ecce - european centre for creative economy
Foto: © Vladimir Wegener

N.I.C.E. Nachtwandelt in Mannheim

2013 hat ecce das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (kurz: N.I.C.E.) ins Leben gerufen, ein Bündnis von Kultur- und ... >> WEITERLESEN

N.I.C.E. Nachtwandelt in Mannheim

2013 hat ecce das Network for Innovations in Culture and Creativity in Europe (kurz: N.I.C.E.) ins Leben gerufen, ein Bündnis von Kultur- und Kreativwirtschafts-Agenturen, Städten und Universitäten in Europa, die sich gegenseitig für gemeinsame Projekte stärken wollen – wie etwa den N.I.C.E. Award, der in diesem Jahr an vier Projekte mit innovativem Spillover-Potenzial durch Kultur verliehen wurde. Einer der neusten Partner im N.I.C.E.-Netzwerk, die Stadt Mannheim, zeigt in Kooperation mit ecce die zehn Nominierten für den europäischen Innovationspreis für Kultur auf dem 11. Nachtwandel im Jungbusch. Die vom Szenographen Clemens Müller für das Forum d’Avignon Ruhr 2014 entwickelte Ausstellung (hier geht es zum virtuellen Rundgang) wird am 24. und 25.10. jeweils ab 19 Uhr in der Tiefgarage Musikpark zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
07.10.2014

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Foto: © Vladimir Wegener

Forum d’Avignon Ruhr 2014: Die Dokumentation

Rund 200 Teilnehmer aus 21 Nationen ließen sich auch durch Wind und Wetter nicht aufhalten mit etablierten AkteurInnen aus ganz Europa vom 10.-12.6. ... >> WEITERLESEN

Forum d’Avignon Ruhr 2014: Die Dokumentation

Rund 200 Teilnehmer aus 21 Nationen ließen sich auch durch Wind und Wetter nicht aufhalten mit etablierten AkteurInnen aus ganz Europa vom 10.-12.6. in Essen über die Leidenschaft als immaterielle Ressource und die Innovationskraft von Kultur und Kreativität zu diskutieren.
Im Rahmen des 3. Forum d’Avignon Ruhr haben Netzwerkveranstaltungen, Workshops, Impulsvorträge, Diskussionen sowie die Verleihung des N.I.C.E. Awards stattgefunden, die in der Publikation „Innovation ist Leidenschaft“ zusammengefasst wurden. Die Dokumentation steht hier zum Download bereit.
06.10.2014

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Die lange N8 der Super8 © blicke filmfestival

Anmeldefrist verlängert: 22. blicke filmfestival

Eine Sekunde kann ein Leben verändern. 22 Sekunden können eine ganze Geschichte erzählen. Auf diese Augenblicke freut sich das 22. blicke ... >> WEITERLESEN

Anmeldefrist verlängert: 22. blicke filmfestival

Eine Sekunde kann ein Leben verändern. 22 Sekunden können eine ganze Geschichte erzählen. Auf diese Augenblicke freut sich das 22. blicke Filmfestival. In Kooperation mit LABKULTUR.TV schreibt Blicke einen Sonderwettbewerb für Kurzfilm aus.
Das Motto: „Wie ist das hier? 21+1“. Filmschaffende, deren Geburts- oder Wohnort im Ruhrgebiet liegt, werden aufgerufen, ihre Videos einzusenden. Einziges Gebot dabei: Die Aufnahme darf nicht länger sein als 22 Sekunden. Die Videos werden bei LABKULTUR.TV im KUNST.LABOR, sowie auf der blicke Website zu sehen sein. Ausgewählt von einer Jury werden zehn Clips während der Festivaltage gezeigt. Die beiden Clips mit den meisten Publikumsstimmen erhalten je 500 Euro Preisgeld gestiftet vom Kooperationspartner do21.tv. Von Animationen bis hin zu experimentellen Werken darf alles, was der filmische Werkzeugkasten hergibt, eingereicht werden - Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2014. >> MEHR
01.10.2014

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Foto © Mira Prgomet

Kunst in die Wirtschaft! Teil 2 – das Innovationscamp

Produktive Kollisionen: Beim Ökonomie-Teil der Veranstaltungsreihe „Kunst in die Wirtschaft!“ am 26.09. stand die Frage künstlerischer Potenziale für ... >> WEITERLESEN

