ecce - european centre for creative economy

Forschung im Ruhrgebiet und Europa

ecce möchte die Impulse der Kultur und Kreativwirtschaft in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft näher untersuchen. Ziel ist es durch Projektevaluierung und internationale Forschungskooperationen aktuelle kulturbezogene und kreativwirtschaftliche Debatten aufzugreifen, weiterzuentwickeln und in der Praxis zu verankern.

STUDIERENDE DISKUTIEREN ZUKUNFT DER STADT
Wie kann das Ruhrgebiet von den Fortschritten der Digitalisierung profitieren? Welche Risiken gibt es gleichzeitig? Diese und weitere Fragen diskutierten 14 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen am 17. und 18. November 2016 in Dortmund. Der von ecce

STUDIERENDE DISKUTIEREN ZUKUNFT DER STADT
Wie kann das Ruhrgebiet von den Fortschritten der Digitalisierung profitieren? Welche Risiken gibt es gleichzeitig? Diese und weitere Fragen diskutierten 14 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen am 17. und 18. November 2016 in Dortmund. Der von ecce veranstaltete Workshop „to be debated THE DIGITIZED CITY“ zur gleichnamigen Publikation bot den Studierenden die einmalige Gelegenheit, mit Autor und Stadtforscher Charles Landry die Potenziale und Risiken der Digitalisierung im urbanen Raum zu erörtern.

Nach theoretischer Auseinandersetzung mit Konzepten wie „digital overload“, „transformation of space in the digital era“, „cities and algorithmic control“ sowie „digitization as an extensive tool for bottom-up processes“ entwickelten die Studierenden in Kleingruppen Ideen für die Anwendung digitaler Innovationen im Ruhrgebiet. Zum Abschluss des Workshops verfassten die TeilnehmerInnen unter Leitung von Charles Landry ein Manifest, in welchem sie eine aktiv für Menschen gestaltete Digitalisierung befürworten. Das Manifest und weitere Ergebnisse des Workshops werden in Kürze auf der ecce-Homepage veröffentlicht.

22.11.2016

Foto © ecce

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SPILLOVER-EXPERTISE GEFRAGT

Diese Effekte sind bekannt: Ehemalige Industriegebäude werden mit neuen, häufig kulturellen oder kreativwirtschaftlichen Nutzungskonzepten zum Leben erweckt und werten das Stadtbild auf. ‚Aufwertung‘ greift allerdings zu kurz – kreative Milieus sind mit ihren wirtschaftli

SPILLOVER-EXPERTISE GEFRAGT

Diese Effekte sind bekannt: Ehemalige Industriegebäude werden mit neuen, häufig kulturellen oder kreativwirtschaftlichen Nutzungskonzepten zum Leben erweckt und werten das Stadtbild auf. ‚Aufwertung‘ greift allerdings zu kurz – kreative Milieus sind mit ihren wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Spillover-Effekten Keimzellen für die gesamte Stadtentwicklung.

Bei der jährlichen Konferenz des European network on cultural management and policy (ENCATC) vom 7. bis 10. Oktober in Valencia präsentierte die italienische Wissenschaftlerin Yesim Tonga Uriarte eine der vier Fallstudien, die in diesem Jahr von ecce im Rahmen der European partnership on cultural and creative spillovers in Auftrag gegeben wurden. Das Forschungsprojekt untersucht die Übertragungseffekte von Lucca Comics & Games, eines der größten Comics- und Gaming-Festivals der Welt. Das Festival beeinflusst nicht nur den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft in Lucca positiv, sondern hat der Stadt insgesamt zu einem neuen Image verholfen: War Lucca in der Vergangenheit eher konservativ geprägt, ist es heute viel diverser und offener und hat die Stadt zu einem Anziehungspunkt für die weltweite Comic-Szene gemacht.

