#heimatruhr

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sprechen wir Sie als KünstlerInnen, Kreative und Kulturschaffende an, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen. Mit Ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen. Beauftragt von dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

Absage #heimatruhr Kongress
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Abgesagt:  #heimatruhr Kongress am 23. April in Bochum!

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Pressegespräch #heimatruhr
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Pressegespräch

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gab den Startschuss für das neue Projekt #heimatruhr.

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#heimatruhr
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#heimatruhr gemeinsam gestalten!

Teilen Sie uns Ihre Projektidee mit: heimatruhr(at)e-c-c-e.com

FAQs
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Ab sofort stehen FAQs mit allen wichtigen Fragen zu #heimatruhr online zur Verfügung!

Zu den FAQs
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…bestätigen 82% der im Rahmen des Projektauftakts von #heimatruhr befragten KünstlerInnen, Kreativen und Kulturschaffenden aus dem Ruhrgebiet.
heimatruhrNews2020
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Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung stellt in den Jahren 2020 und 2021 bis zu drei Millionen Euro für das Projekt...
heimatruhrNews2019

#heimatruhr

Das Ruhrgebiet ist Heimat für Millionen von Menschen. Kunst und Kreativität spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Heimatorte im Ruhrgebiet zu schaffen und Räume zu gestalten. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt mit dem Projekt #heimatruhr Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende dabei, innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen.

 

 

#heimatruhr hören!

 

 

#Umfrage

Welche Bedeutung hat Heimat für Sie und wie kann sie gestaltet werden? Wie können reale Orte aussehen, die Identität schaffen und Raum für Kunst und Kreativität ermöglichen? Die Umfrage ist seit Ende November 2019 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet und in Kürze veröffentlicht.

 

Podcast #heimatruhr

Der Programmstart #heimatruhr zum Nachhören: Ministerin Ina Scharrenbach (Ministerium für Heimat, Kommunales Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen), Prof. Dieter Gorny (ecce) und Dr. Judith Terstriep (Institut Arbeit und Technik) stellen das Projekt vor. Kreative Begegnungsorte und kollektiv genutzte, identitätsstiftende Plätze im Ruhrgebiet sollen gemeinsam mit KünstlerInnen und Kreativen der Region entwickelt werden.

FAQs

Was ist #heimatruhr?

Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen.

Beauftragt vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

Was wird im Rahmen von #heimatruhr gefördert?

Gefördert werden künstlerische Initiativen, wie etwa kreative Begegnungsräume, künstlerische Produktionsstätten und künstlerisch-kreative Interventionen an Plätzen und Gebäuden sowie Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum, um die Aufenthaltsqualität für die Allgemeinheit zu steigern. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, offen für alle sein, zum Verweilen und zur Begegnung und gemeinsamen Auseinandersetzung einladen. Orte, die als Heimat angenommen und erlebt werden.

Welche Fördervoraussetzungen gibt es?

  • Die maximale Förderhöhe beträgt 90%, die restlichen 10% müssen durch Eigen- oder Drittmittel gedeckt werden.
  • Voraussetzung ist, dass Orte bzw. deren Gestaltung, Ertüchtigungen oder temporäre Nutzungen für die Allgemeinheit und verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zugänglich gemacht werden.
  • Das Projekt muss im Ruhrgebiet durchgeführt werden.

 

 

 

Wie ist der Projektablauf von #heimatruhr?

Phase 1:
Aktuell befindet sich das Projekt #heimatruhr in Phase 1 der Umsetzung. Zum Auftakt von #heimatruhr wurde eine Umfrage unter Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen und Kulturschaffenden durchgeführt, die Ende November 2019 abgeschlossen wurde. Hierbei konnten bereits erste vielfältige Projektideen benannt werden. Daraufhin wurden die Ergebnisse der Umfrage ausgewertet und werden in Kürze veröffentlicht.

Am Ende dieser Phase stehen sowohl ein Förderprogramm und erste herausragende Projekte, die bereits in der Umfrage identifiziert wurden und direkt umgesetzt werden können.

Phase 2:
In der zweiten Projektphase ab Sommer 2020 können die kreativen Visionen Wirklichkeit werden: Für die Jahre 2020 und 2021 werden für die Förderung vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen bis zu drei Millionen Euro bereitgestellt.

Wer kann im Rahmen von #heimatruhr ein Projekt einreichen?

Die Einreichung von Projekten kann durch Einzelpersonen (Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende), juristische Personen des privaten Rechts (gGmbH, GmbH, GbR, eG, UG), Vereine, Institutionen oder Kommunen erfolgen – entweder im Rahmen der ersten Projektphase (s. o.) oder nach dem Aufruf für das offizielle Förderprogramm am Ende der zweiten Projektphase.

Wie kann man eine Projektidee einreichen?

Im Rahmen von Phase 1 konnten erste Projektideen benannt werden. Diese Phase ist aktuell abgeschlossen, über den nächsten Projektaufruf werden wir Sie hier informieren. Zur ersten Orientierung finden Sie hier die notwendigen Formulare für die Projekteinreichung: (Formular,Kostenplan,Zeitplan).

„Ohne Kunst, Kultur und Kreativität kann das Ruhrgebiet nicht zukunftsfähig gestaltet werden, deshalb sprechen wir gezielt Künstlerinnen und Künstler an, sich an diesem Prozess aktiv zu beteiligen!“

Dr. Judith Terstriep, Projektleiterin Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule

 

 

„Mit dem Projekt #heimatruhr schafft Kunst neue Heimatorte im Ruhrgebiet. Das neue Programm ermöglicht durch die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, in denen Kreativität gelebt werden kann, Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet zu reaktivieren oder neu zu schaffen. Durch Kreativität werden Räume gestaltet. Dazu stellt die Landesregierung in den kommenden zwei Jahren bis zu drei Millionen Euro zur Verfügung. Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende sind aufgerufen, sich zu beteiligen und ihre Ideen zur Gestaltung des Ruhrgebiets einzubringen.“

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen

„Heimat braucht Kreativität, Kunst, Kultur, Ideen und Freiräume, um sich entfalten und wirksam werden zu können. Da, wo sich Künstlerinnen, Künstler, Kreative und Kulturschaffende heimisch fühlen, entsteht urbane Zukunft und damit auch ein neues Ruhrgebiet!“

Prof. Dieter Gorny, Geschäftsführer european centre for creative economy

 

 

#heimatruhr

  • AnsprechpartnerInnen

    Katharina Friesen

    Projektmanagement

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 20
    E-Mail: friesen(at)e-c-c-e.com

     

    Elisabeth Roos

    Projektassistenz

    Telefon: +49 (0) 231 222 275 52

    E-Mail: roos(at)e-c-c-e.com

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