Kunst in die Wirtschaft! Teil 2 – das Innovationscamp

Produktive Kollisionen: Beim Ökonomie-Teil der Veranstaltungsreihe „Kunst in die Wirtschaft!“ am 26.09. stand die Frage künstlerischer Potenziale für die Unternehmen im Mittelpunkt: Wie wirkt sich der Feldeinsatz von Kunstschaffenden in Räumen, die üblicherweise von ökonomischer Handlungslogik geprägt sind, aus – etwa in Fragen von Management, Organisationsstruktur oder Kommunikation? Rund 30 TeilnehmerInnen waren beim Innovationscamp im Essener Unperfekthaus zu Gast. Ihnen standen ExpertInnen aus dem Grenzbereich der Felder Kunst und Ökonomie und Anregungen zur Verfügung. Sie präsentierten Fallbeispiele von künstlerischen Ansätzen in Unternehmensrealitäten. LABKULTUR war ebenfalls vor Ort und berichtet hier über Teil zwei von „Kunst in die Wirtschaft!“ Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Projekts werden in einem Handbuch zusammengefasst und zum Ende des Jahres präsentiert.
01.10.2014

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Eröffnung: Institut für populäre Musik

Jetzt geht's los: Im kommenden Wintersemester nimmt das Institut für Populäre Musik (IFPOM) in Bochum den Studienbetrieb auf. Zum Semesterstart ... >> WEITERLESEN

Eröffnung: Institut für populäre Musik

Jetzt geht's los: Im kommenden Wintersemester nimmt das Institut für Populäre Musik (IFPOM) in Bochum den Studienbetrieb auf. Zum Semesterstart findet am 4.10. die Eröffnungsfeier im Folkwang Theaterzentrum mit standesgemäßem Line-up statt: Nach einer von Institutsleister Hans Nieswandt geführten Podiumsdiskussion mit Diedrich Diedrichsen, Anke Engelke und Christoph Jacke über die Welt des Pop performen die Folkwang-Tanzstudierenden Murat Alkan und Kai Strathmann, bevor es heißt Sophisticated Floor im Flur mit Tobias Thomas und Erobique. Die sechs StudienanfängerInnen, die sich nach vier Semestern Projektstudium auf den Abschluss Master of Music freuen dürfen, können sich also schon mal eingrooven und die Universitäts- und Musikstadt Bochum testen. Das Institut der Folkwang Universität der Künste richtet sich an KünstlerInnen mit Bachelor-Abschluss und wird in enger Partnerschaft zu ecce sowie in Kooperation mit SAE und weiteren Partnern durchgeführt. ecce-Geschäftsführer Dieter Gorny freut sich auf eine Bereicherung des „Campus Ruhrgebiet“ unter dem Dach der Folkwang Universität: „Die Verbindung einer inhaltlichen Notwendigkeit mit einem einzigartigen Hochschulkonzept.“
29.09.2014

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Foto: © NRW.BANK

6. NRW Symposium: Impulse für Innovationen

Wer den Verbindungen zwischen Kreativität und Innovationen nachspüren will, hat in den nächsten Tagen einige Gelegenheiten dazu: Nach den Workshops ... >> WEITERLESEN

6. NRW Symposium: Impulse für Innovationen

Wer den Verbindungen zwischen Kreativität und Innovationen nachspüren will, hat in den nächsten Tagen einige Gelegenheiten dazu: Nach den Workshops zum Projekt „Kunst in die Wirtschaft!“, die sich mit Künstlerischen Interventionen in ökonomischen Handlungsfeldern beschäftigen, richtet die NRW.Bank am 29.9. in Düsseldorf ihr 6. NRW Symposium zum Innovationspotenzial der Kreativwirtschaft aus. Speziell die Wirkungskraft kleinerer Unternehmen, ob im Design-, Werbe- oder Architekturbereich, auf die Wertschöpfung größerer und etablierter Unternehmen soll in den Blick genommen werden – nach dem Motto „Klein hilft groß“. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, der sich für mehr Wertschätzung des Anteils Kreativer an Innovation und Wertschöpfung und NRW als Gründungsstandort einsetzt, wird die Veranstaltung eröffnen. Neben Praxisbeispielen von Kreativschaffenden und einem Vortrag des NRW-Beauftragten für Digitale Wirtschaft, Tobias Kollmann, ist ecce durch Geschäftsführer Prof. Dieter Gorny mit einem Dialog zur Kreativität als Innovationstreiber vertreten.

23.09.2014

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Innovative Citizen

Makers wanted! Das Selbermachen als urbane Kulturtechnik feiert das Innovative Citizen Festival vom 27.9. bis 2.10. in Dortmund. Die Maker-Bewegung ... >> WEITERLESEN

Innovative Citizen

Makers wanted! Das Selbermachen als urbane Kulturtechnik feiert das Innovative Citizen Festival vom 27.9. bis 2.10. in Dortmund. Die Maker-Bewegung als Hervorbringer einer neuen, technologisch versierten Do-It-Yourself-Kultur ist Gegenstand und Akteur des „Festivals für neue urbane Fähigkeiten“ im Kreativ.Quartier Unionviertel. Neben dem schon obligatorischen 3D-Drucken bietet das sechstägige Programm ein breites Spektrum an DIY-Erfahrungen für einen souveränen, kreativen Umgang mit heutigen technologischen Möglichkeiten. Die meisten Workshops erfordern keine Vorkenntnisse, in Vorträgen wird theoretischer Input zur Maker-Kultur geliefert: Wie können Leben, Konsum, Arbeit und Produktion in ein sozialverträgliches Gleichgewicht gebracht werden? Und wie werden StadtbewohnerInnen zu Innovative Citizens?
Das Festival ist eine Kooperation des Dortmunder U, DEZENTRALE und Fraunhofer UMSICHT, der Folkwang Universität der Künste und Heimatdesign, gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW im Rahmen des Programms Kreativ.Quartiere Ruhr und unterstützt von ecce.
18.09.2014

