auftakt "Berufsorientierung im Ruhrgebiet"

Rund 8.500 Studierende gibt es im Bereich der Kultur und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet. In der hochschulübergreifenden Vortragsreihe „Berufsorientierung im Ruhrgebiet“ gibt das european centre for creative economy (ecce) dem künstlerischen und kreativen Nachwuchs jetzt die Chance, unterschiedliche Berufsprofile im Lebens- und Berufsstandort Ruhrgebiet kennen zu lernen.
 
Den Auftakt bildete der Vortrag der Gründerin des Blogs „POTTlike“, Mareike Fangmann, am 31. Mai 2016 an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Sie gewährte den Studierenden einen Einblick in ihren Weg zur Selbstständigkeit, ihren Arbeitsalltag sowie aktuelle Entwicklungen und Trends des Geschäftsmodells Bloggen. Die Studierenden nutzten den Austausch mit Mareike Fangmann und diskutierten gemeinsam mit ihr die Herausforderungen des Berufsbildes BloggerIn.

Im Sommersemester 2016 finden fünf weitere Veranstaltungen an unterschiedlichen Hochschulen des Ruhrgebiets statt. Eine Übersicht der weiteren Termine finden Sie HIER.

Seit 2015 erarbeitet ecce in Kooperation mit den Ruhrgebietshochschulen Angebote, die speziell auf die Interessen und Bedarfe der Studierenden der Kultur und Kreativwirtschaft ausgerichtet sind. Ziel ist es nachwachsende künstlerische und kreative Talente nach dem Studium im Ruhrgebiet zu halten – sei es als Beschäftigte oder Selbständige.

14.06.2016

Foto (c) ecce

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Präsentation der Studie "Popkultur im Ruhrgebiet"

Zur Informationsveranstaltung „Popkultur im Ruhrgebiet: Bestandsaufnahme zur popkulturellen Infrastruktur im Gebiet des Regionalverband Ruhr“ am 9. Mai 2016 kamen rund 30 interessierte AkteurInnen aus

Präsentation der Studie "Popkultur im Ruhrgebiet"

Zur Informationsveranstaltung „Popkultur im Ruhrgebiet: Bestandsaufnahme zur popkulturellen Infrastruktur im Gebiet des Regionalverband Ruhr“ am 9. Mai 2016 kamen rund 30 interessierte AkteurInnen aus dem Ruhrgebiet und benachbarten Regionen - ein weiteres Arbeiten im Kreise dieses Netzwerkes wurde von den TeilnehmerInnen angeregt und sehr begrüßt. Die Präsentation zum Download finden Sie HIER.

10.06.2016

Foto (c) ecce

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Kultur- und kreativpiloten 2016

Die begehrte Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" geht in diesem Jahr in die siebte Wettbewerbsrunde. Der Wettbewerb ist Bestandtei

Kultur- und kreativpiloten 2016

Die begehrte Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" geht in diesem Jahr in die siebte Wettbewerbsrunde. Der Wettbewerb ist Bestandteil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Eine Teilnahme steht allen Menschen in Deutschland offen, die mit einer besonderen kulturellen oder kreativen Geschäftsidee unternehmerisch tätig sind.

Weitere Informationen finden Sie HIER.
25.05.2016

Foto (c) Fabian Brennecke/Key Visual Kultur- und Kreativpiloten 2016

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Futurale – Filmfestival Arbeiten 4.0

Digitalisierung – Megatrend, gesellschaftliches Phänomen, brandaktuell oder mittlerweile ein „alter Hut“? Ein großer Begriff in aller Munde: Arbeitsprofile wandeln sich, mobiles Arbeiten führt zu mehr Selbstbesti

