| Individuelle KünstlerInnen Förderung, Geförderte Projekte IKF, Individuelle künstlerische Entwicklung

Sprache der nicht Liebe

© Jan Krämer

In dem Dokumentarfilm ''Sprache der nicht Liebe'' setzt sich Jan Krämer mit dem Suizid seines besten Freundes auseinander. Das Medium des Films und die prozesshafte Arbeit an diesem dient dem Künstler als Möglichkeit, sich mit dem Verlust seines besten Freundes und dem Thema Depression zu befassen. Zentral ist darin ein von sich selbst gefilmter Monolog des Verstorbenen, welcher bei einem Klinikaufenthalt entstand und erst nach dessen Tod entdeckt wurde. Gerahmt wird der Monolog durch Interviews mit Familienangehörigen, weiteren Menschen die Ihn vor seinem Tod begleitet haben und die Reise der Kamera an verschiedene Drehorte. Mit der Produktion des Filmes begibt sich Jan Krämer  auf die Suche nach dem Verstehen. Es geht um Freundschaft, die den Tod überwindet und den Verlust eines Familienmitglieds.