ecce - european centre for creative economy

n.I.C.E. AWARD

Bis zum 12. Mai 2016 können sich AkteurInnen der Kultur und Kreativwirtschaft mit Projekten zum Thema „Solving the World`s Major Challenges – A Call for Innovations“ um den mit 20.000 € dotierten N.I.C.E. Award 2016 bewerben. Der Aufruf richtet sich an KünstlerInnen, Organisationen, Unternehmen, Non-Profit-Initiativen und öffentliche Institutionen sowie ForscherInnen und Forschungseinrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder auch Beitrittskandidaten. Foto © ecce

 

 

FAR 2015

Unter dem Motto KULTUR IST DIGITAL - DIGITAL IST KULTUR fand die vierte Ausgabe des Forum d'Avignon Ruhr am 22./23. September 2015 in Essen statt. In der Mischung aus Diskussionen, Impulsen, Fragerunden, performativen Präsentationen, sowie der N.I.C.E.-Ausstellung und dem Award wollte das Forum d’Avignon Ruhr ein ausgewähltes Spektrum an Aspekten beleuchten, die entscheidend für die digitale Zukunft unserer Gesellschaft sind.

Über Uns

Aufgaben und Ziele, Projekte und Programme, Akteure und Netzwerke: Hier gibt es alle wichtigen Informationen über das european centre for creative economy (ecce) auf einen Blick.

 

 

Raum für Ideen

Ob Industriekultur, versteckte Hinterhöfe oder modernes Ambiente: das Ruhrgebiet bietet ein vielschichtiges Angebot an inspirierenden Entfaltungsräumen. Das Projekt Kreativ.Quartiere zielt mit seinem breit gefächerten, kostenlosen Service- und Immobilienportal darauf ab, potentielle Raumnutzungskonzepte zur kreativen Nutzung von Lebens- und Arbeitsräumen vorzustellen.  >> MEHR

N.I.C.E.

Im Zuge seiner EU-Strategie hat ecce gemeinsam mit Partnern im Ruhrgebiet und aus dem europäischen Ausland das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist das Bündeln regionaler und europäischer Partnerschaften, um innovative Ansätze der Kultur- und Kreativwirtschaft zu fördern. Zu den erste Maßnahmen von N.I.C.E. gehört die Auszeichnung des europäischen Innovationspreis für Kultur, den N.I.C.E. Award.

Newsletter

Der Newsletter informiert über Debatten und Standpunkte in der Kultur und Kreativwirtschaft in Deutschland sowie Europa. Aktuelle Themen werden an den Schnittstellen von Kultur-, Wirtschafts- und Stadtpolitik aufgegriffen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen – oder auf diese reagieren – und neue Zukunftsperspektiven aufzeigen. Foto: © HuellasArtes © 100architects

Webcam Dortmunder U

Mit seiner Filminstallation „Fliegende Bilder“ bringt Adolf Winkelmann den U-Turm zum Leuchten: Die Bilderuhr auf der Dachkrone läuft täglich von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht. Jeder Tag hat sein Motiv. In der Zeit von Mitternacht bis morgens um 6.00 Uhr zeigt die Bilderuhr die Echtzeit an. Die Installation kann nicht nur in Dortmund, sondern weltweit per Webcam verfolgt werden.  >> MEHR

veranstaltung Pop- kultur im RuhrgebieT

Im letzten Jahr hat das european centre for creative economy (ecce) im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eine – nicht repräsentative

veranstaltung Pop- kultur im RuhrgebieT

Im letzten Jahr hat das european centre for creative economy (ecce) im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) eine – nicht repräsentative – Bestandsaufnahme der popkulturellen Infrastruktur im Ruhrgebiet durchgeführt.
Wenngleich die Erfassung keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, waren die Zahlen beeindruckend und haben überrascht: 189 Live-Locations, 72 Festivals, 33 Labels und 33 Musikschulen bzw. Professionalisierungsangebote agieren und verorten sich im Raum der Metropole Ruhr. Die Untersuchung, die David Möllmann und Hendrik Stratmann durchgeführt haben, hat über die notwendige quantitative Bestandsaufnahme hinaus die Einschätzungen zu Bedarfen und Erwartungen der popkulturellen AkteurInnen erfasst. Dazu wurden Interviews geführt: dabei standen die Ausbaufähigkeit der kommunalen Förderung der populären Musik, eine bessere Vernetzung der AkteurInnen und die Entwicklung von Entfaltungsräumen im Vordergrund.

