ecce - european centre for creative economy

Ziele Und Strategien

Das european centre for creative economy (ecce) hat seinen Ursprung in der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Kultur- und Kreativwirtschaft umfasst elf kreativen und künstlerischen Branchen: von Kunst über Musik, Literatur, Film, Medien, Design, Architektur bis zur Games-Entwicklung. Im Ruhrgebiet steht die Kreativwirtschaft für ca. 86.000 Erwerbstätige und über 10.000 Betriebe –sie ist aber nicht nur Wirtschaftsfaktor, sondern berührt Kultur, Stadtentwicklung und Bildung gleichermaßen. Foto © Vladimir Wegener/ecce

Gründung und regionale Entfaltung

Als Institut der RUHR.2010 engagierte sich ecce für die konkrete Unterstützung der Akteure aus kreativwirtschaftlichen Bereichen sowie die Entwicklung von Orten und Räumen für Kreativität und trieb die Kommunikation des Ruhrgebiets als Standort der Kultur- und Kreativwirtschaft voran. Im Oktober 2011 wurden ecce und die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) durch den Nachhaltigkeitsbeschluss des Landes NRW und des Regionalverbandes Ruhr zur Kulturmetropole Ruhr damit beauftragt, in Abstimmung den weiteren Prozess der Entwicklung der Kreativwirtschaft, insbesondere der Kreativ.Quartiere Ruhr zu begleiten. So wurde Ende 2011 die ecce GmbH mit Sitz am Dortmunder U gegründet. Neben der "Ankergründerin" und Mehrheitseignerin Stadt Dortmund beteiligen sich weitere Gesellschafter: Die Städte Bochum, Essen und Gelsenkirchen sowie die Wirtschaftsförderung metropoleruhr, die Wirtschaftsförderung Oberhausen und die Folkwang Universität der Künste.

Projekte, Partner und Netzwerke

Für das Strukturprojekt Kreativ.Quartiere Ruhr arbeitet ecce nach dem Konzept der integrativen Stadtentwicklung mit städtischen Behörden, Planungsämtern, Kulturbüros und Wirtschaftsförderungen zusammen. In enger Kooperation mit Initiativen der freien Szene, Künstlern, Kreativschaffenden sowie Unternehmen und Eigentümern moderierte ecce Prozesse, die in erfolgreiche Ergebnisse mündeten und weiter betrieben werden. Mit dem digitalen Kulturmagazin 2010LAB.TV, heute LABKULTUR.TV, brachte ecce zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres ein Medium an den Start, das mit kulturell und kreativwirtschaftlich ausgerichteten Film- und Blogbeiträgen den Austausch zwischen Ruhrgebiet und Europa aktiviert.
Ein zentraler Teil der Arbeit von ecce besteht darin, europaweit relevante Debatten um Kultur- und Kreativwirtschaft mitten ins Ruhrgebiet zu holen. Dazu pflegt ecce zahlreiche Kontakte, ist in Netzwerken wie dem European Creative Business Network (ECBN) aktiv und hat gemeinsam in deutsch-französischer Partnerschaft die Konferenz Forum d’Avignon Ruhr in Essen initiiert, eine interaktive Plattform mit AkteurInnen aus Kunst, Kultur, Kreativwirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Eröffnung ecce

Am 4.4.2011 feierte ecce, damals noch als Institut der RUHR.2010 GmbH, die Eröffnung des Büros am Dortmunder U. Kulturministerin Ute Schäfer, Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Vertreter der Europäischen Kommission und weitere geladene Gäste waren dabei.

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