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Cheers for Fears Transit – Plattform für künstlerische Recherche & Professionalisierung 2018

© Cheers for Fears GbR

Cheers for Fears Transit – Plattform für künstlerische Recherche und Professionalisierung 2018

Die Produktionsplattform Transit lässt fortgeschrittene Kunststudierende in einen transdisziplinären Austausch über ihre künstlerischen Projekte treten. Durch Mentorings, regelmäßige Kolloquien und Probenphasen an Produktionshäusern im Ruhrgebiet werden sechs Projektvorhaben an der Grenze zwischen Studium und Professionalität gefördert: Eine Bewegungsstudie über den Schwindel im körperlichen wie philosophischen Sinn, ein Film, der sich mit Identitätskonstruktion in hypernormativen Gesellschaften befasst, eine Theaterarbeit, die sich aus der eigenen Erfahrung schöpfend mit Selbst- und Fremdbildern, Vorurteilen und Rassismen auseinandersetzt, ein Live-Videoprojekt, das Weltuntergangsszenarien durchspielt, eine Objekttheaterproduktion, die Identität und Projektionen unter dem Paradigma der Migration diskutiert, sowie eine Stadtraumintervention, die sich mit der Protestform der Barrikade beschäftigt.

www.cheersforfears.de

 

Weitere Infos zu den Projekten im Transit-Programm:

Bös, Anyigba, Meier:           Schwarzseher

ZOO Kollektiv:                      Scutum Studies

Mehrnejad, Sadafi, Abnar: Die Geworfenen

Laura Brechmann:               Ein erster Schwindel

Amelie von Godin:               Mensch mit überhaupt keinem Namen

Armada Theater:                 Dekomposition