Nach einer Präsentation im Kulturausschuss des RVR im letzten Jahr freuen wir uns Sie jetzt direkt zu informieren und mit Ihnen über die Empfehlungen zu diskutieren.

REGISTRIERUNG FÜR DEN 9.MAI | 15.30-17.30 BITTE HIER
25.04.2016

Foto (c) Thaisen Stärke/ecce

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Auftakt: Pilotraum Ruhr

Beim 9. Netzwerktreffen der Kreativ.Quartiere Ruhr hat ecce Konzeptideen für das Pilotprogramm der individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IFK) vorgestellt. Entstehen soll ein regionales Pilotprog

Auftakt: Pilotraum Ruhr

Beim 9. Netzwerktreffen der Kreativ.Quartiere Ruhr hat ecce Konzeptideen für das Pilotprogramm der individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IFK) vorgestellt. Entstehen soll ein regionales Pilotprogramm mit dem ecce als Moderator, Berater, Coach und Entwickler eine passgenaue individuelle Förderung für KünstlerInnen und Kreative erprobt. Finanziert wird das Pilotprogramm durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.

Zusammen kamen am 14. April im Dortmunder U künstlerische und kreative AkteurInnen sowie VertreterInnen von kulturellen Institutionen und Netzwerken, um die Konzeptideen von ecce gemeinsam zu diskutieren. Passgenau, direkt und partizipativ die Gestaltung des Pilotprojekts IFK soll die Bedarfe der KünstlerInnen und Kreativen in NRW (s. Studie Prognos AG/2015) aufgreifen. Der Entstehungsprozess von Konzept und Struktur ist daher bewusst ein offener, der auf die Ideen, Hinweise und Erfahrungen der verschiedenen AkteurInnen baut.
Nähere Informationen zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen im Pilotraum Ruhr finden Sie HIER.
15.04.2016

Foto (c) Sebastian Becker/ecce

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das Pilotp

OPEN CALL/N.I.C.E. Award 2016

Bis zum 12. Mai 2016 suchen wir nach Ideen aus ganz Europa, die sich klug in die Debatte um das globale Thema „Solving the World`s Major Challenges –

OPEN CALL/N.I.C.E. Award 2016

Bis zum 12. Mai 2016 suchen wir nach Ideen aus ganz Europa, die sich klug in die Debatte um das globale Thema „Solving the World`s Major Challenges – A Call for Innovations“ einklinken. Im Zuge des N.I.C.E. Award können AnwärterInnen dabei elementaren Fragen nachgehen: Wie können Kultur und Kreativwirtschaft zur Lösung sozialer Herausforderungen in Bereichen wie Migration, Bildung oder demografischer Veränderung beitragen? Wie können Städte trotz einer rasant wachsenden Bevölkerung auch in Zukunft attraktiv und lebenswert gestaltet werden? Ein weiterer Fokus liegt auf digitalen Innovationen.

Die Projekte für den 4. N.I.C.E.-Award können noch in Planung oder schon umgesetzt sein. Das „Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe” (N.I.C.E.) wurde 2013 unter der Federführung des european centre for creative economy (ecce) in Dortmund ins Leben gerufen. Mittlerweile umfasst es über 20 Partnerinstitutionen aus zehn verschiedenen europäischen Ländern.

Insgesamt 20.000 Euro sollen vergeben werden, und bewerben können sich KünstlerInnen, Organisationen, Unternehmen, Non-Profit-Initiativen und öffentliche Institutionen sowie ForscherInnen und Forschungseinrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder auch Beitrittskandidaten. Ganz besonders freuen sich die MacherInnen über TeilnehmerInnen im und aus dem Ruhrgebiet. Der Award fördert Ideen mit besonderem Augenmerk auf den Einfluss auf andere gesellschaftliche oder wirtschaftliche Bereiche, denn wir wollen den Spillover-Effekt (Ausstrahlungseffekt) von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft griffig machen. Allein im Vorjahr machten übrigens gut 200 Bewerber aus fast 30 Ländern mit.

Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEIMH), wird den Preis am 25. August 2016 in Essen im Rahmen des 5. Forum d’Avignon Ruhr überreichen.
24.03.2016

Foto (c) ecce

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Think Tank „Voices of Culture“ in Berlin

Das european centre for creative economy (ecce) war in Berlin starker Partner des viel beachteten Think Tanks „Voices of Culture“. Was kann die Europäische Union für die Zukunft von KünstlerInnen und Kreative

Think Tank „Voices of Culture“ in Berlin

Das european centre for creative economy (ecce) war in Berlin starker Partner des viel beachteten Think Tanks „Voices of Culture“. Was kann die Europäische Union für die Zukunft von KünstlerInnen und Kreativen tun – vor allem diese Frage wurde ausgiebig diskutiert. Auf Einladung der Generaldirektion Bildung und Kultur kamen am 24./25. Februar rund 30 ExpertInnen aus ganz Europa zu einer kraftvollen und meinungsstarken Diskussion in der Universität der Künste zusammen. Der Think Tank „Voices of Culture“ unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission soll der Kultur und Kreativwirtschaft zwecks Wachstum, Arbeitsplätzen und Innovationen kreativen Input liefern. Wir erinnern uns: Seit dem Erscheinen des ersten Berichts der Europäischen Kommission zur Economy of Culture in 2006 werden einige wichtige Punkte immer noch intensiv diskutiert wie gerade in der Hauptstadt: Dazu gehört die Stellung von Kunst zwischen Gesellschaft und Wirtschaft versus Autonomie und Selbstverwirklichung. Für uns vor Ort dabei war Bernd Fesel, Senior Advisor bei ecce in Dortmund.

Kurz zu den Inhalten: Es ging um Grundsatzfragen wie die Definitionen des „Kulturunternehmers“, um die ökonomische Evaluierung von kulturellen Werten sowie die kulturelle Bewertung ökonomischer Trends (Big Data). Vier World-Café-Tische boten einen optimalen Treffpunkt zu Fragen von Politik und Förderpolitik zugunsten der Kultur und Kreativwirtschaft.

Eines wurde recht schnell deutlich: Die Uneinheitlichkeit von Kreativwirtschaft ist Chance und Einschränkung zugleich, wenn auf europäischer Ebene konkrete politische Maßnahmen angestoßen werden sollen. Diverse Grundsatzfragen werden wohl zunächst auf der Agenda bleiben wie zum Beispiel, zu wessen Gunsten gehen gewisse Entscheidungen? Der öffentlichen Institute, der Kreativwirtschaft à la Bertelsmann oder des frisch gegründeten Musikclubs oder Co-Working-Spaces? So verwundert es nicht, dass der Berliner Think Tank in allem und für alles holistische Lösungen fand. „Voices of Culture“ wird seine Empfehlungen im April der EU-Kommission präsentieren.
14.03.2016

Foto: © ecce

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IN EUROPA STARTET NEUE SPILLOVER-STUDIE

Die 2014 gegründete europäische Forschungspartnerschaft zu Spillover-Effekten (Übertragungseffekte) von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft

IN EUROPA STARTET NEUE SPILLOVER-STUDIE

Die 2014 gegründete europäische Forschungspartnerschaft zu Spillover-Effekten (Übertragungseffekte) von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft schreibt ihre Geschichte mit einem ehrgeizigen Projekt fort. Das european centre for creative economy (ecce) ist ein starker Partner innerhalb dieser Allianz, die nach Veröffentlichung des ersten Berichts im Oktober 2015 eine überwältigende internationale Resonanz erfuhr und nun zur Teilnahme an einer weiteren richtungsweisenden Studie aufruft.
Unter dem Titel „Testing innovative methods to evaluate cultural and creative spillovers in Europe“ werden u.a. Hochschulen, Personen sowie private und öffentliche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung aufgefordert, innovative Evaluierungsmethoden für Spillover-Effekte zu entwickeln und anhand von Fallstudien zu testen. Gesucht werden sowohl einzelne TeilnehmerInnen als auch Gruppen, die ihre Methodik/Methoden anhand einer oder mehrerer Fallstudie(n) darstellen. Das Gesamtvolumen der Studie beträgt  45.000 Euro. Einsendeschluss ist der 8. April dieses Jahres. Die vollständige Ausschreibung finden Sie HIER

Dem europäischen Kooperationsprojekt geht eine spannende Geschichte voraus: 2015 hat ecce  gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie von Tom Fleming Creative Consultancy veröffentlicht, die die Messbarkeit von Spillover-Effekten von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft in Europa umfassend behandelt. Mit dem Aufruf zur Teilnahme an der Fallstudie startet die europäische Forschungspartnerschaft in eine zweite Runde der Spillover-Forschung. Mehr Informationen finden Sie HIER
03.03.2016

Foto: © ecce

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