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Die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF) ist ein spartenübergreifendes Förderprogramm für KünstlerInnen des Ruhrgebiets. Seit ihrem Bestehen 2016 konnten durch die IKF über 170 Projekte  in Höhe von rund 1,8 Mio. Euro durch Landesmittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft  (MKW) gefördert werden.

Derzeit befindet sich die IKF in der Vorbereitung für die Förderung in 2019. Sobald die Einreichungstermine feststehen, kommunizieren wir dies auf der Website und über den Newsletter

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Beratung

Sie haben Fragen zum Förderprogramm oder zur Antragstellung? Gerne beraten wir Sie persönlich - vereinbaren Sie einen Termin mit uns, schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns an. 

Ihre AnsprechpartnerInnen
Geförderte Projekte
© ecce

Geförderte Projekte

Zwischen 2016 und 2017 konnten durch die IKF insgesamt 92 Projekte auf den Weg gebracht  werden. In 2018 wurden weitere 78 Projekte von der Jury zur Förderung empfohlen.

Übersicht über alle geförderten Projekte
© Sebastian Becker/ecce
Die Gelsenkirchener Künstlerin Gabi Rottes hat einen krassen Umbruch hinter sich – denn vor knapp vier Jahren beschloss sie, noch einmal ganz neu...
News Individuelle KünstlerInnen Förderung Individuelle künstlerische Entwicklung 2018
© Sebastian Becker
Das Bochumer Theaterkollektiv ''Anna Kpok'' inszeniert im Mülheimer Ringlokschuppen ein interaktives Live-Jump 'n' Run. Nein, ein klassisches...
News Individuelle KünstlerInnen Förderung Geförderte Projekte IKF Thematische Bewerbung 2018
© Sebastian Becker
Ob Julia Nietzsche und Knut Schultz 2017 auch die Zukunft ihrer Performance-Agentur ''Meine Wunschdomain'' orakelt hatten, bleibt ein Mysterium. Fest...
Individuelle KünstlerInnen Förderung News 2018

Förderinformationen

Die IKF ist ein spartenübergreifendes Förderprogramm und offen für Ruhrgebiets-KünstlerInnen aller künstlerischen Berufe bzw. Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design offen. 

Derzeit befindet sich die IKF in der Vorbereitung für die Förderung in 2019. Sobald die Einreichungstermine und das Förderbudget feststehen, kommunizieren wir dies auf der Website und über den Newsletter. Für diesen können Sie sich hier  anmelden. 

  • …für KünstlerInnen

    Bitte lesen Sie vor der Antragseinreichung die unten stehenden Informationen der einzelnen Förderbereiche. Wenn gewünscht, kann ecce Sie vor und bei der Antragstellung beraten. Ansprechpartnerin hierfür ist Angelika von Ammon

    Die Einreichung im Bereich "KünstlerInnen" findet per Online-Verfahren über das Bewerbungsportal  statt. Dort registrieren Sie sich und können danach Ihren Antrag erstellen, bearbeiten, verändern und schließlich einreichen. Sollte eine Online-Bewerbung nicht möglich sein, setzen Sie sich für eine postalische Einreichung frühzeitig mit ecce in Verbindung.

    Künstlerische Aktionen

    Thematische Bewerbung

    Individuelle künstlerische Entwicklung

  • …für Partner

    Antragsideen im Bereich „Partner“ werden vor der Antragstellung mit ecce abgestimmt. ecce begleitet interessierte Institutionen bei der Antragstellung mit persönlicher Beratung. Zur Abstimmung und Einreichung eines Antrags wenden Sie sich an Angelika von Ammon 

    Bewerbungen im Bereich Partner sind in 2018 nicht mehr möglich.