18.10.2016

Foto © ecce

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WORKSHOP MIT CHARLES LANDRY

 

Studierende im Ruhrgebiet haben im Rahmen des Workshops „to be debated THE DIGITIZED CITY“ am 17. und 18. November 2016 in Dortmund die Möglichkeit, mit dem weltweit bekannten Stadtforscher Charles Landry zu diskutieren. Thema sind digitale Entwicklungen im urbanen Raum

WORKSHOP MIT CHARLES LANDRY

 

Studierende im Ruhrgebiet haben im Rahmen des Workshops „to be debated THE DIGITIZED CITY“ am 17. und 18. November 2016 in Dortmund die Möglichkeit, mit dem weltweit bekannten Stadtforscher Charles Landry zu diskutieren. Thema sind digitale Entwicklungen im urbanen Raum – insbesondere im Ruhrgebiet: Wie tragen digitale Innovationen zu mehr Lebensqualität bei? Welche Risiken entstehen gleichzeitig? Ausführliche Informationen finden Sie HIER.

Anmeldung bis zum 14. Oktober 2016 unter hanemann(at)e-c-c-e.com.    

Foto © Vladimir Wegener/ecce GmbH

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EUROPEAN PARTNERSHIP ON CULTURAL AND CREATIVE SPILLOVERS

Gemeinsam mit europäischen Institutionen hat ecce 2014 eine Forschungspartnerschaft zur Evaluierung von Spillover-Effekten im kulturellen und kreativen Bereich gegründet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Optimierung von Forschungsmethoden. E

EUROPEAN PARTNERSHIP ON CULTURAL AND CREATIVE SPILLOVERS

Gemeinsam mit europäischen Institutionen hat ecce 2014 eine Forschungspartnerschaft zur Evaluierung von Spillover-Effekten im kulturellen und kreativen Bereich gegründet. Besonderes Augenmerk liegt auf der Optimierung von Forschungsmethoden. Einen Überblick über die Arbeit der Forschungs-partnerschaft gibt der aktuelle FLYER.

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TO BE DEBATED

In „to be debated DIE DIGITALISIERTE STADT“ hinterfragt der seit den 1990er Jahren international bekannte Stadtforscher Charles Landry aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung im urbanen Raum und stellt Forderungen an die Gestaltung der digitalisierten Stadt. Das Werk ist der zweite

TO BE DEBATED

In „to be debated DIE DIGITALISIERTE STADT“ hinterfragt der seit den 1990er Jahren international bekannte Stadtforscher Charles Landry aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung im urbanen Raum und stellt Forderungen an die Gestaltung der digitalisierten Stadt. Das Werk ist der zweite Band der ecce-Publikationsreihe „to be debated“. 

Cover © 1000SISSI/ecce GmbH

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INTERVIEW: KULTURPÄDAGOGIN MECHTHILD EICKHOFF

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff, Leiterin von UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U, warum sie zunächst nicht an eine Karriere im Kulturbetrie

INTERVIEW: KULTURPÄDAGOGIN MECHTHILD EICKHOFF

In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Kulturpädagogin Mechthild Eickhoff, Leiterin von UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U, warum sie zunächst nicht an eine Karriere im Kulturbetrieb geglaubt hat und wie dann alles anders kam. Das ganze Interview finden Sie HIER.

Foto © Mechthild Eickhoff

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INTERVIEW: KULTURMANAGERIN JELENA LÖCKNER

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Jelena Löckner, Gründerin von NarraTool GbR,  wie sie ihren Traum den Kulturbetrieb mitzugestalten verwirklicht hat. Das

INTERVIEW: KULTURMANAGERIN JELENA LÖCKNER

Was macht eine Kulturmanagerin? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe „Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet“ erzählt Jelena Löckner, Gründerin von NarraTool GbR,  wie sie ihren Traum den Kulturbetrieb mitzugestalten verwirklicht hat. Das ganze Interview finden Sie HIER.