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100% Data: Forum d’Avignon @Paris

Big data, big problems? Die Debatte um Chancen und Risiken im Zusammenhang mit gigantischen Datenmengen hat die Kultur- und Kreativwirtschaft ... >> WEITERLESEN

100% Data: Forum d’Avignon @Paris

Big data, big problems? Die Debatte um Chancen und Risiken im Zusammenhang mit gigantischen Datenmengen hat die Kultur- und Kreativwirtschaft erreicht und geht über schon lange virulente Fragen von geistigem Eigentum im digitalen Zeitalter hinaus. Durch die Aggregation von Nutzerdaten können kulturbezogene Vorlieben und Verhaltensweisen im großen Stil erhoben oder vorhergesagt werden – was bedeutet das für NutzerInnen und ProduzentInnen? Das Forum d’Avignon, die große Schwester des Forum d’Avignon Ruhr, macht in diesem Jahr Station in Paris und widmet sich dort dem Phänomen Cultural Data: Wer profitiert davon? Welche Rechte kann der Einzelne erheben? Und wie können Kultur- und Kreativschaffende mit der kulturellen Dimension von Big Data experimentieren? An den Debatten beteiligen sich KünstlerInnen, UnternehmerInnen, PolitikerInnen und ForscherInnen, unter anderem Jean-Paul Delevoye, Caia Hagel und Eric Scherer. LABKULTUR.TV wird als Medienpartner vom Forum d’Avignon @Paris: 100% Data am 19.9. in Paris berichten.
12.09.2014

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Foto: © Annika Schmermbeck

Kunst in die Wirtschaft! Teil 1 - Der Workshop

Raus aus der Komfortzone! Mit der Veranstaltungsreihe „Kunst in die Wirtschaft!“, die ecce im September sowohl mit Kunstschaffenden als auch mit ... >> WEITERLESEN

Kunst in die Wirtschaft! Teil 1 - Der Workshop

Raus aus der Komfortzone! Mit der Veranstaltungsreihe „Kunst in die Wirtschaft!“, die ecce im September sowohl mit Kunstschaffenden als auch mit UnternehmerInnen durchführt, sollen Wege für ein Ineinandergreifen künstlerischer und wirtschaftlicher Handlungslogiken gefunden werden. Mit dem Workshop für KünstlerInnen hat am 2.9. im Essener Unperfekthaus der Auftakt des Projekts stattgefunden. Pia Areblad von TILLT, einer schwedischen Agentur für künstlerische Interventionen in Unternehmen, arbeitete mit über 30 VertreterInnen verschiedener Kunstrichtungen an der Frage: Wie kommt die Kunst in die Wirtschaft – und was kann sie dort erreichen? LABKULTUR hat den Workshop begleitet und berichtet hier über künstlerische Strategien zwischen Konfrontation und Kooperation.
09.09.2014

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Newsletter 2/2014

Die Universität Duisburg-Essen, die Montag Stiftung oder TILLT – einige von vielen Akteuren, die sich 2014 verstärkt mit ökonomischen ... >> WEITERLESEN

Newsletter 2/2014

Die Universität Duisburg-Essen, die Montag Stiftung oder TILLT – einige von vielen Akteuren, die sich 2014 verstärkt mit ökonomischen Transformationsprozessen befassen, zu deren Bewältigung Kreative entscheidend beitragen. Die EU fördert mit Horizon 2020 Start-Ups mit bis zu 2,5 Millionen Euro, um innovative Projekte und Unternehmen zu finanzieren.
Auch über ökonomische Zukunftsprozesse hinaus finden sich kultur- und kreativwirtschaftliche Spillover-Effekte in gesellschaftlichen, politischen, sozialen, urbanen und weiteren Bereichen wieder. Während die Kulturpolitik immer wieder aufgefordert wird, künstlerische und kulturelle Aktivitäten hinsichtlich ihrer Wertstellung zu legitimieren, entwickeln sich parallel Erkenntnis und Akzeptanz, dass Kultur viel breiter wirkt als angenommen.
Diesem Phänomen geht der 2. Newsletter 2014 nach und stellt Beispiele vor, die Modelle sein können und möglicherweise einen Trend offenbaren: wo in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa gibt es den Mut zum Experiment „Kultur plus X“? >> Zur Anmeldung
07.08.2014

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