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Ariodante

© Lara Fritsche

Das Stück Ariodante setzt sich mit der Angst vor dem Tanzen und Choreographieren auseinander.

Es ist eine Geschichte über vier DarstellerInnen die auf der Bühne stehen, nicht richtig wissen was zu tun ist und was von ihnen erwartet wird. In Ariodante  geht es um die grundsätzlichen Fragen, wie man als KünstlerIn frei und autonom sein kann und trotzdem gleichzeitig soweit den Erwartungen entspricht, um Möglichkeiten und Mittel zu bekommen, um als KünstlerIn zu arbeiten.

Wie lassen sich diese beiden Haltungen verbinden? Und was für tänzerische/physische Strukturen entstehen beim Vorgaukeln von künstlerischer Freiheit und Sicherheit?

Die Choreographin Marie-Lena Kaiser  arbeitet mit vier TänzerInnen zusammen:

Enis Turan, Clemence Dieny, Jordan Gigout und Ying Yun Chen.

Ein großer Teil der Entwicklung der Choreographie wird innerhalb der Maschinenhaus Residenz  in Essen stattfinden, wo das Stück auch uraufgeführt wird. Weitere Aufführungsorte sind die Tanzfaktur Köln  und das Tanzhaus NRW  . 

 

Produktionsleitung: Leonie Burgmer

Musik:                        Friedemann Brennecke

Kostüm und Bühne: Noemi Baumblatt

 

Termine 2018

2. November 2018, 20h

Premiere

Maschinenhaus Essen

 

3. November 2018, 20h

Maschinenhaus Essen

 

12.-13. Dezember 2018, 20h

Tanzhaus NRW

 

Hier geht`s zur Website des Projekts Ariodante