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Die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF) ist ein Förderprogramm für KünstlerInnen des Ruhrgebiets und offen für alle künstlerischen Berufe und Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design.

Derzeit befindet sich die IKF in der Vorbereitung für 2019. Sobald die Termine für die Antragstellung feststehen, kommunizieren wir diese auf der Website und über unseren Newsletter

Slotmachine
© Achim Zepezauer

Konsequente Verschränkung von Musik und Digitalität

Die Slotmaschine von Achim Zepezauer ist online - eine Webseite, die Kunstwerk, Spielautomat und interaktives Album zugleich ist.

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El ojo de Hamlet - NIRGENDWO
© Sebastian Becker/ecce

25. November 2018 Premiere von El ojo de Hamlet - NIRGENDWO

Eine Schauspielgruppe bringt die Tragödie Venezuelas verwoben mit dem eigenen Schicksal auf die Bühne.

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Beratung

Sie haben Fragen zum Förderprogramm oder zur Antragstellung? Gerne beraten wir Sie persönlich - vereinbaren Sie einen Termin mit uns, schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns an. 

Ihre AnsprechpartnerInnen
Geförderte Projekte
© ecce

Geförderte Projekte

Zwischen 2016 und 2017 konnten durch die IKF 92 Projekte auf den Weg gebracht  werden. In 2018 wurden weitere 78 Projekte von der Jury zur Förderung empfohlen.

Übersicht über alle geförderten Projekte
© Achim Zepezauer
Jetzt online! Der experimentierfreudige Künstler und Musiker experimenteller Elektronik, Achim Zepezauer hat einen neuen Coup gelandet und...
News Individuelle KünstlerInnen Förderung Geförderte Projekte IKF Thematische Bewerbung 2018
© Sebastian Becker/ecce
Premiere am 25.11.2018 im Dortmunder Theater im Depot: Eine Schauspielgruppe bringt die Tragödie Venezuelas verwoben mit dem eigenen Schicksal auf...
News Individuelle KünstlerInnen Förderung Geförderte Projekte IKF Künstlerische Aktionen 2018
© Sebastian Becker/ecce
Die Gelsenkirchener Künstlerin Gabi Rottes hat einen krassen Umbruch hinter sich – denn vor knapp vier Jahren beschloss sie, noch einmal ganz neu...
News Individuelle KünstlerInnen Förderung Individuelle künstlerische Entwicklung 2018

Informationen zur Förderung

Die IKF ist ein spartenübergreifendes Förderprogramm und offen für KünstlerInnen des Ruhrgebiets aller künstlerischen Berufe und Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design.


Seit ihrem Bestehen 2016 konnten durch die IKF über 170 Projekte  in Höhe von rund 1,8 Mio. Euro durch Landesmittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW) gefördert werden.


Derzeit befindet sich die IKF in der Vorbereitung für die Förderung in 2019. Sobald die Termine für die Antragstellung feststehen, kommunizieren wir diese auf der Website, Facebook  und über unseren Newsletter 

 

Informationen zur Antragstellung können Sie den untenstehenden FAQ  und den Förderinformationen des jeweiligen Förderbereichs entnehmen.

FAQ

  • Wer kann einen Antrag stellen?

    Antragsberechtigt sind KünstlerInnen, Kreative, Kulturschaffende und KünstlerInnengruppen aller künstlerischen Berufe und Sparten, die ihren Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt im Ruhrgebiet haben sowie etablierte kulturelle Institutionen, Dachverbände und freie Kulturträger mit Sitz im Ruhrgebiet.

     

    Das Ruhrgebiet schließt folgende Kreise und Städte mit ein:

    AntragstellerInnen, die ihren Wohnort in der o.g. Städten haben, können ebenfalls Anträge stellen, sofern sie schriftlich nachweisen können, dass ihr Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt in den vergangenen vier Jahren überwiegend (zu über 60%) im Ruhrgebiet lag.

    Bitte wenden Sie sich hierfür an das IKF-Team 

  • Wie erfolgt die Antragstellung?

    Die Antragstellung für die direkte Förderung erfolgt per Online-Verfahren über das Bewerbungsportal  Nach der Registrierung können Sie Ihren Antrag erstellen, speichern und bis zur Frist bearbeiten, bevor Sie ihn einreichen. (AntragstellerInnen, für die eine Online-Bewerbung nicht möglich ist, sollten sich für eine postalische Einreichung frühzeitig mit ecce in Verbindung setzen.)

     

    Prozess der Antragstellung

    Bitte lesen Sie vor der Antragseinreichung die unten stehenden Förderinformationen des Bereichs für den Sie sich bewerben möchten:

    Künstlerische Aktionen

    Thematische Bewerbung

    Indiv. künstl. Entwicklung

    Die Antragstellung der indirekten Förderung in den Förderbereichen Partner und Quartier wird durch ecce begleitet. Interessierte Institutionen und Städte erhalten bei der Antragstellung eine persönliche Beratung, weswegen Anträge vor der Einreichung bei der jeweiligen Bezirksregierung mit ecce abgestimmt werden.

    Partner

    Ihre Ansprechpartnerin

    Angelika von Ammon

    Quartier

    Ihr Ansprechpartner

    Michael Kersting

  • Antragsberatung

    Sie haben Fragen zur Antragstellung? Gerne beraten wir Sie persönlich vor und während der Antragstellung. Schreiben Sie uns eine E-Mail, rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Termin.

    AnsprechpartnerInnen der IKF

    Angelika von Ammon

    Projektmanagement
    Telefon: +49 (0) 231 22 22 75 70
    E-Mail: vonammon(at)e-c-c-e.com 

    Arne Müller
    Projektassistenz
    Telefon: +49 (0) 231 22 22 75 73
    E-Mai: mueller(at)e-c-c-e.com

     

Informationen zur Jury

Über die eingereichten Anträge entscheidet nicht ecce, sondern das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unter Mitwirkung von unabhängigen, interdisziplinären Fachjurys.