    Dokumente zum Download:

  • …für Quartiere

    Antragsideen im Bereich „Quartier“ werden ebenfalls vor der Antragstellung mit ecce abgestimmt. Auch hier begleitet ecce interessierte Städte und Trägerinstitutionen bei der Antragstellung mit persönlicher Beratung. Zur Abstimmung und Einreichung eines Antrags wenden Sie sich an Michael Kersting

    Bewerbungen im Bereich Quartier sind in 2018 nicht mehr möglich.

    Dokumente zum Download:

IKF-Jury

Bei der Individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF) werden die Förderempfehlungen von unabhängigen, interdisziplinären Fachjurys getroffen. Pro Förderbereich gibt es einen Jury-Pool. Zu jeder Antragsfrist wird die Jury aus diesem Pool neu zusammengestellt. Berufen wird die Jury von der ecce GmbH in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes NRW.

  • Informationen zum Jury-Verfahren

    Rotationsprinzip und Zusammensetzung

    Durch wechselnde Zusammensetzung der Jurys soll Offenheit und Vielfalt der Entscheidungen befördert werden. Daher sind die JurorInnen nach einem Rotationsprinzip tätig. In der Regel besteht die Jury zu jeder Jurysitzung aus mindestens fünf Mitgliedern, die sich aus KünstlerInnen und VertreterInnen von Kulturinstitutionen und Kulturverwaltungen zusammensetzt. Zudem wird ein ausgeglichenes Verhältnis von künstlerischen Sparten, Geschlecht, Alter und Wirkungsort angestrebt. 

    Vertraulichkeit und Transparenz

    Auf Wunsch aller JurorInnen sind Vorbewertungen, Diskussionen und die Gründe der Entscheidungen der Jury vertraulich und werden nicht öffentlich kommuniziert. Nach jeder Jurysitzung wird der aktive Jury-Pool des laufenden Jahres veröffentlicht bzw. um weitere Jurymitglieder und ihre Funktionen bzw. Institutionen ergänzt. Aktive JurorInnen sind von einer Antragstellung bei der zu bearbeitenden Einreichungsfrist und im Anschluss in dem jurierten Förderbereich für eine Dauer von sechs Monaten ausgeschlossen.

    Vergabe der Fördermittel

    Die Höhe der zu vergebenden Fördermittel wird den JurorInnen zu Beginn der Jurysitzung verkündet. Mittel, die in der aktuellen Jurysitzung nicht vergeben werden, verfallen nicht, sondern werden in der Regel der nachfolgenden Jury zusätzlich zur Vergabe bereitgestellt (nach Möglichkeit in demselben Förderbereich). Der Jury steht frei, wie sie das zur Verfügung stehende Budget auf die AntragstellerInnen aufteilt, wobei grundsätzlich nur 100% der beantragten Mittel gefördert werden - eine Änderung der beantragten Mittel durch die Jury ist nicht möglich.

  • Jury-Pool 2018

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr)
    • Tasja Langenbach (Videonale e.V., Hochschule Düsseldorf)
    • Christian Lenzing (Konzerthaus Dortmund)
    • Jari Ortwig (Freie Kuratorin)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Linda Schröer (Dortmunder Kunstverein e.V.)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Glaskasten Marl)
    • Bertram Frewer (Kulturbüro Stadt Bochum)
    • Florian Hartlieb (SAE Institute Bochum)
    • Rouven Lotz (Emil Schumacher Museum Hagen)
    • Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein)
    • Richard Schmalöer (Bund Deutscher Architekten)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Schauspiel Dortmund)
    • Andreas Blum (Freischaffender Künstler)
    • Susanne Breidenbach (Galerie m, Bochum)
    • Guy Dermosessian (Kalakuta Soul Records, Zukunftsakademie NRW)
    • Mark Gmehling (Freischaffender Künstler und Designer)
    • Sigrun Krauß (Bereichsleitung Kultur Kreisstadt Unna)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Betty Schiel (Freischaffende Kuratorin)
    • Katja Stuke (Freischaffende Künstlerin)
    • Kathrin Tiedemann (Forum Freies Theater)
    • Maria Wildeis (Tiefgarage am Ebertplatz, Frauenkulturbüro)

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Referat Kultur Stadt Gelsenkirchen)
    • Volker Buchloh (Kulturamt Oberhausen)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (Freischaffender Regisseur, Schauspieler und Autor, artscenico e.V.)

