ecce - european centre for creative economy

Bewerbungen für den N.I.C.E. Award 2014 noch bis 25.4. möglich!

Von Bilbao bis Tallinn, von Kosice bis Birmingham: Das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) stellt sich in der ... >> WEITERLESEN

Bewerbungen für den N.I.C.E. Award 2014 noch bis 25.4. möglich!

Von Bilbao bis Tallinn, von Kosice bis Birmingham: Das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (N.I.C.E.) stellt sich in der gleichnamigen Publikation vor und berichtet über Hintergründe, Initiatoren und Vorhaben für das laufende Jahr. Eines davon ist der mit 5000 Euro dotierte N.I.C.E.-Award, der in diesem Jahr die überzeugendste Maßnahme unter dem Schlagwort "Spillover-Innovationen" auszeichnet. Bewerben können sich KünstlerInnen, Kulturschaffende und UnternehmerInnen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft mit abgeschlossenen Projekten, WissenschaftlerInnen und Hochschulen mit laufenden Forschungsprojekten sowie Kommunen und Regionen mit politischen Maßnahmen und Strategien. UPDATE: Der N.I.C.E. Award geht in die Verlängerung! Neue Bewerbungsfrist ist der 25. April 2014, Informationen zum Bewerbungsverfahren befinden sich hier.
15.04.2014

<< SCHLIEßEN

Foto: © Till Skoruppa

Regionen unter sich: Schlesien trifft Ruhrgebiet

Am 1.4.begrüßte ecce Adam Baron und Prof. Miroslaw Nakonieczny als Repräsentanten von "Metropolia Silesia". Die Vertreter des ... >> WEITERLESEN

Regionen unter sich: Schlesien trifft Ruhrgebiet

Am 1.4.begrüßte ecce Adam Baron und Prof. Miroslaw Nakonieczny als Repräsentanten von "Metropolia Silesia". Die Vertreter des oberschlesischen Metropolverbands wurden vom Regionalverband Ruhr eingeladen, um die Vernetzung des Ruhrgebiets mit der Region Oberschlesien auszubauen und über mögliche zukünftige Kooperationen zu beraten. Die Verbindung zwischen Schlesien und dem Ruhrgebiet besteht nicht nur in der Migrationsgeschichte, sondern auch in strukturellen Ähnlichkeiten zwischen den ehemaligen Bergbauregionen. Inhalte des Gespräches bei ecce waren Austauschmöglichkeiten zwischen der Uniwersytet Slaski (Schlesische Universität) in Katowice und dem Ruhrgebiet, die Zusammenarbeit bei kulturellen und medialen Projekten und im Rahmen der Kreativ.Quartiere Ruhr sowie das Knüpfen von Netzwerken zwischen Unternehmen aus beiden Regionen.
03.04.2014 

<< SCHLIEßEN

Foto: © Stefanie Rogg

Das wird gut. Die Messe

Schön nachhaltig: Vom 21.-23. März finden in der Bochumer Jahrhunderthalle zum dritten Mal gut. die Messe und der daran angeschlossene Heldenmarkt ... >> WEITERLESEN

Das wird gut. Die Messe

Schön nachhaltig: Vom 21.-23. März finden in der Bochumer Jahrhunderthalle zum dritten Mal gut. die Messe und der daran angeschlossene Heldenmarkt statt. Unter dem Motto "Design - sozial, fair, zukunftsfähig" präsentieren sich Designfirmen und Werkstätten, denen die verantwortungsvolle Produktion ihrer Waren am Herzen liegt. ecce und die Wirtschaftsförderung metropoleruhr (wmr) unterstützen die Initiative koordiniert mit zwei Ansätzen: Die Teilnahme von Designunternehmen aus dem Ruhrgebiet fördern und sichtbarer machen sowie europäischen Austausch stärken. So wird es bei gut. die Messe im Zuge der Kooperation zwischen ecce, Provinzregierung Limburg und Dutch Design Desk Europe den Länderschwerpunkt Niederlande, gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und der Provinz Limburg, geben; die wmr finanziert ausgewählten Ausstellern die ersten zwei Quadratmeter Standgebühren. Am 10. März luden die Veranstalter der Messe zu einem gemeinsamen Pressegespräch mit Dieter Gorny (ecce) und Rasmus Beck (wmr) ein. >> MEHR

<< SCHLIEßEN

Grafik: © Forum d'Avignon Bilbao

Hola Bilbao!

