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Creative industries Dialog NRW

 

Die Zukunft von UnternehmerInnen der Kreativwirtschaft am Standort NRW – und darüber hinaus – stand im Fokus des 4. Creative Industries Dialog NRW zum Thema "Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft" am 24. November 2016 im Dortmunder U.

Foto © Vladimir Wegener / ecce GmbH

Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft

Was bedeutet die Digitalisierung für die Kreativwirtschaft? Welche Rahmenbedingungen sind vor Ort erforderlich, um Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen? Über diese Fragen, die nicht nur die rund 150.000 Beschäftigten in der Kreativwirtschaft in NRW betreffen, diskutierten UnternehmerInnen, PolitikerInnen, InteressenvertreterInnen und ForscherInnen der Kreativwirtschaft. Im Folgenden finden Sie die Keynotes und Impulse der Referenten:

GARRELT duin, NRW- Wirtschaftsminister

„Um Nordrhein-Westfalen als Wirtschafts- und Digitalstandort zu stärken, brauchen wir eine Digitale Strategie auch für die Kreativwirtschaft. Nur so wird das gesamte Potenzial der Kreativbranchen, die in NRW wichtige Arbeitgeber sind, wirklich nutzbar.“ Die gan

GARRELT duin, NRW- Wirtschaftsminister

„Um Nordrhein-Westfalen als Wirtschafts- und Digitalstandort zu stärken, brauchen wir eine Digitale Strategie auch für die Kreativwirtschaft. Nur so wird das gesamte Potenzial der Kreativbranchen, die in NRW wichtige Arbeitgeber sind, wirklich nutzbar.“ Die ganze Rede finden Sie HIER.

Foto © Vladimir Wegener / ecce GmbH

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prof. dieter gorny, ecce-geschäftsführer

„Noch immer bestimmt die verkürzte Formel ‚Digital = Technologie‘ viel zu sehr das Denken in Politik und Gesellschaft. Die Kreativwirtschaft muss neu gedacht werden, damit ihre Inhalte und Wertschöpfung mehr Wertschätzung erfahren: als zweiter unabdingbarer R

prof. dieter gorny, ecce-geschäftsführer

„Noch immer bestimmt die verkürzte Formel ‚Digital = Technologie‘ viel zu sehr das Denken in Politik und Gesellschaft. Die Kreativwirtschaft muss neu gedacht werden, damit ihre Inhalte und Wertschöpfung mehr Wertschätzung erfahren: als zweiter unabdingbarer Reifen an der Achse der Digitalisierung.“ Mehr erfahren Sie in der Pressemitteilung zum Creative Industries Dialog NRW.

Foto © Vladimir Wegener / ecce GmbH

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Dr. OLAF ARNDT, VIZE- Direktor PROGNOS AG

Dr. Olaf Arndt präsentierte erste Ergebnisse einer neuen Studie der Prognos AG zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft in NRW. Die Studie wurde 2016 vom NRW- Wirtschaftsministerium in Auftrag gegeben und belegt die Folgen der Digitalisierung in ausgewählte

Dr. OLAF ARNDT, VIZE- Direktor PROGNOS AG

Dr. Olaf Arndt präsentierte erste Ergebnisse einer neuen Studie der Prognos AG zur Digitalisierung der Kreativwirtschaft in NRW. Die Studie wurde 2016 vom NRW- Wirtschaftsministerium in Auftrag gegeben und belegt die Folgen der Digitalisierung in ausgewählten Kreativbranchen erstmals empirisch und stellt Prognosen bis 2020 vor.

Foto © Vladimir Wegener / ecce GmbH

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Dr. h.c. Martin Schulz, EU-PArlamentsPräsident

Martin Schulz konnte krankheitsbedingt nicht am Creative Industries Dialog NRW am 24.11.2016 in Dortmund teilnehmen. Das Manuskript seiner Rede finden Sie HIER.

Foto © European Union, 2014

Dr. h.c. Martin Schulz, EU-PArlamentsPräsident

Martin Schulz konnte krankheitsbedingt nicht am Creative Industries Dialog NRW am 24.11.2016 in Dortmund teilnehmen. Das Manuskript seiner Rede finden Sie HIER.

Foto © European Union, 2014

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kreativwirtschaft im Wandel

Die Kreativwirtschaft steht inmitten grundlegender Wandlungsprozesse. Die digitale Revolution hat massive Konsequenzen für Unternehmen in Industrie und Handel sowie für den Arbeitsmarkt: Neu entstehende Märkte, neue Geschäftsmodelle und neue Konkurrenten – die Auswirkungen sind auch gerade für Unternehmen der Kreativ- und Contentwirtschaft, die mit ihren Produkten und Inhalten, einerseits Treiberin, andererseits selbst Betroffene der digitalen Entwicklung ist, noch nicht vollends absehbar. 

Die Weichen für die Zukunft der Kreativwirtschaft werden angesichts der globalen digitalen  Ökonomie auch maßgeblich durch europäische Rahmenbedingungen gestellt – in diesem Herbst aktuell durch die Vorschläge der EU-Kommission zum Digital Single Market (Digitaler Binnenmarkt). Auch in Deutschland stehen wir vor immensen Herausforderungen: Acht Jahre nach Start der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung und zwei Jahre nach Präsentation der Digitalen Agenda ist aus Sicht der Städte, Regionen und BranchenvertreterInnen eine Bestandsaufnahme und Neuorientierung erforderlich, um der Bedeutung der Content produzierenden Branchen auch weiterhin gerecht zu werden.

Empirische Grundlagen: digitalisierung in der kreativwirtschaft

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen hat daher in diesem Jahr eine Studie in Auftrag gegeben, um die Folgen des digitalen Wandels in ausgewählten Branchen der Kreativwirtschaft zu untersuchen. Die Zukunft von UnternehmerInnen der Kreativwirtschaft am Standort NRW – und darüber hinaus – stand im Fokus des  4. Creative Industries Dialog NRW zum Thema "Herausforderung Digitalisierung: Zukunft Kreativwirtschaft" am 24. November 2016 im Dortmunder U.

Der Creative Industries Dialog NRW wird vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und von ecce in Partnerschaft mit CREATIVE.NRW veranstaltet.

Bildergalerie Creative Industries Dialog NRW 2016


KONTAKT

Sandra Czerwonka
czerwonka@e-c-c-e.com

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