ecce - european centre for creative economy

+++N.I.C.E. Award+++

213 Bewerbungen aus 29 Ländern sind beim Call für den N.I.C.E. Award eingegangen! Nun liegt es an der Jury aus Charles Landry (Vereinigtes Königreich), Arantxa Mendiharat (Spanien), Prof. Kurt Mehnert (Deutschland), Barbara Abel (Österreich) und Jarmo Eskelinen (Finnland) die besten Projekte für die Shortlist zu küren.

FAR 2015

Unter dem Motto KULTUR IST DIGITAL - DIGITAL IST KULTUR findet die vierte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 22./23. September 2015 in Essen statt. In der Mischung aus Diskussionen, Impulsen, Fragerunden, performativen Präsentationen, sowie der N.I.C.E.-Ausstellung und dem Award will das Forum d’Avignon Ruhr ein ausgewähltes Spektrum an Aspekten beleuchten, die entscheidend für die digitale Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt mit seinem breit gefächerten, kostenlosen Service- und Immobilienportal darauf ab, potentielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

Webcam Dortmunder U

Mit seiner Filminstallation „Fliegende Bilder“ bringt Adolf Winkelmann den U-Turm zum Leuchten: Die Bilderuhr auf der Dachkrone läuft täglich von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht. Jeder Tag hat sein Motiv. In der Zeit von Mitternacht bis morgens um 6.00 Uhr zeigt die Bilderuhr die Echtzeit an. Die Installation kann nicht nur in Dortmund, sondern weltweit per Webcam verfolgt werden.  >> MEHR

tbd Call

Im Juni fand eine Anhörung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft, einschließlich der ... >> WEITERLESEN

tbd Call

Im Juni fand eine Anhörung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft, einschließlich der materiellen und immateriellen Spillover-Effekte statt. Obwohl das Thema „Spillover“ jeden Tag in politischen Diskussionen in Europa vorkommt, werden die genaue Definition, das Verständnis und die Auswertung nicht dementsprechend debattiert, wie Jonathan Vickery vor kurzem in seinem Vortrag über das Konzept der kreativen Spillover-Effekte zeigte. Heute laden wir Sie ein, an einem Aufruf nach Papers, Stellungnahmen oder persönlichen Kommentaren zu „to be debated SPILLOVER“ teilzunehmen. Was kritisieren Sie heute? Was sind Ihre Forderungen oder Hoffnungen für die Zukunft? Wir fordern Sie auf, ein Teil dieses großen Kapitels zu werden und uns Ihre Beiträge an tbd(at)e-c-c-e.com zu schicken, die dann im Herbst 2015 online veröffentlicht werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2015.
09.07.2015

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Spillover Wikispace

Neuer Spillover Wikispace! Im Januar 2015 wurde ein EU-weites Forschungsprojekt “Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe” gestartet. Das ... >> WEITERLESEN

Spillover Wikispace

Neuer Spillover Wikispace! Im Januar 2015 wurde ein EU-weites Forschungsprojekt “Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe” gestartet. Das Ziel war das bessere Verständnis der Methoden, die verwendet werden konnten, um Spillover-Effekte von öffentlichen Investitionen in Kunst, Kultur und die Kreativwirtschaft besser zu messen. Die neue Forschungsplattform wurde durch das Arts Council England (ACE) und das european centre for creative economy (ecce) ins Leben gerufen. Ziele der Plattform sind, Wissen zu teilen und Debatten anzuregen, die Aktualität und das Verständnis des Begriffs des kulturellen und kreativen Spillovers zu erweitern, weitere Nachweise zu sammeln und Erkenntnisse in Frage zu stellen, zu prüfen und durch KollegenInnen zu begutachten, Verbreitung des Forschungsprojekts und dessen Ergebnisse, das europäische Netzwerk zu pflegen und erweitern.
09.07.2015

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ecce in Bilbao

Vom 10. bis 12. Juni fand in Bilbao die Konferenz OcioGune 2015 statt, bei der auch ecce auf dem Podium saß und seine Arbeit präsentierte. Neben dem ... >> WEITERLESEN

ecce in Bilbao

Vom 10. bis 12. Juni fand in Bilbao die Konferenz OcioGune 2015 statt, bei der auch ecce auf dem Podium saß und seine Arbeit präsentierte. Neben dem Besuch der einzelnen Formate zum Thema „Cultural and creative industries‘ social effects: measuring the unexpected“, welches kreative als auch interdisziplinäre Ansätze und internationale Gäste bot, konnte ecce sich in diesem Rahmen mit bisherigen Kooperationspartnern sowie Forschern zu Spillover-Effekten austauschen und sein Netzwerk erweitern.
18.06.2015

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Excite Programm

Das ERASMUS Young Entrepreneurs-Programm der EU gibt es bereits seit circa fünf Jahren. Der Anstoss, sich mit EXCITE als lokale Kontaktstelle ... >> WEITERLESEN

Excite Programm

Das ERASMUS Young Entrepreneurs-Programm der EU gibt es bereits seit circa fünf Jahren. Der Anstoss, sich mit EXCITE als lokale Kontaktstelle Gelsenkirchen zu bewerben, kam von ecce. Das Referat Kultur der Stadt Gelsenkirchen ist hierbei Vertragsführer, Projektleiterin ist Kulturmanagerin Christiana Henke. Ziel des Programms ist es, junge Selbstständige innerhalb der EU mit so genannten Host Entrepreneurs zu vernetzen und  sie in einem ein-, bis sechs-monatigen Aufenthalt mit einem Gast-Unternehmen zusammenzubringen. Die Reise- und Aufenthaltskosten werden von der Europäischen Kommission bezuschusst. Ausgelegt ist das Programm für junge Unternehmer, die bereits ein eigenes Unternehmen auf die Beine gestellt oder einen soliden Business Plan aufweisen können. Insgesamt jeweils 59 Hosts und Jungunternehmer will das Projektkonsortium bis Anfang 2017 matchen. Kulturmanagerin Henke über die Vorteile des Programms: „Klassische Stipendien bringen meistens room und board, mehr aber oft leider auch nicht. Bei diesem Programm hat man noch den zusätzlichen Benefit des Erfahrungsaustausches. Um junge europäische Selbstständige geschäftsfähig zu machen.“
15.06.2015

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