Futurale – Filmfestival Arbeiten 4.0

Digitalisierung – Megatrend, gesellschaftliches Phänomen, brandaktuell oder mittlerweile ein „alter Hut“? Ein großer Begriff in aller Munde: Arbeitsprofile wandeln sich, mobiles Arbeiten führt zu mehr Selbstbestimmung – Zeit diese Transformationsprozesse genauer zu untersuchen und nach den konkreten Auswirkungen fragen. So das Anliegen des Filmfestivals, das die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles bei der Eröffnung der Futurale am 19.05.2016 im Kino des Dortmunder U beschreibt. Zu sehen sind vom 19.-22.05.2016 sieben Dokumentationen über das Thema Zukunft der Arbeit, begleitet von Publikumsgesprächen mit FilmemacherInnen und ExpertInnen. Das Festival ist damit Teil eines Dialogprozesses mit spürbaren Auswirkungen, wie Andrea Nahles es im Kino des Dortmunder U ankündigte. Fragen und Anregungen, die hier entstehen, sollen im Anschluss bei der Entwicklung eines Weißbuchs mit Lösungsansätzen zum Thema Arbeiten 4.0 im Bundesministerium einfließen.

Das Programm Futurale – Filmfestival Arbeit 4.0 finden Sie HIER.

20.05.2016

Foto (c) ecce

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sich, mob

veranstaltungsreihe .Process

Wie entsteht eigentlich Innovation und was haben 3D-Drucker mit Knete zu tun? Werden wir bald alle unseren Kühlschrank ans Internet anschließen und we

veranstaltungsreihe .Process

Wie entsteht eigentlich Innovation und was haben 3D-Drucker mit Knete zu tun? Werden wir bald alle unseren Kühlschrank ans Internet anschließen und wer hätte dann mehr davon, der Kühlschrank oder wir? Und: wer sollte all diese Fragen überhaupt beantworten - Designer? Ingenieure? Oder sogar wir alle, die NutzerInnen?

.PROCESS ist der Versuch, diese Fragen offen zu diskutieren und gemeinsam Antworten darauf zu entwickeln. Die neue Veranstaltungsreihe rund um Innovation und Design im Zeitalter digitaler Technologien findet am 28. Mai erstmalig im Dortmunder U statt.
Die Veranstaltung beleuchtet Entwicklungsschritte hinter kreativen Projekten und fragt, wie Produkte, Ideen und Netzwerke Stück für Stück entstehen und sich weiterentwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch und die Frage, wie Technologie unseren Alltag und unsere Welt wirklich verbessert, erweitert, verbindet und greifbar machen kann. Internationale RednerInnen aus verschiedensten kreativen Disziplinen stellen ihre Ansätze und Beispiele aus ihrer Arbeit vor, um diese gemeinsam mit dem Publikum zu diskutieren.

Details und aktuelle Informationen unter www.dotprocess.org

.process wurde in Zusammenarbeit von Innovative Citizen, florida creative lab, forrrest und Heimatdesign Dortmund entwickelt.

19.05.2016

Foto (c) .process

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Erasmus for Young Entrepreneurs

Die Tabakfabrik Linz sucht zusammen mit der Creative Region Linz JungunternehmerInnen aus den Bereichen Architektur, Design, Urbanismus für die bauliche und gestalterische Weiterentwicklung der Tabakfabrik. Ziel ist es

Erasmus for Young Entrepreneurs

Die Tabakfabrik Linz sucht zusammen mit der Creative Region Linz JungunternehmerInnen aus den Bereichen Architektur, Design, Urbanismus für die bauliche und gestalterische Weiterentwicklung der Tabakfabrik. Ziel ist es, unternehmerische Kenntnisse weiter zu entwickeln und gleichzeitig Projektmanagementerfahrung unter der Mentorenschaft der Tabakfabrik zu erlangen. Mehr Infos zur Ausschreibung HIER. Ebenfalls sind DesignerInnen aufgerufen in Bilbao bei MUKA DESIGN LAB ihre unternehmerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich für einen Platz in der Agentur zu bewerben. Mehr Infos zur Ausschreibung finden Sie HIER.

Weitere Informationen zur Organisation dem Programm Erasmus for Young Entrepreneurs finden Sie HIER.

12.05.2016

Foto (c) SONAAR, Tabakfabrik Büro

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