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Die Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung (IKF) ist ein Förderprogramm für KünstlerInnen des Ruhrgebiets und offen für alle künstlerischen Berufe und Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design.

Die Einreichungsphasen in 2019 sind abgeschlossen und eine Antragstellung in diesem Jahr nicht mehr möglich.
Alle Informationen zur Förderung finden Sie hier

Antragslage IKF KünstlerInnen-Stipendium 2019
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Antragslage IKF KünstlerInnen-Stipendium 2019

Mitte August hat die Jurysitzung für das IKF KünstlerInnen-Stipendium stattgefunden. Die Auswahl der Geförderten 2019 ist somit abgeschlossen.

Zum Bericht
IKF Feuerwehrtopf - Die Jury
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Antragslage IKF Feuerwehrtopf 2019

Die heiße Phase des diesjährigen Fördergeschehens liegt nun hinter uns – Zeit, um erste Bilanz zu ziehen.

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Beratung

Sie haben Fragen zum Förderprogramm oder zur Antragstellung? Gerne beraten wir Sie persönlich - vereinbaren Sie einen Termin mit uns, schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie uns an. 

Ihre AnsprechpartnerInnen
Geförderte Projekte
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Geförderte Projekte

Zwischen 2016 und 2018 konnten durch die IKF 170 Projekte auf den Weg gebracht  werden. In 2019 wurden weitere 42 Projekte von der Jury zur Förderung empfohlen.

Übersicht über alle geförderten Projekte
© ecce
Die zweite Einreichphase der Individuellen KünstlerInnenförderung ist abgeschlossen: Für das Stipendienprogramm reichten die KünstlerInnen des...
NewsIndividuelle KünstlerInnen Förderung2019
© ecce
Die erste Einreichungsphase des diesjährigen Fördergeschehens der IKF ist abgeschlossen - 83 eingegangene Anträge von KünstlerInnen aus dem...
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Unter dem Label Bella Radikal verbindet die Modedesignerin Isabella Schuh traditionelles Handwerk mit spannenden Zukunftstechnologien, um so neue...
NewsIndividuelle KünstlerInnen FörderungGeförderte Projekte IKFIndividuelle künstlerische Entwicklung2018

Informationen zur Förderung

Die IKF ist ein spartenübergreifendes Förderprogramm und offen für KünstlerInnen des Ruhrgebiets aller künstlerischen Berufe und Sparten wie der Bildenden Kunst, Literatur, Musik, Darstellenden Kunst, Film, Medienkunst, Architektur oder Design.


Seit ihrem Bestehen 2016 konnten durch die IKF über 200 Projekte  in Höhe von rund 2,1 Mio. Euro durch Landesmittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft (MKW)  gefördert werden.

 

Informationen zur Antragstellung können Sie den untenstehenden FAQ  und den Förderinformationen des jeweiligen Förderbereichs entnehmen. Die Antragsphase für 2019 ist bereits abgeschlossen.

FAQ

  • Wer kann einen Antrag stellen?

    Antragsberechtigt sind professionelle KünstlerInnen aller künstlerischen Berufe und Sparten, die ihren Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt im Ruhrgebiet haben.

     

    Das Ruhrgebiet schließt folgende Kreise und Städte mit ein:

    AntragstellerInnen, die ihren Wohnort nicht in einer der o.g. Städten haben, können ebenfalls Anträge stellen, sofern sie schriftlich nachweisen können, dass ihr Arbeits- und/oder Lebensmittelpunkt in den vergangenen vier Jahren überwiegend (zu über 60%) im Ruhrgebiet lag.

    Bitte wenden Sie sich hierfür an das IKF-Team 

  • Welche Förderbereiche gibt es?

    IKF Feuerwehrtopf
    Diesem Förderbereich liegt ein vereinfachtes Förderverfahren zu Grunde und er will die Flexibilität künstlerischen und kulturellen Schaffens unterstützen. Der Fördertopf wurde geschaffen, um relativ kurzfristige und unkomplizierte Ausschüttungen bei finanziellen Engpässen zu bieten. Daneben ermöglicht er die Realisierung von Kleinstprojekten. Die Fördersumme kann pro Antrag 500 - 5.000 Euro umfassen.
    Die Einreichungsphase endete am 30. Juni 2019

    IKF KünstlerInnen-Stipendium
    Ein Barstipendium, das zweckfreies und selbstbestimmtes Arbeiten unterstützen will. Zu dem monatlichen Stipendiumsbetrag in Höhe von 1.500 Euro können zusätzliche Sachkosten in selber Höhe beantragt werden. Die Dauer des Stipendiums bestimmt der/die AntragstellerIn selbst, der maximale Förderzeitraum beträgt zwölf Monate.
    Die Einreichungsphase endete am 7. Juli 2019

    Sämtliche Förderdokumente sind im Download-Bereich hinterlegt.

