#heimatruhr

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sprechen wir Sie als KünstlerInnen, Kreative und Kulturschaffende an, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit Ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen. Beauftragt von dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut für Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

Pressegespräch #heimatruhr
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Pressegespräch

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gab den Startschuss für das neue Projekt #heimatruhr.

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#heimatruhr
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#heimatruhr gemeinsam gestalten!

Teilen Sie uns Ihre Projektidee mit: heimatruhr(at)e-c-c-e.com

FAQs
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Ab sofort stehen FAQs mit allen wichtigen Fragen zu #heimatruhr online zur Verfügung!

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Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung stellt in den Jahren 2020 und 2021 bis zu drei Millionen Euro für das Projekt...
NewsHeimat.Ruhr2019

#heimatruhr

Das Ruhrgebiet ist Heimat für Millionen von Menschen. Kunst und Kreativität spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Heimatorte im Ruhrgebiet zu schaffen und Räume zu gestalten. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt mit dem Projekt #heimatruhr Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende dabei, innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen.

#heimatruhr im Podcast

Programmstart #heimatruhr!: Kreative Begegnungsorte und kollektiv genutzte, identitätsstiftende Plätze im Ruhrgebiet sollen gemeinsam mit KünstlerInnen und Kreativen der Region entwickelt werden. Ministerin Ina Scharrenbach, Prof. Dieter Gorny (ecce) und Dr. Judith Terstriep (Institut für Arbeit und Technik) stellen das mit Projekt vor.

 

 

#Umfrage

Welche Bedeutung hat Heimat für Sie und wie kann sie gestaltet werden? Wie können reale Orte aussehen, die Identität schaffen und Raum für Kunst und Kreativität ermöglichen? Die Umfrage ist seit Ende November 2019 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet und werden im Rahmen des ersten #heimatruhr Kongresses im Frühjahr 2020 vorgestellt.

FAQs

Was ist #heimatruhr?

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen.

Beauftragt vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut für Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

Was wird im Rahmen von #heimatruhr gefördert?

Gefördert werden künstlerische Initiativen, wie etwa kreative Begegnungsräume, künstlerische Produktionsstätten und künstlerisch-kreative Interventionen an Plätzen und Gebäuden sowie Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum, um die Aufenthaltsqualität für die Allgemeinheit zu steigern. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen für alle sein, zum Verweilen und zur Begegnung und gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Orte, die als Heimat angenommen und erlebt werden. Zu beachten bei Projektideen im Rahmen von #heimatruhr ist die Voraussetzung, dass Orte bzw. deren Gestaltung, Ertüchtigung oder temporäre Nutzung einer Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.

Wie kann man eine Projektidee einreichen?

Im Rahmen von Phase 1 können erste Projektideen benannt werden. Um in dieser Phase eine Projektskizze einzureichen, können Sie dieses Formular (und ggf. Kostenplan) nutzen und per E-Mail an heimatruhr(at)e-c-c-e.com senden. Bitte beachten Sie, dass dies keine offizielle Antragsstellung ist bzw. keinen Anspruch auf Förderung garantiert.

 

 

Wie ist der Projektablauf von #heimatruhr?

Phase 1: Online-Umfrage und Kongress zur Ideensammlung

Aktuell befindet sich das Projekt #heimatruhr in Phase 1 der Umsetzung. Zum Auftakt von #heimatruhr wurde eine Umfrage unter Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen und Kulturschaffenden durchgeführt, die seit Ende November 2019 abgeschlossen ist. Hierbei konnten bereits erste Projektideen benannt werden.

In den nächsten Monaten werden die Ergebnisse der Umfrage und die eingereichten Projektideen ausgewertet, welche im Frühjahr 2020 auf einem Kongress vorgestellt werden. Dazu werden Gestalterinnen und Gestalter sowie Expertinnen und Experten aus der Kunst- und Kulturszene, Politik und Verwaltung zur gemeinsamen Diskussion und Weiterentwicklung des Programms eingeladen.

Am Ende von Phase 1 stehen sowohl ein Förderprogramm als auch erste herausragende Projekte, die bereits in der Umfrage identifiziert wurden und direkt umgesetzt werden können

Phase 2: Projektförderung
In der zweiten Projektphase ab Sommer 2020 können die kreativen Visionen Wirklichkeit werden: Für die Jahre 2020 und 2021 werden für die Förderung vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen bis zu drei Millionen Euro bereitgestellt.

Wer kann im Rahmen von #heimatruhr ein Projekt einreichen?

Die Einreichung von Projekten kann durch Einzelpersonen (Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende), Vereine, Institutionen oder Kommunen erfolgen – entweder im Rahmen der ersten Projektphase (s. o.) oder nach dem Aufruf für das offizielle Förderprogramm am Ende der zweiten Projektphase.

„Ohne Kunst, Kultur und Kreativität kann das Ruhrgebiet nicht zukunftsfähig gestaltet werden, deshalb sprechen wir gezielt Künstlerinnen und Künstler an, sich an diesem Prozess aktiv zu beteiligen!“

Dr. Judith Terstriep, Projektleiterin Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule

 

 

„Mit dem Projekt #heimatruhr schafft Kunst neue Heimatorte im Ruhrgebiet. Das neue Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen. Durch Kreativität werden Räume gestaltet. Dazu stellt die Landesregierung in den kommenden zwei Jahren bis zu drei Millionen Euro zur Verfügung. Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende sind aufgerufen, sich zu beteiligen und ihre Ideen zur Gestaltung des Ruhrgebiets einzubringen.“

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

„Heimat braucht Kreativität, Kunst, Kultur, Ideen und Freiräume, um sich entfalten und wirksam werden zu können. Da, wo sich Künstlerinnen, Künstler, Kreative und Kulturschaffende heimisch fühlen, entsteht urbane Zukunft und damit auch ein neues Ruhrgebiet!“

Prof. Dieter Gorny, Geschäftsführer european centre for creative economy

 

 

#heimatruhr

 

 

#heimatruhr Kongress

Ergänzend zu der Förderung von Projekten gibt es zwei Kongresse, die ein Debattenort für das Selbstverständnis des Heimat-Begriffs aus künstlerischer, kreativer und kultureller Sicht sind. Als ein Präsentationsraum für Projekte, sind die Kongresse auch eine Kommunikationsplattform, wo Sie sich als KünstlerInnen, Kulturschaffende und Kreative aus dem Ruhrgebiet zusammenfinden können, in den Dialog treten und die Stärkung des Ruhrgebiets als Ihr Lebens-, Produktions- und Gestaltungsort diskutieren können.

Der erste #heimatruhr Kongress wird im Frühjahr 2020 stattfinden. Weitere Details folgen bald...

  • AnsprechpartnerInnen

    Katharina Friesen

    Projektmanagement

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 20
    E-Mail: friesen(at)e-c-c-e.com

     

    Elisabeth Roos

    Projektassistenz

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 24

    E-Mail: roos(at)e-c-c-e.com

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