Foto © Jelena Löckner

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INTERVIEW: BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzählt Mareike Fangmann, wie sie nach dem Journalistik-Studium das Blog POTTlike gegründet hat und was sie allen Nachwuchs-Kre

INTERVIEW: BLOGGERIN MAREIKE FANGMANN

Wie macht man das Bloggen zum Beruf? In der Interviewserie zur Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" erzählt Mareike Fangmann, wie sie nach dem Journalistik-Studium das Blog POTTlike gegründet hat und was sie allen Nachwuchs-Kreativen rät. Das ganze Interview finden Sie HIER.


Foto © Gesche Schmidt / designparaplus

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INTERVIEW: DIPL. ARCH. CHRISTIAN KOHL

Die Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsalltag als Architekt, welche Rolle Kreativität für ihn sp

INTERVIEW: DIPL. ARCH. CHRISTIAN KOHL

Die Interviewserie stellt im Laufe der Veranstaltungsreihe "Berufsorientierung für Studierende im Ruhrgebiet" die dazu eingeladenen ReferentInnen vor. Dipl. Arch. Christian Kohl erzählt aus seinem Arbeitsalltag als Architekt, welche Rolle Kreativität für ihn spielt und warum die Verortung im Ruhrgebiet so inspierend sein kann - mehr dazu im Interview HIER.


Foto (c) Christian Kohl

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BERUFSORIENTIERUNG FÜR STUDIERENDE IM RUHRGEBIET

Seit 2015 erarbeitet ecce in Kooperation mit den Ruhrgebietshochschulen Angebote, die speziell auf die Interessen und Bedarfe der Studierenden der Kultur und Kreativwirtschaft ausgerichtet sind. Ziel ist es nachwachsende künstlerische und kreative Ta

BERUFSORIENTIERUNG FÜR STUDIERENDE IM RUHRGEBIET

Seit 2015 erarbeitet ecce in Kooperation mit den Ruhrgebietshochschulen Angebote, die speziell auf die Interessen und Bedarfe der Studierenden der Kultur und Kreativwirtschaft ausgerichtet sind. Ziel ist es nachwachsende künstlerische und kreative Talente nach dem Studium im Ruhrgebiet zu halten – sei es als Beschäftigte oder Selbständige.

Rund 8.500 Studierende gibt es im Bereich der Kultur und Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet. In der hochschulübergreifenden Vortragsreihe „Berufsorientierung im Ruhrgebiet“ gibt das european centre for creative economy (ecce) dem künstlerischen und kreativen Nachwuchs jetzt die Chance, unterschiedliche Berufsprofile im Lebens- und Berufsstandort Ruhrgebiet kennen zu lernen.

Im Sommersemester 2016 finden fünf weitere Veranstaltungen an unterschiedlichen Hochschulen des Ruhrgebiets statt. Eine Übersicht der weiteren Termine finden Sie HIER.

Foto (c) ecce

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SHAPING THE FUTURE OF CULTURAL CREATIVE SPILLOVERS

Mit der ersten Ausgabe der Publikationsreihe “to be debated SPILLOVER” schaffte ecce eine Grundlage für eine wissenschaftliche Debatte über den Begriff der Spillover-Effekte, insb. der cultural and creative spillovers. Der Beitrag zeigt die Bedeut

SHAPING THE FUTURE OF CULTURAL CREATIVE SPILLOVERS

Mit der ersten Ausgabe der Publikationsreihe “to be debated SPILLOVER” schaffte ecce eine Grundlage für eine wissenschaftliche Debatte über den Begriff der Spillover-Effekte, insb. der cultural and creative spillovers. Der Beitrag zeigt die Bedeutung und den Stellenwert dieses Phänomens, macht aber zeitgleich auf die mangelnde Erforschung und das fehlende öffentliche Interesse aufmerksam. Zudem hebt der Autor Dr. Jonathan Vickery (University of Warwick) hervor, dass der Diskurs einen internationalen Rahmen erfordert, um einen allgemeinen Konsens über Terminologien und Methoden erarbeiten und so fruchtbare wissenschaftliche Debatten auf gesamteuropäischer Ebene hervorrufen zu können.

ecce reagierte im Juni 2015 mit einem Call for Papers und bat Personen und Einrichtungen aus Politik, Forschung, Gesellschaft und Wirtschaft darum sich mit der Einreichung von Papers und Kommentaren zum Thema Spillover-Effekten an der Debatte zu beteiligen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Beiträge und freuen uns darauf, weitere Kommentare und Stellungnahmen zum Thema zu erhalten.

