#heimatruhr

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sprechen wir Sie als KünstlerInnen, Kreative und Kulturschaffende an, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit Ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen. Beauftragt von dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

Begegnungen über Tage
© Stadtteilbüro Lünen-Süd

#heimatruhr UPDATE // No. 2
Im Interview mit David Kory und Volker Krieger stellt das Stadtteilbüro Lünen-Süd das Projekt "Begegnungen über Tage - Urban Art in Lünen-Süd" vor.

Das ganze Interview zum Nachlesen!
Naherholungsgebiet
© Janna Banning

#heimatruhr UPDATE // No. 1
Das Kunstwerk "Naherholungsgebiet" erleuchtet den Romanusplatz in Bochum!

Mehr zum Projekt gibt es hier...
Stimmen #heimatruhr
© ecce GmbH

Stimmen zu #heimatruhr
Wodurch zeichnet sich das Programm aus?

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Pressekonferenz 2. Förderrunde
© MHKBG NRW

Ministerin Ina Scharrenbach verkündet die Ergebnisse der 1. Förderrunde, die Veröffentlichung der #heimatruhr Studie und ruft zur 2. Förderrunde auf.

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Projekte der 1. Förderrunde
© Institut Arbeit und Technik

In der 1. Runde werden 20 Projekte in 13 Städten im Ruhrgebiet gefördert!

Alle Projekte zum Nachlesen...
#heimatruhr Studie
© Creative Commons CC0

Zum Auftakt von #heimatruhr wurden Künstlerinnen, Künstler und Kreative nach der Bedeutung von Heimat und ihrem Blick auf das Ruhrgebiet gefragt.

Zu den Ergebnissen
© Stadtteilbüro Lünen-Süd
In Lünen ist das #heimatruhr Projekt “Begegnungen über Tage - Urban Art” gestartet. Einblick in das Projekt und die Ziele geben Volker Krieger, Lehrer...
heimatruhrNews
© Janna Banning
Verkehrsinsel und / oder Naherholungsgebiet - Ein Kunstwerk beleuchtet den Romanusplatz in Bochum.
heimatruhrNews
© S. Thomczyk
Open Call im #heimatruhr Projekt: Künstlerinnen und Künstler können sich bis 15. Januar mit kreativen Aktionen im öffentlichen Raum bewerben, um damit...
heimatruhrNews
About #heimatruhr

#heimatruhr

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sprechen wir Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende an, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende mit dem Programm #heimatruhr dabei innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Podcast #heimatruhr

Der Programmstart #heimatruhr zum Nachhören: Ministerin Ina Scharrenbach (Ministerium für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dieter Gorny (ecce) und Dr. Judith Terstriep (Institut Arbeit und Technik) stellen das Projekt vor. Kreative Begegnungsorte und kollektiv genutzte, identitätsstiftende Plätze im Ruhrgebiet sollen gemeinsam mit KünstlerInnen und Kreativen der Region entwickelt werden.

#Projektablauf

Zum Auftakt von #heimatruhr wurde im Herbst 2019 eine Umfrage unter Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen und Kulturschaffenden durchgeführt. Im Zentrum stand die Frage, wie sich die Heimat Ruhrgebiet aus der Perspektive der Kreativen weiterentwickeln lässt. Die Ergebnisse der Befragung werden in der veröffentlichten #heimatruhr Studie vorgestellt. Als wichtigstes Ergebnis konnten bereits vielfältige Projektideen benannt werden.
Für die Jahre 2020 und 2021 stellt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen bis zu 3 Millionen Euro in zwei Förderrunden bereit. Ab Sommer 2020 werden die kreativen Visionen Wirklichkeit. Für die zweite Förderrunde konnten Bewerbungen bis zum 31. Oktober 2020 eingereicht werden.