  • Wie erfolgt die Antragstellung?

    Die Antragstellung erfolgt per Online-Verfahren über das Bewerbungsportal  Nach der Registrierung können Sie Ihren Antrag erstellen, speichern und bis zur Frist bearbeiten.

    (AntragstellerInnen, für die eine Online-Bewerbung nicht möglich ist, sollten sich für eine postalische Einreichung frühzeitig mit ecce in Verbindung setzen.)

     

    Prozess der Antragstellung

     

    Nach Ende der Einreichungsfrist werden die eingereichten Anträge durch die ecce GmbH formal geprüft.

    Entspricht der Antrag den formalen Kriterien, wird er der Jury zur Sichtung und Vorbewertung vorgelegt. Im Rahmen der anschließenden Jury-Sitzung spricht die Jury Förderempfehlungen aus. Über den Ausgang der Entscheidung werden alle AntragstellerInnen informiert.

    Diejenigen AntragstellerInnen, welche eine Förderempfehlung der Jury erhalten haben, reichen einen offiziellen Förderantrag, welcher durch die ecce GmbH zur Verfügung gestellt wird, bei der jeweiligen Bezirksregierung ein.

    Der verbindliche Förderbescheid wird von der Bezirksregierung erlassen.

  • Welche Unterlagen sind einzureichen?

    Neben dem vollständig ausgefüllten Online-Formular sind folgende Anlagen zwingend erforderlich:

     

    -Anlage 1: Zeitplan

    -Anlage 2: Kostenplan (excel-Vorlage)

    -Anlage 3: Informationen zum eigenen Werk (CV, ggf. Portfolio)

     

    Die erforderlichen Anlagen sind für den Upload im Bewerbungsportal zu einem PDF-Dokument zusammenzufügen. Die Gesamtgröße der hochgeladenen Datei sollte dabei 10 MB nicht überschreiten. 

    Fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen können zur Ablehnung des Antrags führen. 

  • Wann ist eine Förderung ausgeschlossen?

  • Download-Bereich

  • Antragsberatung

    Sie haben Fragen zur Antragstellung, die im FAQ noch nicht beantwortet wurden? Gerne beraten wir Sie persönlich vor und während der Antragstellung.
    Schreiben Sie uns eine E-Mail, rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Termin.

    AnsprechpartnerInnen der IKF

    Angelika von Ammon

    Projektmanagement
    Telefon: +49 (0) 231 22 22 75 70
    E-Mail: vonammon(at)e-c-c-e.com 

     

    Claudia Weber
    Projektassistenz
    Telefon: +49 (0) 231 222 275 73
    E-Mail: weber(at)e-c-c-e.com

     

Informationen zur Jury

Über die eingereichten Anträge entscheidet nicht ecce, sondern das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unter Mitwirkung von unabhängigen, interdisziplinären Fachjurys.

Berufen wird die Jury von der ecce GmbH in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes NRW.

Die Bewilligungen der Anträge werden nach Prüfung durch die zuständigen Bezirksregierungen erteilt. (Im Falle des Förderbereichs ''Künstlerische Aktionen'' bzw. ''IKF Feuerwehrtopf'' zentral durch die Bezirksregierung Arnsberg.)

Detaillierte Informationen zum Juryverfahren und den Jury-Pools der vergangenen Jahre finden Sie hier

 

  • Jury-Verfahren

    Rotationsprinzip und Zusammensetzung
    Durch wechselnde Zusammensetzung der Jurys soll Offenheit und Vielfalt der Entscheidungen befördert werden. Daher sind die JurorInnen nach einem Rotationsprinzip tätig. Pro Förderbereich gibt es einen Jury-Pool aus dem zu jeder Antragsfrist die Jury neu zusammengestellt wird. In der Regel besteht die Jury zu jeder Jurysitzung aus mindestens fünf Mitgliedern, die sich aus KünstlerInnen und VertreterInnen von Kulturinstitutionen und Kulturverwaltungen zusammensetzt. Zudem wird ein ausgeglichenes Verhältnis von künstlerischen Sparten, Geschlecht, Alter und Wirkungsort angestrebt. 