1. Open Innovation: Innovations and identity do not fall from the sky, Antje Hinz (Silberfuchs-publishing house, Laboratory for societal creation of value, Germany)

Mit dem Fokus auf die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für den Fortschritt und die Qualität in der Gesamtwirtschaft gibt dieser Beitrag einen Überblick über acht wichtige Aspekte, die die Notwendigkeit weiterer Forschung und Diskussion im Bereich cultural and creative spillovers aufzeigen. Er hebt die Rolle der Methoden und Innovationen in dieser Branche hervor, die sich als wesentlicher Motor für gesellschaftliche Entwicklungen und Verbesserungen entwickelt haben.

2. How does a creative hub spills over society?, Factoría Cultural / Vivero de Industrias Creativas Matadero Madrid, Spain

Factoría Cultural legt den Schwerpunkt auf den Stellenwert von kreativen Zentren (creative hubs) und deren Potenzial in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Welche Rolle haben kreative Zentren bei einer erfolgreichen Kooperation und welches innere sowie äußere Netzwerk muss bedient werden, um positive Spillovers für soziale Akteure zu garantieren?

3. The spillover effect S.T.A.R.T.S. with the emergence of cultural entrepreneurs, Laure Kaltenbach and Oliver Le Guay (Forum d’Avignon, France)

Laure Kaltenbach und Oliver Le Guay heben die Notwendigkeit einer weiteren Verbindung hervor, um positive Spillovers für beide Seiten zu generieren. Dabei richten sie den Fokus nicht nur auf die Verbindung zwischen der Kultur und der traditionellen Wirtschaft, sondern auch zwischen der Kultur und anderen Branchen, wie zum Beispiel Bildung und Stadtentwicklung. In ihrem Beitrag analysieren sie deshalb in erster Instanz, warum Kulturunternehmer auf gleicher Höhe wie traditionelle Unternehmer gestellt, integriert und akzeptiert werden müssen.

4. Discussing cross-borders of creative and traditional industries – spillover effects, Kristiina Urb (Creativity Lab OÜ, Estonia)

Hier wird das Paradigma bezüglich Spillover-Effekte in der Kreativwirtschaft erörtert, indem es zunächst einen Ansatz zu der zu Grunde liegenden Definition des Begriffes liefert. Anschließend werden das Potenzial und die Bereiche, in denen Spillover-Effekte zur Wirkung kommen können, kritisch untersucht. Wie können zum Beispiel traditionelle Wirtschaftsbranche aus Tätigkeiten in der Kreativbranche Nutzen ziehen, und was kann man entgegenstellen?

5. “Cups running over and the framework of transformation within creative spillovers: a contribution”, Tiago Prata (TILLT, Sweden)

Dieser Beitrag Paper verleiht der Debatte eine neue Dimension, indem er die durch den Prozess der künstlerischen Interventionen in Organisationen generierte Transformationsfähigkeit unterstreicht. Wenn professionelle Künstler einen leichteren Zugang zu den Arbeitsbedingungen in nicht-künstlerischen Organisationen erhalten, können die traditionellen Rollen/Ziele auf beiden Seiten relativiert und positive Spillover-Effekte können hervorgerufen werden.