Berufen wird die Jury von der ecce GmbH in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes NRW.

Die Bewilligungen der Anträge werden nach Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen erteilt. (Im Falle des Förderbereichs "Künstlerische Aktionen" zentral durch die Bezirksregierung Arnsberg.)

Detaillierte Informationen zum Juryverfahren und den Jury-Pools der vergangenen Jahre finden Sie hier

 

  • Jury-Verfahren

    Rotationsprinzip und Zusammensetzung
    Durch wechselnde Zusammensetzung der Jurys soll Offenheit und Vielfalt der Entscheidungen befördert werden. Daher sind die JurorInnen nach einem Rotationsprinzip tätig. Pro Förderbereich gibt es einen Jury-Pool aus dem zu jeder Antragsfrist die Jury neu zusammengestellt wird. In der Regel besteht die Jury zu jeder Jurysitzung aus mindestens fünf Mitgliedern, die sich aus KünstlerInnen und VertreterInnen von Kulturinstitutionen und Kulturverwaltungen zusammensetzt. Zudem wird ein ausgeglichenes Verhältnis von künstlerischen Sparten, Geschlecht, Alter und Wirkungsort angestrebt. 


    Vertraulichkeit und Transparenz
    Ergebnis jeder Jurysitzung sind Förderempfehlungen der Jury zu eingereichten Anträgen. Auf Wunsch aller JurorInnen sind Vorbewertungen, Diskussionen und die Gründe der Entscheidungen der Jury vertraulich und werden nicht öffentlich kommuniziert. Nach den Jurysitzungen wird der aktive Jury-Pool des laufenden Jahres veröffentlicht. Aktive JurorInnen sind von einer Antragstellung bei der zu bearbeitenden Einreichungsfrist und im Anschluss in dem jurierten Förderbereich für eine Dauer von sechs Monaten ausgeschlossen.


    Vergabe der Fördermittel
    Die Höhe der zu vergebenden Fördermittel wird den JurorInnen zu Beginn der Jurysitzung verkündet. Mittel, die in der aktuellen Jurysitzung nicht vergeben werden, verfallen nicht, sondern werden in der Regel der nachfolgenden Jury zusätzlich zur Vergabe bereitgestellt (nach Möglichkeit in demselben Förderbereich). Der Jury steht frei, wie sie das zur Verfügung stehende Budget auf die AntragstellerInnen aufteilt, wobei grundsätzlich nur 100% der beantragten Mittel gefördert werden - eine Änderung der beantragten Mittel durch die Jury ist nicht möglich.

  • Jury-Pool 2018

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr)
    • Tasja Langenbach (Videonale e.V., Hochschule Düsseldorf)
    • Christian Lenzing (Konzerthaus Dortmund)
    • Jari Ortwig (Freie Kuratorin)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Linda Schröer (Dortmunder Kunstverein e.V.)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Glaskasten Marl)
    • Bertram Frewer (Kulturbüro Stadt Bochum)
    • Florian Hartlieb (SAE Institute Bochum)
    • Rouven Lotz (Emil Schumacher Museum Hagen)
    • Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein)
    • Richard Schmalöer (Bund Deutscher Architekten)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Schauspiel Dortmund)
    • Andreas Blum (Freischaffender Künstler)
    • Susanne Breidenbach (Galerie m, Bochum)
    • Guy Dermosessian (Kalakuta Soul Records, Zukunftsakademie NRW)
    • Mark Gmehling (Freischaffender Künstler und Designer)
    • Sigrun Krauß (Bereichsleitung Kultur Kreisstadt Unna)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Betty Schiel (Freischaffende Kuratorin)
    • Katja Stuke (Freischaffende Künstlerin)
    • Kathrin Tiedemann (Forum Freies Theater)
    • Maria Wildeis (Tiefgarage am Ebertplatz, Frauenkulturbüro)

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Referat Kultur Stadt Gelsenkirchen)
    • Volker Buchloh (Kulturamt Oberhausen)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (Freischaffender Regisseur, Schauspieler und Autor, artscenico e.V.)

    Stand: April 2018

       

    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, U_ZWEI)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Peter Köddermann (Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Heike Lehmke (NRW Landesbüro Tanz)
    • Felix Nisblé (Folkwang Universität der Künste)

     

    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Köln I Dortmund)
    • Gregor Schwellenbach (Folkwang Universität der Künste)
    • Darija Simunovic (inter media art institute, freie Kuratorin)
    • Stefanie Thomczyk (Go Between GmbH)
    • Agnieszka Wnuzcak (kitev e.V.)
  • Jury-Pool 2017

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Dr. Beate Reese (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Florian Hartlieb (SEA Institute Bochum)
    • Volker Pohlüke (Machbarschaft Borsig 11 e.V.)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

     

     

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Dramaturg am Schauspiel Dortmund, freier Regisseur und Autor)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Marl)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Volker May (FZW Dortmund) • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)
    • Maria Wildeis (Frauenkulturbüro Köln, Galerie Tiefgarage am Ebertplatz)

     

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Renate Buschmann (inter media art institute)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (artscenico e.V. Regisseur, Autor, Schauspieler)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln)
    • Romy Schmidt (Prinzregenttheater Bochum)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Gregor Schwellenbach (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)

     

     

  • Jury-Pool 2016

     

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Stefanie Thomczyk (Geschäftsführerin Go Between GmbH)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

     

     

    Thematische Bewerbung

    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Frank Schlag (Galerie Frank Schlag & CIE)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)

     

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Felix Nisblé (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Dirk Schneider (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kulturbetrieb)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)