    Vertraulichkeit und Transparenz
    Ergebnis jeder Jurysitzung sind Förderempfehlungen der Jury zu eingereichten Anträgen. Auf Wunsch aller JurorInnen sind Vorbewertungen, Diskussionen und die Gründe der Entscheidungen der Jury vertraulich und werden nicht öffentlich kommuniziert. Nach den Jurysitzungen wird der aktive Jury-Pool des laufenden Jahres veröffentlicht. Aktive JurorInnen sind von einer Antragstellung bei der zu bearbeitenden Einreichungsfrist und im Anschluss in dem jurierten Förderbereich für eine Dauer von sechs Monaten ausgeschlossen.


    Vergabe der Fördermittel
    Die Höhe der zu vergebenden Fördermittel wird den JurorInnen zu Beginn der Jurysitzung verkündet. Mittel, die in der aktuellen Jurysitzung nicht vergeben werden, verfallen nicht, sondern werden in der Regel der nachfolgenden Jury zusätzlich zur Vergabe bereitgestellt (nach Möglichkeit in demselben Förderbereich). Der Jury steht frei, wie sie das zur Verfügung stehende Budget auf die AntragstellerInnen aufteilt, wobei grundsätzlich nur 100% der beantragten Mittel gefördert werden - eine Änderung der beantragten Mittel durch die Jury ist nicht möglich.

  • Jury 2019 - KünstlerInnen Stipendium

    Agustina Andreoletti

    Agustina Andreoletti ist Kuratorin und Wissenschaftlerin aus Buenos Aires, die aktuell als Leiterin des Off-Spaces ''Gemeinde Köln'' am Ebertplatz und als Doktorandin an der Universität zu Köln tätig ist. In diesem Rahmen ist sie verantwortlich für den Inhalt und die Produktion der Ausstellungen, Filmprogramme, Symposien und Publikationen.
    In ihrer Praxis verbindet sie kuratorische Fragen, politisches Handeln und Strategien der Vermittlung. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Theorien der Globalisierung, Infrastrukturen des Wissens und opake Erzählungen, alternative Formen der Zusammenarbeit in lokalen, regionalen und transnationalen Räumen sowie Affekt, Technologie und Biopolitik.

     

     

     

    Jari Ortwig

    Jari Ortwig ist freie Kuratorin und Kulturmanagerin in den Bereichen zeitgenössische Bildende Kunst, Tanz und internationale Beziehungen. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Romanistik in Nürnberg und Turin/Italien absolvierte sie ein Volontariat an der Kunsthalle Düsseldorf und erhielt Kuratorenstipendien bei smax/Niederlande, Goethe Institut/Brasilien und Quartier am Hafen Köln. Sie arbeitete für new talents – biennale cologne, Beethovenfest Bonn, NRWKULTURsekretariat, Kulturamt der Stadt Köln, Overhead Project, MichaeDouglas Kollektiv etc. Neben ihrem eigenen Ausstellungsraum VITRINEN und dem Kollektiv ''materials'' kuratierte sie zahlreiche Ausstellungen überwiegend in der freien Szene.

    Ben Perdighe

    Lebt und arbeitet in Dinslaken, der Schwelle vom Ruhrgebiet zum Niederrhein. Hier hat er im Jahr 2014 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung der Stadt das PopUp-Kunst Festival KSL (Kunst statt Leerraum) ins Leben gerufen. Es folgten 2015, 2016, 2017 und 2018 großartige KSL-Festivals. Im nächsten Jahr, 2020 wird es das 6. Mal KSL geben - größer, bunter und wilder! Als Initiator und Kurator von KSL kennt Perdighe Graffiti- und Street-Art-KünstlerInnen auf der ganzen Welt. Mit dem ''Labor22'' betreibt er zudem eine Agentur für Kulturmanagement und Künstlerbetreuung, ist selbst als nationaler Street-Art-Künstler unterwegs und ist an mehreren Musik-Projekten beteiligt.