Vom 5. bis 8. März 2014 findet zum ersten Mal das Forum d'Avignon Bilbao statt, das nach dem Forum d'Avignon Ruhr als neuester Ableger aus der ... >> WEITERLESEN

Hola Bilbao!

Vom 5. bis 8. März 2014 findet zum ersten Mal das Forum d'Avignon Bilbao statt, das nach dem Forum d'Avignon Ruhr als neuester Ableger aus der Kooperation mit dem Forum d´Avignon hervorgegangen ist. Internationale ExpertInnen aus Kunst, Kultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft tagen zum Thema in der baskischen Hafenstadt, die für den Bilbao-Effekt bekannt geworden ist. Hierzu diskutieren unter anderem die Soziologin Saskia Sassen (Columbia University) und der Kulturunternehmer Jochen Sandig (Radialsystem). Auch ecce wird vertreten sein und bei dieser Gelegenheit dasForum d´Avignon Ruhr und das im Verbund mit dem Forum d'Avignon und Bilbao Metropoli-30 ins Leben gerufene Projekt CATALYSE vorstellen. Im Rahmen von CATALYSE veranstaltet das Forum d’Avignon Bilbao (#FAB2014) einen Research and Action Workshop (RAW) über die Rolle der Künste im urbanen Raum. Hierzu nehmen auf Initiative von ecce AkteurInnen der Aerosol Arena und von den Urbanisten teil, um gemeinsam mit anderen Kreativen frische Ideen für zeitgenössischen urbanen „Kunst-Aktivismus“ zusammenzubringen. Hier geht es zum Livestream des 1. Forum d’Avignon Bilbao.
04.03.2014

<< SCHLIEßEN

Foto:© Till Skoruppa

Neubau: Kreativzentrum im Unionviertel

Kunst am Bau: Am 21.2. wurde auf einer Pressekonferenz das Konzept des Entwicklungsstandorts Kreativwirtschaftszentrum am Dortmunder U vorgestellt. ... >> WEITERLESEN

Neubau: Kreativzentrum im Unionviertel

Kunst am Bau: Am 21.2. wurde auf einer Pressekonferenz das Konzept des Entwicklungsstandorts Kreativwirtschaftszentrum am Dortmunder U vorgestellt. Zum Auftakt haben die Bauträger Kölbl Kruse und Hochtief die Streetart-Künstler Mark Gmehling und Mathias Köhler (Loomit) beauftrag; das Ergebnis ist eine großformatige Arbeit am Bauzaun, hinter dem zusätzlicher Raum für Kreativität und Kreativwirtschaft geschaffen werden soll.
Mit dem Neubau werden bis 2016 neben zwei Berufsschulen insgesamt 4000 Quadratmeter Bürofläche für die Kreativwirtschaft entstehen. Mit dem Kreativwirtschaftszentrum soll eine Verbindung zu bestehenden Strukturen der Kreativszene im Unionviertel hergestellt werden.
Kölbl Kruse und Hochtief knüpfen damit an die integrative Strategie des Masterplans "Kreatives Dortmund" für das Unionviertel an. ecce wurde von den Bauträgern mit der Entwicklung des Mieter- und Marken-Konzeptes rund um das Kreativwirtschaftszentrum beauftragt und wird den Prozess als Moderator von Roundtables und Workshops mit den KulturakteurInnen im Kreativ.Quartier Unionviertel begleiten.
21.02.2014

<< SCHLIEßEN

Kultur findet Stadt: CATALYSE Masterclass

Die Förderung von Kultur und Kreativwirtschaft kann – mal beabsichtigt, mal nicht – indirekte Förderung von Stadtentwicklung sein. Doch wie können ... >> WEITERLESEN