    Stand: April 2018

       

    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, U_ZWEI)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Peter Köddermann (Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Heike Lehmke (NRW Landesbüro Tanz)
    • Felix Nisblé (Folkwang Universität der Künste)

     

    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Köln I Dortmund)
    • Gregor Schwellenbach (Folkwang Universität der Künste)
    • Darija Simunovic (inter media art institute, freie Kuratorin)
    • Stefanie Thomczyk (Go Between GmbH)
    • Agnieszka Wnuzcak (kitev e.V.)
  • Jury-Pool 2017

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Dr. Beate Reese (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Florian Hartlieb (SEA Institute Bochum)
    • Volker Pohlüke (Machbarschaft Borsig 11 e.V.)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

     

     

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Dramaturg am Schauspiel Dortmund, freier Regisseur und Autor)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Marl)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Volker May (FZW Dortmund) • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)
    • Maria Wildeis (Frauenkulturbüro Köln, Galerie Tiefgarage am Ebertplatz)

     

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Renate Buschmann (inter media art institute)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (artscenico e.V. Regisseur, Autor, Schauspieler)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln)
    • Romy Schmidt (Prinzregenttheater Bochum)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Gregor Schwellenbach (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)

     

     

  • Jury-Pool 2016

     

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Stefanie Thomczyk (Geschäftsführerin Go Between GmbH)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

     

     

    Thematische Bewerbung

    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Frank Schlag (Galerie Frank Schlag & CIE)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)

     

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Felix Nisblé (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Dirk Schneider (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kulturbetrieb)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)

IKF-Dialograum

Seit Ende 2016 läuft die Pilotphase für das Förderprogramm „Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung“ (IKF), das ecce für das Ruhrgebiet betreut. Diese Förderkonzeption hat die Besonderheit, dass das Projekt auf einem Dialog mit den Beteiligten aufbaut.

Was bisher geschah

Im Jahr 2015 hat Prognos AG eine Online-Befragung von rund 1.200 KünstlerInnen in NRW im Auftrag des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS; heute: Ministerium für Kultur und Wissenschaft [MKW]) durchgeführt. Dabei gaben drei Viertel der Befragten an, dass Städte und Regionen in NRW ihr beruflicher Wunschstandort sind. Doch es zeigte sich auch, dass dafür die strukturellen Bedingungen vor Ort nicht optimal sind – wie beispielsweise der Mangel an bezahlbaren Arbeitsräumen, der fehlende Dialog mit der Politik oder mangelnde Anerkennung und Sichtbarkeit.

Im Herbst 2015 hat ecce im Auftrag des MFKJKS (heute MKW) auf Basis dieser empirisch belegten Interessen und Bedarfe von KünstlerInnen ein Konzept zur Förderung und Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von KünstlerInnen entworfen. Dieses wurde im Rahmen des 9. Netzwerktreffens Kreativ.Quartiere Ruhr im April 2016 im Dortmunder U rund 100 TeilnehmerInnen vorgestellt und eingehend diskutiert. Bis zum Mai 2016 konnten alle Interessierten ihr Feedback und ihre Vorschläge zum geplanten Förderprogramm einsenden. Auf der Basis dieser Rückmeldungen wurde dann das Pilotprogramm der IKF im Ruhrgebiet fertiggestellt, das nachfolgend vom MFKJKS (heute MKW) freigegeben wurde.

Erste Anträge haben KünstlerInnen sowie Partnerinstitutionen im September 2016 zur Förderung durch die IKF eingereicht. Seitdem finden regelmäßig Einreichungsfristen und Jurysitzungen in den einzelnen Förderbereichen der IKF statt. Bewilligt und umgesetzt werden erste geförderte Projekte seit Oktober 2016.