    Silke Johanna Räbiger (Vorsitz)

    Silke J. Räbiger studierte Germanistik, Politik- und Geschichtswissenschaften. Es folgten Tätigkeiten im Filmverleih und die Leitung einer kulturpädagogischen Initiative mit dem Schwerpunkt Kunst- und Kulturvermittlung. Seit 1986 war sie für das Internationale Frauenfilmfestival in Dortmund tätig und wurde 1992 dessen Leiterin. 2007 übernahm sie die künstlerische Leitung des IFFF Dortmund | Köln, dem einzigen Internationalen Frauenfilmfestival Deutschlands, das alternierend in Köln und Dortmund stattfindet. Sie war mit dem Festival Veranstalterin der seit 2013 während der Berlinale stattfindenden internationalen Netzwerkveranstaltung filmschaffender Frauen. Sieben Jahre war sie Mitglied der Auswahlkommission des Filmfestivals Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken. Sie ist Beisitzerin bei der deutschen Film- und Medienbewertung in Wiesbaden und Mitglied des Landesausschusses NRW der Deutschen KünstlerInnenhilfe. Sie verließ das IFFF Dortmund | Köln im November 2018 und ist seitdem freiberuflich tätig.

     

    Kai Schumacher

    Kai Schumacher nutzt seine klassische Ausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen, die er 2009 in der Meisterklasse von Prof. Till Engel mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss, um das scheinbar Unvereinbare zu vereinen: Der ''Punk-Pianist'' (BR-Klassik) verwischt in seinen Konzerten die Grenzen von klassischer Avantgarde und Popkultur, ohne dabei in ausgetretenen Crossover-Pfaden steckenzubleiben. Ein Schwerpunkt in Schumachers Solo-Repertoire liegt dabei auf der amerikanischen Klaviermusik des späten 20. und des 21. Jahrhunderts, neben diversen Uraufführungen und europäischen Erstaufführungen arbeitet er auch eng mit zahlreichen Komponisten der jüngeren Generation zusammen. Im Laufe seiner bisherigen Karriere sind fünf Alben entstanden. Überdies arbeitet er als Produzent und Arrangeur sowie als Lehrer einer Klavierklasse an der Folkwang-Universität der Künste.

    Katja Stuke

    Katja Stuke lebt und arbeitet in Düsseldorf. In der Zusammenarbeit mit Oliver Sieber deckt sie ein breites Spektrum an Identitäten ab: Fotografin und Künstlerin, Kuratorin und Initiatorin von Ausstellungen, Gestalterin und Herausgeberin von Künstlerbüchern. Durch ihr Werk und ihre Vermittlungstätigkeit sind sie längst zu Moderatoren einer bestimmten fotografischen Kultur geworden. 2017 gewannen sie den LUMA Rencontres Dummy Book Award des Festivals Rencontres d‘Arles. Seit 2005 waren sie regelmäßig im Ausland tätig unter anderem in Künstlerresidenzen in Osaka, Tokyo, Paris, Chicago, Rotterdam, Sarajevo oder Toronto. Katja Stuke ist im Vorstand des Künstlerverein Malkasten, war Mitglied in verschiedenen Jurys. Mit Oliver Sieber kuratiert sie seit 2010 ANT!FOTO, 2016 die Hauptausstellung der Fotoszene Köln unter dem Titel ''Innere Sicherheit''.
    Ausstellungen zeigen sie zuletzt in der Kunsthalle Gießen, im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, beim Krakow Photomonth oder im Kunsthaus Kornelimünster.

     

     

  • Jury 2019 - IKF Feuerwehrtopf

    Georg Elben (Vorsitz)

    Von 2003 bis 2011 leitete Georg Elben das internationale Videokunst-Festival Videonale im Kunstmuseum Bonn und ist seit 2011 Direktor des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. In diesem Rahmen ist er verantwortlich für Ausstellungen mit KünstlerInnen wie Franz Bernhard, Janet Biggs, Katja Davar, Diango Hernández, Mischa Kuball, Marko Lulic und Günther Uecker sowie Themenausstellungen zur Video- und Klangkunst, zur aktuellen Videokunstszene in China als Teil von China 8 / neun Museen im Ruhrgebiet, zu Kunst & Kohle als eins von 17 Museen im Ruhrgebiet und Kurator von THE HOT WIRE - Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. Sein Studium der Kunstgeschichte, Politische Wissenschaft und Germanistik absolvierte Georg Elben in Bonn, Mailand und Karlsruhe.