Kultur findet Stadt: CATALYSE Masterclass

Die Förderung von Kultur und Kreativwirtschaft kann – mal beabsichtigt, mal nicht – indirekte Förderung von Stadtentwicklung sein. Doch wie können diese weichen Faktoren messbar gemacht werden? Welche Instrumente sind nötig, um die politisch bisher wenig beachteten Effekte von Kultur auf urbanen Wandel sichtbar zu machen und diesbezügliche „Wahrnehmungslücken“ zu füllen? Diese Fragen standen im Zentrum des Workshops „Strengthening culture in urban developments in Europe“, den ecce vom 13.-15. Februar im Rahmen des EU-geförderten Projekts CATALYSE in Dortmund veranstaltete. Studierende und Lehrende von der Universität Duisburg-Essen, Ruhr-Universität Bochum, TU Dortmund und University of Warwick befassten sich mit der Entwicklung von Indikatoren, die kulturell und kreativwirtschaftlich bedingte Spillover-Effekte in Stadtentwicklung und Partizipation in urbanen Wandlungsprozessen evaluierbar machen können. Der Kulturwissenschaftler Dr. Jonathan Vickery stellte den aktuellen Forschungsstand zum Thema vor, bevor Bernd Fesel von ecce anhand der Studie „Spillover-Effekte der Kultur und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet“ ausgewählte Kulturprojekte als Faktoren von Stadtentwicklung präsentierte. Die Ergebnisse der dreitägigen Arbeit werden demnächst von der University Warwick vorgestellt. >> CATALYSE bei LABKULTUR
17.02.2014

<< SCHLIEßEN

Internationalisierungs- strategien für Kreativwirtschaft

Vom 6.-7. Februar veranstaltete der europäische Interessensverband der Kreativwirtschaft European Creative Business Network (ECBN) in Brüssel das ... >> WEITERLESEN

Internationalisierungs- strategien für Kreativwirtschaft

Vom 6.-7. Februar veranstaltete der europäische Interessensverband der Kreativwirtschaft European Creative Business Network (ECBN) in Brüssel das ECBN Policy Forum und lud hierzu 40 Experten der Kreativwirtschaftsförderung ein, darunter hochrangige Vertreter der EU-Generaldirektionen „Unternehmen und Industrie“ und „Bildung und Kultur“. Ziel des Arbeitstreffens war es, einen Appell an die Europäische Union zu formulieren, die Internationalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem kritisiert ECBN verpasste Chancen im europäischen Export von Gütern der Kreativwirtschaft.
ecce als Partner von ECBN schlug im Rahmen des ECBN Policy Forums vor, das Potenzial der Kulturhauptstädte Europas als Botschafter von Kulturschaffenden und Kreativunternehmern einzusetzen und politische Akteure für die Rolle der Kreativwirtschaft zu sensibilisieren. So sagte ecce-Geschäftsführer Dieter Gorny: „Wir brauchen mehr Aufmerksamkeit der lokalen und regionalen Wirtschaftsförderung für das europäische Absatzpotential auch kleiner Unternehmen der Kreativwirtschaft. Ein konkreter Schritt könnten nationale EU-Kontaktstellen für die Kreativwirtschaft sein.“ Im März 2014 wird das ECBN Policy Forum ein Memorandum mit Vorschlägen aus Politik und Praxis aufsetzen und veröffentlichen.
11.02.2014

<< SCHLIEßEN

Foto: © Heike Kandalowski (Folkwang Universität der Künste)

Umeå trifft Essen

Vom hohen Norden tief in den Westen: Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Umeå 2014 reiste eine schwedische ... >> WEITERLESEN