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STRATEGIE-MEETING AMSTERDAM


Ende Juli kamen alle Funding Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe“ in Amsterdam zusammen, um über die Ergebnisse des Berichts zu Cultural Creative Spillovers in Europa zu diskutieren und den Arbeitsplan für da

STRATEGIE-MEETING AMSTERDAM


Ende Juli kamen alle Funding Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe“ in Amsterdam zusammen, um über die Ergebnisse des Berichts zu Cultural Creative Spillovers in Europa zu diskutieren und den Arbeitsplan für das kommende Jahr zu erarbeiten. So wurden beispielsweise vier Arbeitsbereiche festgelegt: neben der Verbreitung der Forschungsergebnisse und der damit einhergehenden Befürwortung zusätzlicher Forschung im Bereich Spillover-Effekte der Kultur und Kreativwirtschaft liegt ein weiterer Fokus auf den Ausbau und der Intensivierung der Kooperation. Ferner wird langfristig auf eine stärkere Förderung von Forschung durch die Europäische Union hingearbeitet. Und schließlich sollen ausgewählte Empfehlungen aus dem Bericht aufgegriffen und mit Hilfe einer Fallstudie Methoden der Messbarkeit von Spillover-Effekten getestet und gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Kulturinstitutionen aus europäischen Nationen weiter untersucht werden – dieses Vorhaben ist themengebend für den nächsten Workshop in Essen im September, bei dem mögliche Vorgehensweisen sowie Herausforderungen erörtert werden sollen.

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CALL FOR PAPERS


Im Juni fand eine Anhörung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft, einschließlich der materiellen und immateriellen Spillover-Effekte statt. Obwohl das Thema „Spillover“ jeden Tag in politischen Diskussionen in Europa vo

CALL FOR PAPERS


Im Juni fand eine Anhörung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft, einschließlich der materiellen und immateriellen Spillover-Effekte statt. Obwohl das Thema „Spillover“ jeden Tag in politischen Diskussionen in Europa vorkommt, werden die genaue Definition, das Verständnis und die Auswertung nicht dementsprechend debattiert, wie Jonathan Vickery vor kurzem in seinem Vortrag über das Konzept der kreativen Spillover-Effekte zeigte. Heute laden wir Sie ein, an einem Aufruf nach Papers, Stellungnahmen oder persönlichen Kommentaren zu „to be debated SPILLOVER“ teilzunehmen. Was kritisieren Sie heute? Was sind Ihre Forderungen oder Hoffnungen für die Zukunft? Wir fordern Sie auf, ein Teil dieses großen Kapitels zu werden und uns Ihre Beiträge an tbd(at)e-c-c-e.com zu schicken, die dann im Herbst 2015 online veröffentlicht werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2015.

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ECCE IN BILBAO


Vom 10. bis 12. Juni fand in Bilbao die Konferenz OcioGune 2015 statt, bei der auch ecce auf dem Podium saß und seine Arbeit präsentierte. Neben dem Besuch der einzelnen Formate zum Thema „Cultural and creative industries‘ social effects: measuring the unexpected“, welches kreative al

ECCE IN BILBAO


Vom 10. bis 12. Juni fand in Bilbao die Konferenz OcioGune 2015 statt, bei der auch ecce auf dem Podium saß und seine Arbeit präsentierte. Neben dem Besuch der einzelnen Formate zum Thema „Cultural and creative industries‘ social effects: measuring the unexpected“, welches kreative als auch interdisziplinäre Ansätze und internationale Gäste bot, konnte ecce sich in diesem Rahmen mit bisherigen Kooperationspartnern sowie Forschern zu Spillover-Effekten austauschen und sein Netzwerk erweitern.

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SPILLOVER WORKSHOP IN DORTMUND


Am 27. April 2015 fand das zweite Treffen der Forschungskooperation „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe” in Dortmund statt. In diesem Rahmen stellte Tom Fleming Creative Consultancy den ca. 20 internationalen Partnern und regionalen Gästen die bisherig

SPILLOVER WORKSHOP IN DORTMUND


Am 27. April 2015 fand das zweite Treffen der Forschungskooperation „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe” in Dortmund statt. In diesem Rahmen stellte Tom Fleming Creative Consultancy den ca. 20 internationalen Partnern und regionalen Gästen die bisherigen Ergebnisse des Forschungsprojektes vor und diskutierte diese im Anschluss mit den Workshop-Teilnehmern. Darüber hinaus wurden zukünftige Aktivitäten der Projektkooperation besprochen. Voraussichtlich im Juni wird die Studie der Öffentlichkeit präsentiert.