#heimatruhr Kongress

Ergänzend zu der Förderung von Projekten ist für 2021 ein Kongress geplant, der ein Debattenort für das Selbstverständnis des Heimat-Begriffs aus künstlerischer, kreativer und kultureller Sicht sein soll. Als ein Präsentationsraum für Projekte, ist der Kongress auch eine Kommunikationsplattform, wo Sie sich als Künstlerinnen, Künstler, Kulturschaffende und Kreative aus dem Ruhrgebiet zusammenfinden können, in den Dialog treten und die Stärkung des Ruhrgebiets als Ihren Lebens-, Produktions- und Gestaltungsort diskutieren können.

#heimatruhr hören!

Stimmen zu #heimatruhr

„Ohne Kunst, Kultur und Kreativität kann das Ruhrgebiet nicht zukunftsfähig gestaltet werden, deshalb sprechen wir gezielt Künstlerinnen und Künstler an, sich an diesem Prozess aktiv zu beteiligen!“

Dr. Judith Terstriep, Projektleiterin Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule

 

 

"Das Programm #heimatruhr verbindet das kreative Schaffen der Region mit ihrem Selbstbild und Ihrer Ausßenwahrnehmung. Die inhaltliche, künstlerische Auseinandersetzung mit der Region, die Einbeziehung der BürgerInnen, die Schaffung neuer kultureller Orte und die nachhaltige Institutionalisierung des Ruhrgebiets als kreativer Raum tragen dazu bei, die kreative Schaffenskraft der KünstlerInnen in ihrer Heimat zu verankern."

- Knud Skrzipietz, Leiter Kulturbüro Stadt Hamm

 

 

"Markenzeichen des Programms #heimatruhr ist die Fokussierung auf künstlerische Initiativen im Revier, die für alle offen sind und den Dialog der Menschen in der Region fördern. Über die Auseinandersetzung mit künstlerischen Inhalten wird ein Raum für Begegnung und Reflexion geschaffen."

- Catalina Rojas Hauser, Co-Geschäftsführerin Kulturrat NRW

„Das Ruhrgebiet steckt voller Potentiale, um unsere Heimat kreativ zu gestalten. Dies zeigen die eingereichten Projektvorschläge. Sie umfassen Aktivitäten an unterschiedlichen Orten, in ganzen Vierteln, zu Wasser, in leerstehenden Gebäuden und an öffentlichen Plätzen. Es ist beeindruckend wie intensiv sich KünstlerInnen, Kreative und Kulturschaffende mit ihrer #heimatruhr auseinandersetzen.“

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

"Das Programm #heimatruhr hat mich begeistert, weil es ein breites Spektrum von Akteuren aus der Kunst-, Kultur- und Kreativszene ansprach. Anders als bei anderen Förderprogrammen konnten sich von einzelnen Künstlern bis hin zu Institutionen verschiedenste Personen, Netzwerke und Gruppierungen mit ihren Ideen bewerben. So entstand eine große Vielfalt an Projekten, die sich in Größenordnung und Aufwand stark voneinander entschieden."

- Gabi Rottes, Freie Künstlerin

„Heimat braucht Kreativität, Kunst, Kultur, Ideen und Freiräume, um sich entfalten und wirksam werden zu können. Da, wo sich Künstlerinnen, Künstler, Kreative und Kulturschaffende heimisch fühlen, entsteht urbane Zukunft und damit auch ein neues Ruhrgebiet!“

Prof. Dieter Gorny, ehem. Geschäftsführer european centre for creative economy

 

 

"Kunst braucht Publikum und Publikum ist in Kommunen, lokalen Strukturen und sozial gewachsenen Orten zu finden. Das Programm #heimatruhr unterstützt KünstlerInnen und Kulturschaffende dabei, Orte und Räume gemeinsam mit lokalen AkteurInnen und dem Publikum zu gestalten."

- Fatima Çalışkan, Freie Künstlerin & Kuratorin

#heimatruhr

  • AnsprechpartnerInnen

    Katharina Friesen

    Projektmanagement

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 20
    E-Mail: friesen(at)e-c-c-e.com

     

    Elisabeth Roos

    Projektassistenz

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 52

    E-Mail: roos(at)e-c-c-e.com

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