Umeå trifft Essen

Vom hohen Norden tief in den Westen: Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Umeå 2014 reiste eine schwedische Delegation in die ehemalige Kulturhauptstadt Essen. Die Schirmherrin der Kulturhauptstadt Umeå Kronprinzessin Victoria von Schweden, Prinz Daniel und die schwedische Außenhandelsministerin Ewa Björling wurden von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf ihrer zweitägigen NRW-Reise begleitet, die auf dem Welterbe Zollverein in Essen endete. Am 29.1. fand im SANAA-Gebäude ein von Folkwang-Rektor Kurt Mehnert moderiertes Roundtable-Gespräch zu kreativwirtschaftlichen Impulsen statt, bei dem sich VertreterInnen aus Schweden und Nordrhein-Westfalen zum Thema Kulturhauptstadt austauschten. ecce-Geschäftsführer Dieter Gorny erläuterte am Beispiel des Projekts Kreativ.Quartiere Ruhr die kreativwirtschaftliche Strukturentwicklung in der Region. Mehr über Kulturhauptstädte Europas und ihre weitere Entwicklung berichtet LABKULTUR.TV, etwa über Košice und Marseille, die sich den Titel vergangenes Jahr geteilt haben.
30.01.2014

<< SCHLIEßEN

Foto: © Bezirksregierung Arnsberg

Die Kulturregion stärken - auch in Europa

„Wenn wir als Region auch im europäischen Kontext Ausrufezeichen setzen wollen, ist die Vernetzung und Zusammenarbeit der relevanten Akteure ... >> WEITERLESEN

Die Kulturregion stärken - auch in Europa

„Wenn wir als Region auch im europäischen Kontext Ausrufezeichen setzen wollen, ist die Vernetzung und Zusammenarbeit der relevanten Akteure unabdingbar“ – mit diesen Worten begründete Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann am 16. Januar die Förderung der ecce-Projekte Kreativ.Quartiere Ruhr, LABKULTUR.TV und EU-Strategie. In einer persönlichen Übergabe der Förderbescheide an ecce-Geschäftsführer Prof. Dieter Gorny wies Dr. Bollermann auf die Schnittstellenfunktion der ecce GmbH zwischen Region und Europa hin. Dieter Gorny, der die Bescheide in den Dortmunder Räumlichkeiten der Bezirksregierung Arnsberg entgegennahm, freut sich über die Förderung, die erstmals Mittel speziell für die Europa-Strategie der Kulturmetropole Ruhr enthält und betont: „Die Metropole Ruhr ist dann auch kulturell stark, wenn sie vernetzt und kooperiert denkt, plant und konzipiert.“ Zur Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg
16.01.2014

<< SCHLIEßEN

Foto: © Steffen Jagenburg

Hans Nieswandt ist Leiter des Pop-Instituts

Vom Club ins Seminar: Die Folkwang Universität der Künste hat mit Hans Nieswandt einen künstlerischen Geschäftsführer für ihr Institut für populäre ... >> WEITERLESEN

Hans Nieswandt ist Leiter des Pop-Instituts

Vom Club ins Seminar: Die Folkwang Universität der Künste hat mit Hans Nieswandt einen künstlerischen Geschäftsführer für ihr Institut für populäre Musik gefunden. Die Kommission hat sich einstimmig für den Musikproduzenten und Autor, bekannt aus Clubkultur, Popjournalismus und einer Vielzahl an Remixen, entschieden. ecce-Geschäftsführer Dieter Gorny, der das Pop-Institut von Beginn an begleitet und an der Auswahl der Künstlerischen Leitung beteiligt war, freut sich über die „profilierte Persönlichkeit“ Nieswandt und setzt auf Modellcharakter eines kreativen Umfelds: „Die Studenten sollen sich bewusst für Bochum entscheiden. Sie sollen sagen: Da will ich hin“.
Das Institut für Populäre Musik der Folkwang Universität der Künste wird durch ergänzende Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert und wurde im November 2013 gegründet. Der Masterstudiengang „Populäre Musik“, der ab 2014/15 in Betrieb geht, richtet sich an KünstlerInnen mit Bachelor-Abschluss und wird in enger Partnerschaft zu ecce sowie in Kooperation mit SAE und weiteren Partnern durchgeführt. >> MEHR
17.12.2013

<< SCHLIEßEN