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SPOTLIGHT – KREATIVE MILIEUS IN EUROPA


Unsere neueste Publikation „Spotlight“ wirft ein Schlaglicht auf Milieus der Kreativität und deren Bedeutung: zum einen durch eine Übersicht von 300 kreativen Milieus, zum anderen durch eine Konsolidierung von sechs Beispielen. So will Spotlight in der Praxis w

SPOTLIGHT – KREATIVE MILIEUS IN EUROPA


Unsere neueste Publikation „Spotlight“ wirft ein Schlaglicht auf Milieus der Kreativität und deren Bedeutung: zum einen durch eine Übersicht von 300 kreativen Milieus, zum anderen durch eine Konsolidierung von sechs Beispielen. So will Spotlight in der Praxis weiterhelfen, für die eigene urbane Entwicklung Strategien zu finden und Aktionen umzusetzen. Es verkörpert somit auch ein Handbuch, mit dem jeder seine eigene vertiefende Recherche beginnen kann. Damit möchte ecce die Effekte und Erfolge kreativer Milieus praxisnah belegbarer und glaubhafter machen und hofft so, die Bereitschaft weiter zu verstärken, in diese zu investieren, um Kreativität, neue Kulturen und innovative Künste genauso zu fördern wie wirtschaftliches und urbanes Wachstum.

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FORSCHUNGSPROJEKT "PRELIMINARY EVIDENCE OF SPILLOVER"


Im Februar 2015 haben sich die Funding Partner und interessierte Research Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe”, welches 2014 ins Leben gerufen wurde, zum ersten Zwischenstand im Brit

FORSCHUNGSPROJEKT "PRELIMINARY EVIDENCE OF SPILLOVER"


Im Februar 2015 haben sich die Funding Partner und interessierte Research Partner des internationalen Forschungsprojekts „Preliminary Evidence of Spillover Effects in Europe”, welches 2014 ins Leben gerufen wurde, zum ersten Zwischenstand im British Council getroffen. In Form eines Workshops wurden die ersten Forschungsergebnisse der evidence library (Ansammlung von rund 100 Spilloverprojekten innerhalb Europas) Studie von der Agentur TFCC vorgestellt und anschließend gemeinsam diskutiert. Außerdem wurden das weitere Vorgehen und die Kommunikation des Projekts und dessen Ergebnisse besprochen.

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TO BE DEBATED: SPILLOVER


Spillover-Effekte durch Kultur: Grundlage von Innovationen, politischer Wunschgedanke oder zweite Karriere eines Buzzwords? Fest steht: Kultur wird immer öfter von ihrer Wirkungsseite her betrachtet, während das Thema Folgeeffekte und Anstoßfunktionen sich als fester Besta

TO BE DEBATED: SPILLOVER


Spillover-Effekte durch Kultur: Grundlage von Innovationen, politischer Wunschgedanke oder zweite Karriere eines Buzzwords? Fest steht: Kultur wird immer öfter von ihrer Wirkungsseite her betrachtet, während das Thema Folgeeffekte und Anstoßfunktionen sich als fester Bestandteil von EU-Programmen etabliert. ecce kommt mit der Publikationsreihe to be debated in ihrer ersten Ausgabe dem Diskussions- und Forschungsbedarf zum Thema Spillover entgegen und publiziert einen Beitrag des Kulturwissenschaftlers Dr. Jonathan Vickery, University of Warwick, der im Anschluss an die Masterclass Strengthening Culture in Urban Developments in Europe im Rahmen des CATALYSE Programms Anfang 2014 bei ecce entstanden ist.

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