Nach dem Abschluss der ersten Einreichungsphasen, wurde im Rahmen des 10. Netzwertreffens Kreativ.Quartiere Ruhr (07.12.2016, Wissenschaftspark Gelsenkirchen) der aktuelle Stand des Förderstands öffentlich vorgestellt und Erfahrungen und Feedback mit AntragstellerInnen, Geförderten und Interessierten diskutiert. Ein knappes Jahr und zahlreiche Eindrücke später kamen über 70 Beteiligte der IKF – darunter AntragstellerInnen, Geförderte, JurorInnen und VertreterInnen der Bezirksregierungen – zusammen, um im Rahmen des IKF Dialog „meet & feed back“ (11.07.2017, Union Gewerbehof Dortmund) ihre Erfahrungen mit der IKF, Hinweise und Ideen zusammenzutragen. Darüber hinaus wird der Austausch mit den Beteiligten kontinuierlich in persönlichen Gesprächen sowie bei Veranstaltungen fortgeführt. Dieses Feedback ist ein zentraler Bestandteil zur Optimierung der Förderstruktur, im Zuge derer Förderinformationen stetig überarbeitet und Juryverfahren weiterentwickelt werden.

 

 

FAQ

  • Wer kann Anträge stellen? Welche Förderbereiche gibt es?

    Es gibt drei Förderbereiche: Künstlerinnen und Kreative (darunter: Individuelle künstlerische Entwicklung, Künstlerische Aktionen, Thematische Bewerbung), Quartier sowie Partner. Antragsberechtigt sind

    • im Bereich KünstlerInnen: KünstlerInnen, Kreative und Kulturschaffende (inkl. KünstlerInnengruppen), die in den Berufen bzw. Branchen der Kultur, Kunst und Kreativwirtschaft tätig sind.
    • im Bereich Partner: etablierte kulturelle Institutionen, Dachverbände und freie Kulturträger mit Sitz im Ruhrgebiet, die durch ihre langjährigen Erfahrungen ein Netzwerk- und/oder Kompetenzpartner in der individuellen Förderung von KünstlerInnen und Kreativen sind.
    • im Bereich Quartier: Städte, die an dem Förderprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr teilnehmen und dementsprechend mit einem Kreativ.Quartier einen integrativen Prozess verfolgen. Ebenso wie TrägerInnen von Projekten in den Kreativ.Quartieren der Metropole Ruhr.
  • Wie kann ich mich konkret informieren?

    Sie haben Fragen zum Förderprogramm oder zur Antragstellung?

    Gerne beraten wir Sie persönlich - vereinbaren Sie einen Termin mit uns, schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns an:

    Angelika von Ammon
    Telefon: +49 (0) 231 22 22 75 70
    E-Mail: vonammon(at)e-c-c-e.com
     
    Arne Müller
    Telefon: +49 (0) 231 22 22 75 73
    E-Mai: mueller(at)e-c-c-e.com

     

  • Wo und wie kann ich Anträge stellen?

    • In den Förderbereichen Partner   und Quartier  begleitet ecce interessierte Institutionen und Städte bei der Antragstellung mit persönlicher Beratung. Daher werden Anträge vor der Einreichung mit ecce abgestimmt, bevor sie bei der jeweiligen Bezirksregierung eingereicht werden.
  • Wer entscheidet über IKF-Förderungen im Ruhrgebiet?

    Über Anträge entscheidet nicht ecce, sondern das Ministerium für Kultur und Wissenschaft, je nach Förderbereich unter Mitwirkung einer unabhängigen Jury . Die Bewilligungen der Anträge werden nach der formellen Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen erteilt. (Im Falle des Förderbereichs "Künstlerische Aktionen" zentral durch die Bezirksregierung Arnsberg.) Bei Fragen zu diesem Genehmigungsverfahren helfen wir Ihnen gerne weiter.