    Tasja Langenbach

    Tasja Langenbach absolvierte ihr Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften in Erlangen, Leipzig und Barcelona. Seit 2004 arbeitete sie als freie Kuratorin, u.a. für die Galerie Anita Beckers in Frankfurt, das ZKM in Karlsruhe, die Videonale Bonn, die SoundTrack_Cologne und das Folkwang Museum in Essen. Zudem veröffentlicht sie regemäßige Beiträge in Ausstellungskatalogen und jurierte u.a. für das European Media Art Festival Osnabrück, die Videonale Bonn, den Medienkunstpreis Marl, das Kasseler Dokfest und den Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler. Seit 2017 hat sie einen Lehrauftrag an der Hochschule Düsseldorf inne und ist seit 2012 künstlerische Leitung der Videonale Bonn.

    Robert Kalthenhäuser

    Der freischaffende Künstler, Ausstellungsmacher und Autor hat sich auf alternatives Graffiti außerhalb etablierter Kategorien der Urbanen Kunst spezialisiert. Zudem war er von 2008 bis 2013 Mitglied der damaligen freien Tanztheater-Company Unusual Symptom und verantwortlich für Bühnenbild und besondere Aufgaben. 2013 initiierte er ein Magazin für kritischen Graffiti-Diskurs und ist seither Herausgeber von "Zugriff - Schriften zum visuellen Ungehorsam". Seit 2018 hat er die Redaktionsleitung für "Boulevard - On Trespassing and Culture" / Serious Drifting in Frankfurt am Main inne.

    Romy Schmidt

    Als freie Theatermacherin arbeitet Romy Schmidt aktuell am Theater im Pumpenhaus in Münster sowie am Schauspielhaus Bochum und widmet sich neuen Formen der Narration für interdisziplinäre und diverse Kollektive. Mit dem von ihr mitgegründeten Kollektiv WHY NOT? konzentriert sie sich auf Fragen der Repräsentation, der Sichtbarkeit und der multiperspektivischen Erzählung in kollektiver AutorInnenschaft. WHY NOT? versteht sich dabei als Labor für KünstlerInnen aus den Bereichen Performance, Tanz, Musik und Medienkunst an der Schnittstelle von Theater und Clubkultur. Von 2015-2018 leitete Romy Schmidt das Prinzregenttheater Bochum, welches mit dem 1. Platz des virtuellen Nachtkritikpreises ausgezeichnet wurde und unter die besten Theater der Saison 2017 NRW gewählt wurde (Umfrage der Welt am Sonntag). Es folgten Einladungen zum Festival Fluchtpunkt am Schauspiel Frankfurt, zum Westwind Festival und zum Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele.

    Achim Zepezauer

    Als Bildender Künstler und Musiker kennt Achim Zepezauer auch die ''andere Seite'' der Antragstellung. Achim Zepezauer tut Dinge. Manchmal tut er auch nichts. Meistens sind die Dinge, die er macht, hörbar. Doch hin und wieder gibt es auch etwas zu sehen. Jedenfalls ist sein Appetit für sonderbares Zeug so alt wie er nur sein könnte. Er hörte bereits in seiner Kindheit das Studio Elektronische Musik im Radio und kaufte Vinyl sobald er sein erstes eigenes Taschengeld dafür zusammen hatte. Genauso wie andere, hat auch er schon mit einigen Menschen kooperiert. Wie man von jemanden, der so etwas wie ein Musiker ist, erwarten würde, hat er Dinge auf unterschiedlichen Medien veröffentlicht und macht dies auch weiterhin, sogar live auf der Bühne. Hier geht es zur in 2018 durch die IKF geförderten Slotmachine

  • Jury-Pool 2018

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Matthias Frense (Ringlokschuppen Ruhr)
    • Tasja Langenbach (Videonale e.V., Hochschule Düsseldorf)
    • Christian Lenzing (Konzerthaus Dortmund)
    • Jari Ortwig (Freie Kuratorin)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Linda Schröer (Dortmunder Kunstverein e.V.)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Glaskasten Marl)
    • Bertram Frewer (Kulturbüro Stadt Bochum)
    • Florian Hartlieb (SAE Institute Bochum)
    • Rouven Lotz (Emil Schumacher Museum Hagen)
    • Kristina Scepanski (Westfälischer Kunstverein)
    • Richard Schmalöer (Bund Deutscher Architekten)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Schauspiel Dortmund)
    • Andreas Blum (Freischaffender Künstler)
    • Susanne Breidenbach (Galerie m, Bochum)
    • Guy Dermosessian (Kalakuta Soul Records, Zukunftsakademie NRW)
    • Mark Gmehling (Freischaffender Künstler und Designer)
    • Sigrun Krauß (Bereichsleitung Kultur Kreisstadt Unna)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Betty Schiel (Freischaffende Kuratorin)
    • Katja Stuke (Freischaffende Künstlerin)
    • Kathrin Tiedemann (Forum Freies Theater)
    • Maria Wildeis (Tiefgarage am Ebertplatz, Frauenkulturbüro)

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Referat Kultur Stadt Gelsenkirchen)
    • Volker Buchloh (Kulturamt Oberhausen)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (Freischaffender Regisseur, Schauspieler und Autor, artscenico e.V.)

