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#heimatruhr mitgestalten - Projekte einreichen

Kunst, Kultur und Kreativität sind eine wichtige Säule für die zukunftsfähige Gestaltung des Ruhrgebiets. Deshalb sprechen wir Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende an, sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen.

© Creative Commons CC0

#heimatruhr – Kreativität gestaltet Räume

Mit ihren Vorschlägen und Ideen sollen neue Räume und Orte der künstlerischen sowie kreativen Entfaltung und des gesellschaftlichen Miteinanders entstehen. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende mit dem Programm #heimatruhr dabei, innovative Ideen für mehr Lebensqualität im Ruhrgebiet zu entwickeln und neue Heimatorte zu schaffen. Dazu stellt das Ministerium für eine zweite Förderrunde noch einmal rund 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Bis zum 31. Oktober 2020 haben Künstlerinnen und Künstler, Kreative und Kulturschaffende die Möglichkeit ihre Projekte einzureichen, die den Zielen des Programms entsprechen.

 

Was ist das Ziel des Programms?
Ziel des Programms ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Ruhrgebiet, bei der neue Heimatorte geschaffen werden und alte wiederbelebt werden sollen, um die vielseitige Region zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten. Das Programm ermöglicht die künstlerische Gestaltung von öffentlichen Plätzen und Gebäuden, die zur Auseinandersetzung und zum Verweilen einladen, allen offenstehen und Menschen miteinander verbinden. Es sollen Orte des Miteinanders und der Begegnung von Menschen verschiedener Generationen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Ruhrgebiet geschaffen werden, die dauerhaft oder temporär angelegt sind. Erreicht werden sollen möglichst alle Generationen sowie verschiedene Bevölkerungsgruppen.

 

Was wird gefördert?
Gefördert werden künstlerische Initiativen, die Orte schaffen, die als Heimat erlebt und erlebbar gemacht werden. Diese Orte können kreative Begegnungsräume und künstlerische Produktionsstätten sein, Begegnungs- und Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum einschließen sowie von künstlerisch-kreativen Interventionen an Plätzen und Gebäuden bis hin zu dauerhaften Installationen im öffentlichen Raum oder Kunst am Bau reichen. Die Orte sollen neue Formen der Identität schaffen, können innovative und kreative Stadtentwicklungskonzepte einschließen, müssen offen für alle sein und sollen zum Verweilen sowie zur Begegnung und gemeinsamen Auseinandersetzung einladen.

Bei den Projekten im Rahmen von #heimatruhr ist die Voraussetzung zu beachten, dass die Orte bzw. deren Gestaltung, Ertüchtigung oder temporäre Nutzung der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.

 

Kontakt und Beratung
Beauftragt von dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, wird #heimatruhr von dem Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule (IAT) und dem european centre for creative economy (ecce GmbH) durchgeführt.

 

Für Fragen rund um den Antragsprozess stehen Ihnen zur Verfügung:

Katharina Friesen
0231-222 275 20
friesen(at)e-c-c-e.com                          

Elisabeth Roos
0231-222 275 52
roos(at)e-c-c-e.com