    Stand: April 2018

       

    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, U_ZWEI)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Peter Köddermann (Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Heike Lehmke (NRW Landesbüro Tanz)
    • Felix Nisblé (Folkwang Universität der Künste)

     

    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Köln I Dortmund)
    • Gregor Schwellenbach (Folkwang Universität der Künste)
    • Darija Simunovic (inter media art institute, freie Kuratorin)
    • Stefanie Thomczyk (Go Between GmbH)
    • Agnieszka Wnuzcak (kitev e.V.)
  • Jury-Pool 2017

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Dr. Beate Reese (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

    Partner

    • Maria Baumeister (Regionalverband Ruhr)
    • Inez Boogaarts (Zukunftsakademie NRW)
    • Florian Hartlieb (SEA Institute Bochum)
    • Volker Pohlüke (Machbarschaft Borsig 11 e.V.)
    • Dr. Josef Spiegel (Stiftung Künstlerdorf Schöppingen)

     

    Thematische Bewerbung

    • Thorsten Bihegue (Dramaturg am Schauspiel Dortmund, freier Regisseur und Autor)
    • Georg Elben (Skulpturenmuseum Marl)
    • Dorette Gonschorek (Musikbüro Bochum)
    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Volker May (FZW Dortmund) • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)
    • Maria Wildeis (Frauenkulturbüro Köln, Galerie Tiefgarage am Ebertplatz)

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Renate Buschmann (inter media art institute)
    • Marta Colombo (Freischaffende Künstlerin, Künstlerhaus Essen)
    • Rolf Dennemann (artscenico e.V. Regisseur, Autor, Schauspieler)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Silke Räbiger (Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln)
    • Romy Schmidt (Prinzregenttheater Bochum)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Gregor Schwellenbach (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)

     

  • Jury-Pool 2016

     

    Individuelle künstlerische Entwicklung

    • Anne Mager (freie Kuratorin, u.a. new talents - biennale cologne)
    • Sabine Reich (Zeche 1 | Zentrum für Urbane Kunst, Dramaturgin)
    • Maximilian F. Schmitz (Folkwang Universität der Künste, Lehrbeauftragter Elektronische Medien)
    • Vera Schöpfer (YoungDogs, freie Regisseurin und Dozentin für kulturelle und Filmbildung)
    • Prof. Dr. Raimund Stecker (Hochschule der Bildenden Künste Essen)
    • Stefanie Thomczyk (Geschäftsführerin Go Between GmbH)
    • Sabine Voggenreiter (Veranstalterin PASSAGEN Design Festival, Design Quartier Ehrenfeld)

     

     

    Thematische Bewerbung

    • Reinhild Kuhn (Heimatdesign)
    • Peter Liedtke (Leiter Pixelprojekt_Ruhrgebiet und bild.sprachen)
    • Gigo Propaganda (Freischaffender Künstler)
    • Frank Schlag (Galerie Frank Schlag & CIE)
    • Ruth Schultz (NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., PARADEISER Productions)

     

     

    Künstlerische Aktionen

    • Dr. Volker Bandelow (Stadt Gelsenkirchen, Leiter Referat Kultur)
    • Volker Buchloh (Stadt Oberhausen, Kulturbüro, Musikschule)
    • Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW, Projektmanager, Musiklabel "Kalakuta Soul Records")
    • Mechthild Eickhoff (Dortmunder U, UZWEI_Kulturelle Bildung)
    • Bertram Frewer (Stadt Bochum, Kulturbüro und Kulturhistorische Museen)
    • Peter Köddermann (M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW)
    • Felix Nisblé (Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste)
    • Dirk Schneider (Stadt Mülheim an der Ruhr, Kulturbetrieb)
    • Jan Schoch (PETERSEN | SCHOCH, Künstler)
    • Agnieszka Wnuczak (kitev Oberhausen)